Jolanthes Berufung

Episode 1 aus: Die Abenteuer einer Gouvernante

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Jolanthes Berufung

Jolanthes Berufung

Andreas

Vielleicht handelte es sich hier um das Töchterlein eines Vorgesetzten? Da durfte man sich schon der Karriere wegen nicht einmischen! Jolanthe kam ohnehin zum Ende ihrer Bestrafung.
Sie schloss Luises Höschenfenster, nachdem sie ihr einen letzten, begütigenden Klaps versetzte.

„So, jetzt musste ich meinem frechen Mädel schon wieder den Po vollhauen! Sei in Zukunft nicht so vorlaut, Luise. Es sollte nicht sein, dass ein so großes Mädchen wie du noch den Popo zeigen muss!“

Luise schwor, immer artig zu sein, versprach es Jolanthe hoch und heilig! Sie hatte genug für heute.
Jolanthe nahm sie bei der Hand, wischte Luise die Tränen ab. Jetzt lief das Mädchen willig neben ihr, presste aber die freie Handfläche auf den pochenden Hintern. Alwine war heilfroh, dass es sie diesmal nicht erwischt hatte. Ihr Respekt vor der Gouvernante wuchs stetig, besonders nach dem heutigen Tag. Luise blickte zu Boden, als sie die jungen Männer passierten. Jolanthe konnte sie gut verstehen, wenngleich sie es sich selbst eingebrockt hatte. Zuhause würde sie Luises Striemen behandeln, da sie nicht wollte, dass das Mädchen unnötige Qualen litt. Auch für solche Fälle war Jolanthe gut ausgerüstet.

Sie konnte auf verschiedene Cremes und Salben zurückgreifen, die einem versohlten Mädchenpo Linderung verschafften. Luise durfte sich auf den Bauch legen, damit Jolanthe ihre heiklen Stellen behandeln konnte. Sie kühlte die geschwollene Partie mit einem feuchten Leinentuch. Luise stöhnte, da sie schon die leiseste Berührung schmerzte. Das Fräulein tupfte ihre Finger in den Tiegel, strich nun sorgsam Luises Striemen ein. Die nächsten vier Tage würde das Mädchen kaum sitzen können, jedenfalls nicht ohne hintere Qual. Jolanthe massierte die Salbe ein, betrachtete dabei das entzündete Gesäß. Luises verwöhnte Kehrseite reagierte sehr sensibel. Jolanthe konnte darauf keine Rücksicht nehmen. Die Gouvernante war von ihren Erziehungsmethoden überzeugt. Hatten es die Mädchen nicht selbst in der Hand? Luise hielt brav ihren Popo hin. Fräulein Jolanthes Behandlung half ja tatsächlich. Hinten zwickte es zwar arg, aber durch die kosenden Hände wurde es doch besser. Luise kam zum ersten Mal der Gedanke, dass sie diese Züchtigung vielleicht doch verdient hatte. Sie spürte auch, dass Jolanthe sie dennoch lieb hatte.

Die Erzieherin dachte an Klaus, den sie bald wiedersehen sollte. Was würde er wohl zu ihren Erlebnissen mit den Mädchen sagen? Jolanthe erregte sich an dem Gedanken, es ihm zu erzählen. Klaus würde Augen machen, wenn er vom strengen Regiment seiner Liebsten erfuhr. Jolanthes Schoß pochte, als sie es sich vorstellte. Die leidenschaftliche Frau verzehrte sich fast, wollte endlich seine Männlichkeit spüren. Die junge Gouvernante konnte ihren nächsten freien Tag kaum noch erwarten. Jolanthe sehnte sich wirklich sehr nach ihrem Geliebten, was ihre feuchte Spalte bezeugen konnte. Sie seufzte, widmete sich wieder Luises Kehrseite. Luises Popo glänzte richtig, als ihn Jolanthe mit dem Nachthemd bedeckte. Sie gab dem Mädchen einen Gute-Nacht-Kuss, ehe sie das Zimmer verließ. Luise schlief auf dem Bauch, spürte trotz allem ein warmes Glücksgefühl, ehe sie die Müdigkeit übermannte. Das Fräulein war so streng, aber auch sehr liebevoll. Luise mochte sie sehr…

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