Jessica out of control

Out of control - Teil 1

58 5-9 Minuten 3 Kommentare
Jessica out of control

Jessica out of control

Svenja Ansbach

… Äh, … also … habt ihr gut gemacht, die feuchte Stelle, also ich meine der Wasserrohrbruch …“
„Das hattest du nicht gesagt!“
Sie wurde knallrot und senkte den Blick. „Stimmt, das habe ich nicht gesagt … ich dachte, also ich dachte … ich denke das nur … Oh mein Gott.“
Beschämt schlug sie die Augen nieder, starrte auf den Boden.
Er lachte. „Ist schon ok …, ich hatte ja auch schon so meine Gedanken. ... Also, wenn ich ausreichend ausgerüstet bin ...“
Jessica starrte auf die Beule in seiner Shorts und sagte „Da bin ich sicher …“

Bald darauf standen Sie unter der Dusche - gemeinsam. Es war ihr noch nie aufgefallen, dass es darin so eng sein konnte, … irgendetwas stand zwischen ihnen … Sie erkundete ihn mit den Händen … ach guck, … sie konnte mit beiden Händen nebeneinander seine Stange umschließen … beeindruckend.
Sie ging vor ihm auf die Knie und fing an das stattliche Teil mit dem Mund zu bearbeiten. Sachkundig verwöhnte sie ihn nach allen Regeln der MILF-Kunst. Knabbern, schlecken und lutschen wechselten sich ab und dann führte sie dem jungen Mann ihre Königsdisziplin vor. Deepthroat ohne Würgen! Ohne Probleme verleibte sie die mehr als zwei Handbreit messende Latte ihrem Blasmäulchen ein, dabei wohlig schnurrend.
Michael fasste sie am Hinterkopf, traute sich aber nicht ihren Kopf noch näher ranzuziehen. Langsam entließ sie seinen Penis Zentimeter für Zentimeter aus ihrer Mundmöse und grinste ihn verwegen an, als alles wieder ans Tageslicht gekommen war.
„Wow“, war alles was Michael dazu einfiel.

Wenig später lagen sie im Schlafzimmer auf dem Bett. Ohne viel Federlesens drang er in sie ein und missionierte sie heftig. Und sie hätte in diesem Moment jeden Glauben angenommen, auch den an das fliegende Spaghettimonster!
Während er in ihre schwanzgierige Möse stieß, ihre wogenden Titten mit den großen dunklen Vorhöfen und die fetten steifen Nippel genießend, ließ sie es raus ...

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Ob Sie Jessica noch in Schwierigkeiten bringt ...

schreibt Anamur

aber ja lieber Jo_Diarist, und nicht nur einmal. Und ja, jeder Hormongestörte (oder -gesteuerte?) weiß das, wenn "untenrum" das Kommando übernimmt, dann menschelt es häufig sehr. Danke danke, liebe (oder lieber?) AnMa. Helmut Schmidt würde auf Hamburgisch gesagt haben, "man hat sich bemüht". Noch was mit "W" wie Wurstfach? Wie wärs mit Wassermühle, Wunde, Wurmklemmer, Wegenge, Wonneköfferchen (und für die Klit) Wetzstein, Wonneknopf, Wunderpunkt.

Die Sache mit dem Zyklus ...

schreibt AnMa

... ist, dass er einen Menschen wie die Protagonistin Jessica physisch und körperlich beschäftigen und in verrückte Situationen bringen kann. Oder im Falle der fünf Geschichten einen Leser wie mich fesseln. Die Autorin hat es mit ihrem locker, flapsigen Erzählstil wieder einmal geschafft, dass man sich an Jessicas Nöten und Abenteuern und der Unersättlichkeit von Jessicas haarigen Luders mit einem Dauergrinsen weiden kann. Sehr amüsant, die Dialoge mit der 'Flexitarierin' zwischen ihren Beinen. Am beeindruckendsten aber die Ausdrücke! Man könnte mit diesen fünf Folgen bereits einen Thesaurus für erotische Geschichten erstellen. Unglaublich dieser Wortreichtum. Wo hat man denn schon einmal 'nimmersattes Wurstfach' gehört oder gelesen? *rofl* Danke für dieses Lesevergnügen!

Was für eine vorlaute Mitstreiterin :-)

schreibt Jo_Diarist

Es liest sich ja lustig, aber ich denke es ist schon nicht so einfach mit so einer vorlauten Mitstreiterin zu leben. Ob die Jessica noch in Schwierigkeiten bringt?

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