Jomes Erinnerungen

TIMEA – Die Abenteuer einer geraubten Prinzessin - 15. Teil

18 11-18 Minuten 2 Kommentare
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Jomes Erinnerungen

Peter Hu

Ich musste mit ansehen, wie Erre, meine beste Freundin, von zwei dieser „Dämonen“ vergewaltigt wurde. Denn auch, wenn es sich um Menschen handelte: Die hatten nichts menschliches an sich...
Erre wehrte sich heftig; ...was die Bösen nur noch mehr anstachelte. Und sie lachten unmenschlich über ihre Verzweiflung. Die Arme war so schön. Doch das besänftigte die Ungeheuer nicht... Erre kämpfte. Nicht weniger tapfer, als unsere jungen Männer, die jetzt tot in ihrem Blut lagen.
Irgendwie gelang es ihr in ihrer Not, eine Hand frei zu bekommen. Sie grub dem über ihr Liegenden plötzlich ihre scharfen Krallen ins Gesicht.
Der Dämon jaulte heulend auf. Erre kam tatsächlich frei. Sie rannte um ihr Leben. Sie hätte es auch beinahe geschafft, den schützenden Wald zu erreichen. Doch der Dämon hob plötzlich eine merkwürdige Waffe. Es sirrte kurz in der Luft. Erre wurde von einer winzigen, gefiederten Lanze im Rücken getroffen.
Erre wirbelte herum. Obwohl sie schon so weit entfernt war. Ihren entsetzten Gesichtsausdruck werde ich niemals vergessen. Zwischen ihren schönen Brüsten ragte eine eiserne Bolzenspitze hervor. Es blutete kaum. Dennoch hatte es sie mitten ins Herz getroffen…

Wir restlichen Mädchen waren jetzt derart gelähmt vor Angst, dass wir alles über uns ergehen ließen. Einige wurden vergewaltigt. Alle trugen wir am Ende dieses entsetzlichen Tages eiserne Ringe um den Hals, die mit einer schweren Eisenkette miteinander verbunden waren.

Die Sklavenjäger waren sehr ärgerlich, weil auch die erwachsenen Männer unseres Dorfes solch erbitterten Widerstand geleistet haben. Obwohl die Fremden Eisenkleider trugen, lagen drei von ihnen tot auf unserem Dorfplatz. Das immerhin, erfüllte mich mit Stolz. Doch die weißen Teufel wurden darum nur noch grausamer. Auch waren sie wütend, dass sie nur Frauen erbeutet hatten. Denn Rudersklaven brachten in jenen Tagen scheinbar den größten Gewinn ein.

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@ganode

schreibt PeterHu

Danke Dir für Deine freundlichen Zeilen und den ersten Kommentar. Das pinselt die Seele… Statt Quote, mache ich hier lieber weiter Sparte. Wollte ich Auflage, müsste ich nur mehr in den „Saft“ gehen ;-) ...dann könnte ich mir wohl auch ein Lektorat leisten. Aber nein, da schiebe ich doch lieber noch was überarbeitetes aus dem Archiv nach. Da liegt noch so ein erotisches Märchen unterm Staub… Gruß P. Hu.

Kopf hoch, Peter!

schreibt ganode

Hätte ich gewusst, dass dies dein Erstlingswerk war, hätte ich es sicher von vornherein mit ganz anderen Augen gelesen. So nach und nach erklärt sich aber einiges. Da hatte ich also die ganze Zeit nur einen ungeschliffenen Diamanten vor mir. Und du hast ja nicht zuletzt mit Melanos, Nefret, Dr. P. Orn und diversen anderen bewiesen. dass du dicht nicht nur verbessern. sondern sogar perfektionieren kannst. Du hast ein Niveau erreicht, das viele andere Erozuna-Autoren erst noch entdecken müssen, sowohl in Breite als auch in Länge, und in erotischer Tiefe. Schon dafür zeihe ich dir ewigen Dank! Mach einfach weiter so — und vergiss den ganzen Quatsch mit Quoten, Auflage und Lektorat.

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