Jomes Erinnerungen

TIMEA – Die Abenteuer einer geraubten Prinzessin - 15. Teil

18 11-18 Minuten 2 Kommentare
Jomes Erinnerungen

Jomes Erinnerungen

Peter Hu

Ihre vornehmliche Aufgabe bestand darin, die wertvollen Tiere vor Dieben und Raubtieren beschützten.

Die jungen Frauen versorgten die Burschen gern mit Wasser und ein paar selbst bereiteten Speisen, ...und freuten sich auf ein paar vergnügliche Stunden im Schatten der Bäume. Einen besseren Heiratsmarkt gab es nicht…
Jome hatte das Kleine ihrer älteren Schwester bei sich. Das empfand sie durchaus nicht als Bürde, sondern viel mehr als Changse, um zu beweisen, wie gut sie mit dem Nachwuchs umgehen konnte.
Und auch die Schwester freute sich über ein wenig Entlastung. Seit zwei Jahren war die jetzt schon verheiratet. ...Und schon wieder schwanger und behäbig.

Nachdem sie gut gegessen hatten, räkelte sich Jome also verliebt im Arm ihres Geliebten. Glückliche Seligkeit lag in der Luft. Denn ja. Er hatte an diesem Tag endlich gefragt…

Jome hatte natürlich überschwänglich zugestimmt. Ein gepflegter Geschlechtsverkehr im Schatten, war die einzig richtige Art, einen solchen Augenblick zu feiern...
Diese Vereinigung war so wild und innig, dass Jome manche Schramme davon trug, ...und auch den einen oder anderen Fleck an Arsch und Schenkeln. Doch sie wollte keinen Kratzer missen.

Auch dem Jungen stand das Glück ins Gesicht geschrieben. Selig lächelnd, streichelte er die völlig Erschöpfte. Jome fühlte irgendwie, dass sie empfangen hatte...
Sie lauschte dem Gesang der Vögel, ...dem ausgelassenen Geschrei der Kinder ...und dem Wind, der durch die Blätter der Bäume strich. Ewig hätte sie hier so daliegen können. Und sie hätte nichts vermisst.

Aber Jomes Glücksspanne war wirklich winzig kurz bemessen.
Die Mädchen hatten gerade das Geschirr und die Schwesterkinder eingesammelt, um sich auf den Rückweg ins Dorf zu machen, als die Hölle über sie herein brach.
Dämonen, die auf großen, offensichtlich verzauberten Tieren ritten, fielen wie aus dem Nichts über sie her. Plötzlich waren sie überall.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 8343

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

@ganode

schreibt PeterHu

Danke Dir für Deine freundlichen Zeilen und den ersten Kommentar. Das pinselt die Seele… Statt Quote, mache ich hier lieber weiter Sparte. Wollte ich Auflage, müsste ich nur mehr in den „Saft“ gehen ;-) ...dann könnte ich mir wohl auch ein Lektorat leisten. Aber nein, da schiebe ich doch lieber noch was überarbeitetes aus dem Archiv nach. Da liegt noch so ein erotisches Märchen unterm Staub… Gruß P. Hu.

Kopf hoch, Peter!

schreibt ganode

Hätte ich gewusst, dass dies dein Erstlingswerk war, hätte ich es sicher von vornherein mit ganz anderen Augen gelesen. So nach und nach erklärt sich aber einiges. Da hatte ich also die ganze Zeit nur einen ungeschliffenen Diamanten vor mir. Und du hast ja nicht zuletzt mit Melanos, Nefret, Dr. P. Orn und diversen anderen bewiesen. dass du dicht nicht nur verbessern. sondern sogar perfektionieren kannst. Du hast ein Niveau erreicht, das viele andere Erozuna-Autoren erst noch entdecken müssen, sowohl in Breite als auch in Länge, und in erotischer Tiefe. Schon dafür zeihe ich dir ewigen Dank! Mach einfach weiter so — und vergiss den ganzen Quatsch mit Quoten, Auflage und Lektorat.

Gedichte auf den Leib geschrieben