Plötzlich entwand sie sich der Verschlingung der Unterleiber und stürzte sich förmlich auf Johannas Schoß. Jetzt, jetzt war wirklich der richtige Moment für Johannas Klimax. Patrizias Zunge, die sie vorher so kurz so wundervoll gespürt hatte, brachte Johanna mit festem, schnellem Vibrieren über die Schwelle und sie kam mit zuckendem Becken und langgezogenem Stöhnen. Patrizia ließ nicht nach, bis sie endlich um Gnade flehte, sich matt entwand und endlich auch ihr Gutes tun wollte. Sie küsste Patrizia wild in den Mund, schob sie auf alle Viere, kratzte über Patrizias Rücken hinunter und griff fest in ihre Pobacken. Mit kräftigem Griff zog sie sie auseinander, ihre Zunge fuhr durch die Pofalte und Johanna begann an Patrizias Poloch zu saugen, kräftig, verlangend, und diese drückte sich ihrem Mund entgegen.
„Ohhhh Gott, ihr jungen Dinger! Ihr seid so schön unbekümmert versaut!“, stöhnte sie laut. Johanna ließ sich Zeit und verwöhnte sie eine kleine Ewigkeit, dann schob sie sich schnell auf dem Rücken unter Patrizias Schoß und saugte an ihrer Klit.
„Ja, leck mein Kätzchen! Saug ganz fest, ja, ja, ja!“, bekräftigte Patrizia ihre Zuwendung. Schnell kam sie und drückte sich mit ganzem Gewicht auf Johannas Mund, die nur noch mühsam atmen konnte. Aber sie ließ nicht locker, bis Patrizias Erregung abebbte. Keuchend ließ sie sich neben Johanna sinken und sie kuschelten sich schmusend eng aneinander.
*
Nach einer Zeit hatte sich Patrizia aufgesetzt, die Knie angezogen und blickte Johanna schweigend an. Ihr süßer Schlitz ragte über dem Laken zwischen den Beinen auf und die gepiercte Klit lugte frech zwischen ihren rasierten Schamlippen hervor. „Jetzt weiß ich auch, warum für K. der Cunnilingus das Höchste der Gefühle ist, die absolute Königsdisziplin!“, lachte sie.
„So?“, fragte Patrizia vergnügt.
Johanna und Patrizia
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