Sie dachte bereits, dass sie es hinter sich hatte, doch Martin war noch nicht fertig mit ihr. „Steh auf und dann legst du dich bäuchlings über die Kissen. Ich werde dir den Rohrstock zu schmecken geben!“ Pola zitterte am ganzen Körper. Martin zog ihr das Höschen ab, ehe sie sich über dem Kissenhaufen niederließ. Der Oberinspektor nahm einen dünnen Rohrstock vom Haken. Pola kannte dieses bissige Teil nur zu gut. Sie spannte beide Arschbacken an, während Svoboda weit ausholte. Pola bereute sofort, dass sie die Abkürzung durch die Winkelgasse genommen hatte. Ihr Hintern stand in hellen Flammen, nachdem der Stock des Oberinspektors sie zwölfmal getroffen hatte. Er hatte voll durchgezogen und Pola brauchte nicht ihre Hände benutzen, um zu wissen, dass ihr Popo mit zwölf Striemen verziert worden war. Trotz der Schmerzen hatten die Hiebe sie erregt. Martin Svoboda war Mitte 50, aber noch immer ein ansehnlicher Mann. Jetzt streichelte er sanft Polas Popo, wobei seine Hände die nähere Umgebung erkundeten. Pola ahnte instinktiv, was er sich wünschte. Sie drehte sich zu ihm, um ihm mit geschickter Hand die Hose zu öffnen. Pola kniete sich über Martin, der auf dem Rücken lag. Sie reckte ihm ihren heißen Hintern entgegen, wobei sie gleichzeitig seinen Schwanz wichste. Der Anblick des vollrunden, striemigen Popos machte Martin fast wahnsinnig. Er stöhnte, während Pola seinen Schaft durch ihre Hand gleiten ließ. Sie spürte, dass er gleich so weit war. Polas Popo zuckte vor seinen Augen. Martin schloss die Augen, als er auf Polas Arschbacken spritzte. Es dauerte eine Weile, bis er alles von sich gegeben hatte. Pola besorgte sich rasch einen Waschlappen, bevor etwas in ihre Spalte gelangen konnte. Nachdem sie sich gesäubert hatte, fragte sie Martin mit unschuldigem Augenaufschlag. „Habe ich meine verdiente Strafe bekommen? Ist nun alles gut zwischen uns?“ Der Oberinspektor lächelte. „Oh ja, Pola! Du bist das wundervollste Luder, das ich kenne!“ Pola Blecha nahm es als Lob. Sie dachte an Josef, den schwulen Ballettlehrer. Was würde er wohl sagen, wenn er nächste Woche ihren gezeichneten Hintern zu sehen bekäme? Pola war auf seine Reaktion sehr gespannt. Martin Svoboda begleitete sie nachHause. Zu ihrem Glück war der Papa bei seiner Stammtischrunde. Pola gelangte ungesehen ins Haus. Nachdem sie sich entkleidet und gewaschen hatte, legte sie sich bäuchlings auf ihr Bett. Bald träumte sie von Josef, den sie ins Herz geschlossen hatte. Eine kühle Brise strich über ihr heißes Hinterteil, während Pola sich im Traumreich verbotenen Spielen hingab. Vielleicht würden sie bald Wirklichkeit werden.
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