Johanna und Patrizia

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Johanna und Patrizia

Johanna und Patrizia

Stayhungry

„Komm, magst du mit mir im Bett liegen?“, fragte Patrizia, führte sie ins Schlafzimmer und sank mit ihr auf die Liegestatt.

Johannas Küsse wurden fordernder und ihre Hände griffen fester in Patrizias Po, Hüften, Brüste. Mit dieser Erfüllung ihrer Sehnsucht gab auch Patrizia ihre Zurückhaltung auf und sie erkundeten einander leidenschaftlich mit Händen, Lippen und Zungen. Kurz begann Patrizia an Johannas Perle zu saugen und die merkte, wie sehr sie dieses Gefühl genoss. Aber Patrizia ließ gleich wieder ab von ihr, rückte ein wenig höher und begann, den harten, gepiercten Nippel ihrer rechten Brust auf ihrer Perle zu reiben. Ein sehr intensives, erregendes Gefühl durchzuckte Johanna, auch aufgrund der ungewöhnlichen Stimulation durch Fleisch und Silber. Ihr Stöhnen leitete Patrizia an und sie verstand es geschickt, mit ihrer Hand ihre Brust über Johannas Klit zu führen. Doch sie war sich auch bald bewusst, dass diese exotische Zuwendung selbst nicht ausreichen würde, ganz abgesehen von der enormen Kraftanstrengung für ihre Hand in dieser Position. So ließ sie ab von Johannas Schoß, lehnte sich zurück, auf ihre Hände gestützt, und schob ihre gespreizten Schenkel unter und über die von Johanna, sodass ihre an der Vorhaut gepiercte Klit auf Johannas Perle lag. Mit kraftvoll kreisendem Becken rieb sie ihre Vulva auf der von Johanna und die presste lustvoll ihren feuchten Schlitz auf den von Patrizia.

Schwerer und schwerer atmeten die beiden, sahen sich im Halbdunkel tief in die Augen und kosteten auch so die Erregung der anderen. Obwohl Johanna sich nicht sicher war, ob sie so kommen würde, hätte sie keine Anstalten gemacht, diese Liebesposition zu verändern, so angetan war sie von Patrizias Kreativität und Zuwendung. Aber die wusste genau, wann es Zeit war für die nötige Steigerung der Erregung.

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