Josie Teil 7

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Josie Teil 7

Josie Teil 7

Gero Hard

Nur zwei Dinge waren anders als sonst. Shiva und Raoul, die sich zwar noch nicht für oder gegen uns entschieden hatten, aber als Aufpasser immer noch nicht von unserer Seite wichen.
Shiva hatte es sich auf meiner Bürocouch, lang ausgestreckt und barfuß, gemütlich gemacht. Ihr Handy, auf dem sie bis eben noch tippte und wischte, lag nun auf ihrem flachen Bauch. Die Augen geschlossen, schien sie schlafen zu wollen.
Doch tatsächlich dachte sie nach.

„Josie, würdest du es machen … an meiner Stelle?“
, sah sie mich unvermittelt an.
„Was meinst du?“
„Hierbleiben … bei dir und Chris.“
„Oh Süße, das kann ich dir beim besten Willen nicht beantworten! Dazu kenne ich dich zu kurz, kenne dein bisheriges Leben nicht gut genug, deine Vorlieben. Und Raoul … das alles kannst nur du für dich entscheiden.“
„Wenn Raoul nicht wäre, würde ich es sofort machen. Mich zieht nur das Wetter und das Lotterleben zurück in die USA. Geld verdient, haben wir dort nicht wirklich viel. Schon gar nicht regelmäßig. Manchmal wußten wir nicht, wie wir die nächste Mahlzeit bezahlen sollten. Oder konnten uns nicht mal einen Becher Kaffee leisten. Wenn nicht Chris …!“, stoppte sie plötzlich.
„Hat er euch Geld geschickt?“
„Ja! Immer mal wieder zwischendurch. Ich wüsste nicht, wo ich ohne ihn wäre. Vermutlich unter einer Brücke, umringt 
von Pennern, die sich an einer Feuertonne die Finger wärmen.“
„So ist er. Immer ein offenes Herz für alle, die ihm wichtig sind. Und dennoch, was soll ich dir raten?“
„Wie ist es hier so, in der Firma meine ich?“
„Oh, hier sind alle nett und freundlich. Ich gehörte von Anfang an zum Team und wurde von jedem respektiert.“
„Das war bestimmt einfach, als Chris‘ Freundin.“
„Als ich hier anfing, waren wir noch nicht zusammen. Das kam erst später.“
„Und trotzdem haben alle gewusst, dass du unter seinem besonderen Schutz stehst.“ 
„Das mag schon sein. Ich kann dir nur anbieten, dich später etwas herumzuführen und dich mit ein paar Leuten bekannt zu machen. Vielleicht hilft dir das, eine Entscheidung zu treffen. Nur was Raoul angeht, da kann ich dir nicht helfen.“
„Ich weiß, der ist echt mein größtes Problem. Ich mag ihn als Freund, es würde mir schwerfallen, ihn allein in die USA zurückreisen zu lassen. Obwohl ich weiß, dass er dort ganz sicher zurechtkommen würde. Als Partner scheidet er sowieso aus, ich erzählte dir ja schon von seinem Problem.“
„Was wäre, wenn er die Anabolika weglassen würde, käme dann seine Potenz zurück? Würde sein Schniepel dann wieder wachsen? Anderseits, wenn er eh nicht als Partner für dich in Frage kommt, würde er dir bei einer Partnersuche nicht im Wege stehen? Ist er eifersüchtig oder du dann gehemmt?“
„Eifersüchtig ist er, nicht dass ich wüsste. Er weiß ja, dass er mich nicht richtig …, wie sagst du …, ficken kann. Er gönnt mir andere Männer, auch wenn er jedes Mal traurig ist, wenn ich von einem Date komme.“ 
„Also bedeutest du ihm doch mehr, als du denkst.“
„Ist wohl so. Aber nur seine Zunge und seine Finger sind mir auf die Dauer zu wenig.“
Sie machte es sich wirklich nicht leicht, auch wenn sie das durchaus hätte tun können. Außer Raoul gab es keinen Grund, in die USA zurückzugehen. Ich spürte, dass ihr die anstehende Entscheidung alles abverlangte, dass ihr gerade jetzt eine Freundin fehlte, mit der sie reden konnte.
Sie hatte sich aufgesetzt, ihre Beine zusammengekniffen und ihre Hände, wie beim Beten, in den Schoß gepresst, nach vorn gebeugt. Schon als sie mich angesprochen hatte, schob ich meine Tastatur nach vorn, drehte meinen Bürostuhl zu ihr herum, und lehnt mich entspannt zurück. Ich wollte ihr meine ganze Aufmerksamkeit zukommen lassen, und nicht diese Unterhaltung ‚mal eben‘ nebenbei führen.
„Shiva, du sollst wissen, meine Tür steht dir offen. Du kannst immer und jederzeit über alles mit mir reden. Ich habe das Gefühl, du hast niemanden dazu, hättest aber gern jemanden, stimmts?“
„Sieht man das so deutlich? Ach Josie, es ist alles so schwer für mich. Hier in Deutschland ist alles neu, alles so … geregelt, so sicher. In eurer Nähe erscheint mir alles so easy. Aber ich habe irre Angst, hier allein zu sein, wenn Raoul wieder abreisen sollte.“

