Josefs Versuchung

Prager Winkelhuren

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Josefs  Versuchung

Josefs Versuchung

Andreas

Pola schloss die Tür ab, nachdem sie und Martin das Zimmer betreten hatten. Der Polizeibeamte machte es sich sofort auf dem Bett bequem. „Es dürfte dir klar sein, dass ich dir den Arsch versohlen werde!“ Pola stemmte beide Arme in die Hüften. „Toll, dann können sie es gleich meinem Papa sagen. Der legt mich auch übers Knie!“ Martin lachte. „Ja, aber er wird dich auch nicht mehr aus dem Haus lassen. Du bist 20 und noch nicht volljährig. Wenn es dem Herrn Papa beliebt, kann er dich in ein Kloster stecken. Dort werden die Nonnen auch nicht zimperlich sein, wenn sie merken, was du für ein Früchtchen bist!“ Pola musste zugeben, dass der Oberinspektor nicht ganz falsch lag.
„Gut, dann sagen Sie mir, was ich tun soll!“ „Das ist leicht. Zieh deinen Rock und die Bluse aus. Danach sehen wir weiter!“ Pola schälte sich mit aufreizenden Bewegungen aus den verlangten Kleidungsstücken. Nun stand sie in aufregenden Strümpfen vor ihm, deren Strapse ihre vollen Oberschenkel betonten. Das seidene Höschen passte vorzüglich zu dem Unterhemd, das Polas Reize verschleierte. Martin lief das Wasser im Mund zusammen. „Sei nicht so schüchtern, Pola. Du darfst dich gern über meinen Schoß legen!“ Pola stieß einen Seufzer aus. Im Grunde ließ sie sich gerne den Popo versohlen, aber heute hätte sie gerne darauf verzichtet. Martin Svoboda fackelte nicht lange. Er zog ihr das Höschen vom Hintern und als es auf Höhe ihrer Kniekehlen war, lüftete er ihr Hemd. Der Mann grinste, als er den geröteten Mädchenarsch vor sich sah. „Sieh an, du bist also heute schon unartig gewesen!“ Pola verkniff sich eine freche Antwort. Martins Hand klatschte unermüdlich auf ihren empfindlichen Hintern, bis er ein feuriges Dunkelrot aufwies. Pola hielt eisern durch, ohne großartig zu jammern.

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