Es gab ja noch anderes Spielzeug, das man in einen weiblichen Po stecken konnte! Womöglich kam Klaus auf gewisse Ideen, wenn sie ihn sanft in diese Richtung schubste? Jolanthes Hand glitt zwischen ihre Schenkel. In ihrem Zimmer legte sie sich aufs Bett, um für etwas Entspannung zu sorgen. Es gelang.
Luise kuschelte sich unter die Decke, nachdem die Gouvernante das Zimmer verlassen hatte. Das Mädchen atmete auf, dass ihm die schlimmste Schmach erspart blieb. Luises kleine Schwester erinnerte sie jedoch daran. Luise spürte die feurige Röte, die ihre Wangen in Brand steckte. Alwine musste gespickt haben. „Da hast du aber geschaut, als dir das Fräulein mit dem Töpfchen drohte, Luise! Vor allem dein Gesicht…man hat deutlich gesehen, wie dringend es dir war, das Örtchen zu besuchen…ich hätte mich tot lachen können. Du bist ja gerannt, als wäre der Teufel hinter dir her…“
„Schäm dich, du garstiges Mädchen! Warte nur, wenn ich dem Fräulein berichte, dass du heimlich zugeschaut hast!“ Alwine entgegnete wütend: „Dann sage ich ihr, dass du dich anfasst und dabei wie eine rollige Katze schreist!“ Luise sprang aus dem Bett, um sich zur Liegestatt ihrer Schwester aufzumachen. Alwine ahnte etwas. Sie wollte wegrennen, aber Luise erwischte sie an einem Zipfel des Nachthemds. Sie umklammerte die Taille der Jüngeren, um sie über ihr Knie zu beugen. Alwine traute sich nicht, laut zu schreien. Sie wusste ja, dass Jolanthe ihre Neugier kaum gutheißen würde.
So musste sie hinnehmen, dass Luise ihr das Hemd über die Hüften schob. Alwines nackter Po blinkte auf, dem die Schwester Hiebe zugedacht hatte. Luise traute sich jedoch nicht, da sie fürchtete, das unvermeidliche Klatschen könnte die Gouvernante erneut auf den Plan rufen. Da kam ihr ein besserer Einfall, der nicht so viel Lärm machte. „Dreh dich auf den Rücken, Alwine!“ Die Jüngere tat zwar, was ihr befohlen wurde, sie wollte aber auch den Grund dafür wissen.
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