Ich musste sie einfach trösten, ihre ganze Figur sah eingefallen und mutlos aus. Hatte sie sogar Tränen in den Augen?
„Ich verstehe deine Angst, ist doch deine Familie so weit weg. Aber, du wirst hier niemals allein sein, glaub mir, wir sind hier doch deine Familie! Chris, Franzi und ich werden dich niemals allein lassen.“, tröstete ich sie.
Ich war zu ihr gegangen, hatte mich neben sie gesetzt und sie in die Arme genommen. Fest schmiegte sie sich hilfesuchend an mich.
„Ich bin dir so dankbar! Es ist schön jemanden wie dich in der Nähe zu haben, eine Freundin. Du bist doch eine?“, schluchzte sie an meiner Schulter.
„Na klar Shiva, ich bin deine Freundin!“

****

Nur wenig später saßen wir zusammen bei Karo und kamen ins Quatschen. Karo war neugierig genug, um Shiva gehörig zu verhören. Eine plötzlich aufgetauchte Schwester von Chris, kam für sie einer Sensation gleich. Bestimmt hätte sie noch einige Fragen auf Lager gehabt, aber ich zog meine neue Freundin von ihr weg, nachdem unsere verkappte ‚KGB-Agentin‘ sie zur Begrüßung an ihren voluminösen Vorbau gedrückt hatte.
Besser lief es dann bei meinen Mädels aus der Buchhaltung. Lydia und Manuela waren nicht weniger über den plötzlichen Familienzuwachs erstaunt und begrüßten Shiva ebenso herzlich. Es entstand eine lustige Runde, weil wir alle mehr oder weniger im gleichen Alter waren. Ich fand hier die gute Gelegenheit eine neue Frauenclique zu gründen.
Jeder Chef wäre zu Recht ausgeflippt, wenn seine Angestellten stundenlang den Job vernachlässigten. Aber irgendeinen Vorteil musste es doch haben, wenn man mit dem Boss vögelt, und diesen nutzte ich heute schamlos aus.
„Sagt mal, hättet ihr nicht alle Lust, am Samstag zu uns in die Villa zu kommen? Manuela, du könntest deine Kinder mitbringen, Falk würde es sicher freuen! Wir machen es uns dann am Pool gemütlich, was haltet ihr davon?“, schlug ich kurzentschlossen vor.

