Eine Reihe kunstvoller Stöße später stammelt Michael. „Oooh, ich komme. Jetzt … jetzt ... bekommst … du alles … in deine … saftige Pflaume.“ Und dann ergoss er sich. Jungbullen haben einfach mehr Soße stellte Jessica befriedigt fest, als sie bemerkte wie er tief in ihren Lustkanal ejakulierte.
Selbstverliebt zog er seinen Bohrer zurück und schaute zu, wie sich der sämige Schlonz am Eingang ihrer Fotze einfand. Zwischen ihren leicht geöffneten Lippen war der kleine Spermasee gut zu sehen.
„Recht so?“, stieß sie schwer atmend hervor und nahm dabei in Kauf, dass auch Michael antwortete: „Ja, gut.“
„Der kann es einfach“, sagte ihre wirkliche Gesprächspartnerin Fotzi, „den musst du dir warmhalten. Gut dass Du auf mich gehört hast.“
„Ja gut, dass ich angerufen habe“, antworte Jessica vergnügt und übersah den fragenden Blick von Michael.
Etwas später, Michael lag platt auf dem Rücken in ihrem riesigen Boxspringbett und versuchte zu Kräften zu kommen, kam sie über ihn und ließ ihre stattlichen Milf-Titten auf ihn herabbaumeln. Zart strichen ihre Nupsies über seinen Brustkorb. Sofort ging seine Standarte wieder in Habacht-Stellung.
„Oh“, kicherte sie, „regt sich da gerade wer auf?“
„Na, bei der Spezialmassage, … ist das ein Wunder? Du hast einfach göttliche Titten!“ Immerhin war er so taktvoll, ihre Brüste nicht mit den Brüstchen ihrer Tochter zu vergleichen.
Sie prüfte die Standfestigkeit seines hochaufgerichteten Dochtes und stellte befriedigt fest, dass er bereits wieder brauchbar war. So kam sie mit ihrem Hintern auf sein Becken, die Füße rechts und links abgestützt, den Oberkörper nach hinten und führte … Rubbeldiekatz … seinen Ständer in ihren Hintereingang ein. „Och, nö, maulte Fotzi, „in die Arschmöse, … und was ist mit mir?“
Aber Jessica beachtete sie nicht, nicht jetzt. Sie konzentrierte sich ganz auf den Eindringling in ihrer Schokofabrik.
Gerade dachte Jessica noch: „Fotzi hatte recht, Michael anrufen, ist einfacher als eine Pizza bestellen.“ Da hörte sie draußen, das Knirschen des Kieses unter den Reifen eines langsam vorfahrenden Autos. Das Motorgeräusch des Chrysler 200 S war ihr nur allzu bekannt: Der Wagen gehörte ihrer Tochter Destiny.
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