Jennys Geheimnis

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Jennys Geheimnis

Jennys Geheimnis

Anita Isiris

“ hörte sich Jenny sagen. „Mmmh“, brummte Stefan.
Dann betastete Jenny das aufregendste männliche Geschlechtsteil, das ihr in ihrem realen Leben je begegnet war. „Heeey“ machte Stefan gedehnt, „take it in your mouth, blondie!“ Sein Englisch wirkte in diesem Zusammenhang nur obszön; und “Blondie” hätte sie sich unter normalen Umständen nicht gefallen lassen. Die Umstände hier waren aber nicht normal.
Das orangerote Bild von Paul Klee hing etwas schief, der Leuchter spendete ein warmes Licht und Stefan und Jenny verkeilten sich ineinander. „Ey, you are soaking wet!“ rief er mit gespielter Überraschung aus und griff in Jennys Schamhaar. „What a bush!“
“Ich möchte mir jetzt Deine Pflaume ganz genau ansehen, Jenny”, verlangte er und schob ihren Slip beiseite. Ihr Kraushaar quoll hervor – Stefan grinste dreckig und drückte auf einen Knopf am Boden neben dem Sofa. Jenny wusste nicht, dass sie ab diesem Moment gefilmt wurde. Stefan war Profi. Er teilte ihr Haar, machte die Schamlippen sichtbar und zog sie etwas auseinander. Jenny fühlte sich mit einemmal sehr nackt. Sie war aber viel zu erregt, um ihm Einhalt zu gebieten. „Just imagine you could have her as I do“, kommentierte er, „just imagine this hairy pussy could be yours!”
Die ahnungslose Jenny gab sich ihm völlig hin und konnte es kaum erwarten, dass Stefans De-Luxe-Penis endlich tief in sie eindrang. Der Nachbar liess sich jedoch Zeit und präsentierte der Kamera ausführlich Jennys Poloch. Der Haarkranz um ihren Anus beeindruckte ihn. Stefan war bisexuell, hatte jedoch bei einer Frau so etwas noch nie gesehen. Er nahm das Hanföl-Fläschchen vom Tisch, verschloss es sorgfältig und schob den Flaschenhals ins Arschloch seiner Nachbarin. Mit gespielter Langeweile fingerte er ein paar Minuten an ihrer Möse herum und öffnete das Fläschchen, dem ein herber Hanfduft entwich. „Massier mich, Du geile Sau, das willst Du doch, Schlampe!“ herrschte er sie an. Jenny fuhr zusammen wegen Stefans abruptem Tonwechsel, sie war aber eine erfahrene Frau und wusste, dass kleine Erniedrigungen in obigem Stil Männer hochjagten wie kaum etwas sonst.
Mit beiden Händen gab sie Stefans Penis, was dieser brauchte: Ölige Frauenhände, die sich intensiv mit ihm abgaben. Stefan schloss die Augen, ging leicht in die Knie und wusste, dass er jeden Moment aufs Blondhaar seiner entzückenden Nachbarin mit der buschigen Fotze abspritzen würde.
Stefan war übrigens Stammkunde in Jennys Bookshop.

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