Shiva boxte mir leicht in die Seite. Sie schüttelte kaum merklich den Kopf und ihre Augen strahlten wenig Begeisterung aus. Da war sie wieder, ihre Schüchternheit! Ihre Scham, sich halbnackt vor anderen zu zeigen! Ihre Angst, die anderen könnten sie wegen ihres kleinen Busens auslachen!
„Josie, ich kann das nicht, du weißt doch, dass ich mich wegen meines Körpers so entsetzlich schäme!“, flüsterte sie 
mir leise zu.
„Quatsch, du siehst toll aus. Du wirst sehen, die anderen werden eher auf deinen trainierten Körper neidisch sein.“, antwortete ich ihr ebenso leise. Bei aller Freundschaft zu den beiden Frauen, mussten sie nichts von Shivas Problemen wissen.
„Wenn das schief geht, werde ich für eine lange Zeit echt sauer auf dich sein.“, zischte sie leise.
„Wird es nicht, vertrau mir!“
„Das ist eine tolle Idee, die Kinder werden sich freuen. Muss nur noch hören, was mein Mann dazu sagt.“, freute sich Manuela.
„Ja, fände ich auch super. Aber mein Kerl lässt mich am Wochenende ungern weg. Ich versuch‘s.“, ergänzte Lydia.
„Am besten, wir tauschen unsere Handynummern aus und gründen eine Gruppe, oder?“
Die WhatsApp-Gruppe ‚Sweety’s‘ war geschaffen! Wir Frauen waren uns einig, nur Shiva haderte noch ein wenig. Jetzt musste nur noch Chris zustimmen, der von dem ganzen Spektakel noch nichts wußte.
Der ganze Vormittag war mit Frauenkram draufgegangen, so wurde es schon früher Nachmittag, als ich an Chris’ Bürotür klopfte. Ich fand ihn in seinen Bildschirm vertieft. Sichtlich erschöpft starrte er auf das Display, seine Finger flogen in rasender Geschwindigkeit über die Tastatur.
„Du siehst aus, als könntest du eine Pause gebrauchen, mein Schatz!“
Ich stand neben ihm, hatte ihm eine Hand auf die Schulter gelegt. Er starrte weiter auf seinen Bildschirm, bearbeitete unbeirrt ein ‚Word-Dokument‘ mit der Überschrift: Testament.
„Nun lass das mal, das kann jetzt warten!“, schob ich ihn mit einem Ruck von seinem Schreibtisch weg.
Nun stand ich ihm zugewandt vor seinen Beinen, beide Hände auf seinen Schultern, schob ich mich breitbeinig auf seinen Schoß. Es war ungemütlich, aber die Enge seines Schreibtischsessels machte es auch wieder auf eine Art erotisch. Fest drückte ich meine Pussy auf die Stelle, wo ich seinen Schwanz spürte. Rutschte mit kleinen, kreisenden Bewegungen ein wenig auf ihm herum, während sich meine Hände auf seine Wangen legten und unsere Lippen ein sinnliches Spiel begannen, auf das er sich bereitwillig einließ.
„Ich will dich!“, hauchte ich ihm ins Ohr, „Mein Körper sehnt sich nach dir. Fass mich an!“, war es mehr ein Befehl, als ein Wunsch.
Unter mir entwickelte sich Leben in seiner Hose. Kurz rutschte ich ein Stück zurück, fummelte umständlich die Gürtelschnalle, den Knopf und den widerspenstigen Zipper auf. Dann schob ich meine Hand in seine Unterhose, umfasste fest die pumpenden Schwellkörper, wichste ihn vollständig hart, so gut es die Enge seiner Hose zulassen wollte.
Auch Chris war nicht untätig geblieben und hatte zwei Finger in mein Höschen geschoben. Es war ungleich leichter für ihn, denn mein Rock bot nicht wirklichen Widerstand.
„Meine Prinzessin, wir dürfen das jetzt nicht, ich habe doch noch so viel zu tun.“, stöhnte er erregt.
„Bist du sicher? Dein harter Kolben sagt mir was anderes!“, grinste ich, noch immer mit seiner pulsierenden Stange in der Hand.
Aus seiner Unterhose drückte sich seine Eichel heraus. Knallrot war sie angelaufen, prall und fest, ragte der Pilzkopf
aus dem Bündchen. Mehr als bereit, seine in diesem Zustand bestimmungsgemäße Aufgabe zu erfüllen, wenn ich ihn dorthin drücken würde, wo ich ihn jetzt am liebsten spüren würde.
„Du weißt ja, was du verpasst.“, rutschte ich nun vollends von seinen Oberschenkeln, wobei auch seine Finger aus meiner triefend-nassen Spalte verschwanden. „Aber heute Abend, ok? Ach ja, bevor ich’s vergesse: Darf ich mir die Frauen zu Samstagnachmittag einladen? Manuela würde ihre Kinder mitbringen, dann hätte Falk jemanden zum Spielen. Und für Shiva wäre es bestimmt auch gut, um sich einzugewöhnen.“
„Das ist eine wundervolle Idee! Dann fahren Raoul und ich mit dem Boot raus und Franzi kann endlich mal wieder einem ihrer Canasta- Spielenachmittage frönen, hat sie lange nicht können.“, sagte er, während er versuchte, seinen steifen Pimmel zurück in seine Hose zu zwängen.
Ich musste grinsen, denn wäre er nicht so dumm gewesen, hätte ich mich von ihm, über den Schreibtisch gebeugt, ficken lassen, oder ihm wenigstens mit Mund und Händen den Druck aus den Eiern gemolken. Selbst Schuld!

****

Der Rest des Tages war ohne weitere Ausfallzeiten zu Ende gegangen. Falk lag schon lange im Bett, Chris und ich schmusten ein wenig, als aus einem der Nebenzimmer lautes Stöhnen zu hören war. Es war eindeutig Shiva, die kraftvoll ihre Lust herausschrie. Wow, diese Hingabe hätte ich ihr angesichts ihrer sonst so deutlichen Zurückhaltung in Sachen Sex nicht zugetraut.
Auch Chris grinste, als nebenan das Endes des letzten Levels erreicht schien. Shivas Schreie wurden dumpf, vermutlich durch ein Kissen, aber nicht wesentlich leiser, als sie mit Sicherheit den ‚kleinen Tod‘ erlebte. Dann wurde es still, genauso plötzlich wie es angefangen hatte. Ich sah Chris an, sah das Leuchten in seinen Augen und fand das große Zelt in seiner Pyjamahose, das sich unumstößlich aufgebaut hatte.
„Na, Schatz, das lässt dich nicht kalt, hm?“, küsste ich meinen Prinzen zärtlich.
„Dich doch auch nicht.“, grinste er frech zurück.
„Nö, ich hab mich sowieso schon seit heute Nachmittag auf diesen Moment gefreut. Jetzt runter mit der Hose, wir zeigen denen, dass wir das auch können!“

Schnell hatte ich mich neben ihn gekniet und zerrte an seiner Hose. Federnd klatschte seine Lanze auf seinen Bauch zurück, nachdem das Stoffgefängnis sein Hindernis aufgegeben hatte.
Die Stimmung, die Schmuserei vorher und auch die Geräuschkulisse hatten mich längst scharf geschaltet und angenehm feucht werden lassen. Ich fühlte mich bereit, meinen Schatz in mir aufzunehmen und schwang mich auf ihn.
Schnappte mir seinen Bringer und führte ihn vor mein Loch, das ich langsam, aber druckvoll, über ihn schob.
Mal lehnte ich mich zurück, zeigte ihm, was er mit seinem wunderbaren Teil in mir anrichtete, dann legte ich mich auf seine Brust, wenn ich nach Atem rang.
Wie ein Berserker fickte er mir das Hirn raus. Schnell und mit unglaublicher Wucht trieb er sein wildes Spiel, das keinen Zweifel daran ließ, wohin die Reise führen sollte.
Plötzlich hörte er auf, entzog sich mir, schubste mich zur Seite und positionierte mich auf dem Bauch liegend so, dass er sofort Doggy in mich stoßen konnte. Mit dem Unterschied, dass er jetzt deutlich langsamer zu Werke ging, sich dafür aber tiefer in mich drängte. Jede Nervenzelle in meiner Pussy sendete ihre Reize zu meinem Gehirn, wo sie zu explodieren schienen.
Als ich meinen Orgasmus anfliegen fühlte, mich darauf einstellte, gleich abzuheben, zog es meine eigenen Finger zu meiner überreifen Pflaume, aus der mein Saft über seinem Stamm lief, und ließ sie über meinen Kitzler fliegen. Genau das war es, was mir zu meinem Glück gefehlt hatte.
In mir begann es zu brodeln, mein ganzer Körper kribbelte. Ich verlor die Kontrolle über meinen Atem. Meine Stimme wurde laut, ungehalten und lüstern.

Ich spürte, wie Chris erst langsamer wurde, als wolle er warten, bis ich meinen Abflug überstanden hatte. Doch dann konnte er es nicht mehr halten, zog seinen Knochen aus mir heraus und verteilte seine Saat großflächig auf meinem Rücken. Sogar in meinem Nacken spürte ich seinen Erguss.
Sein Grunzen klang fast unmenschlich, als er erschöpft und völlig außer Atem die letzten Tropfen aus seinem Rohr quetschte und auf meinen Arschbacken verstrich.
Ich wartete geduldig, bis er sich ausgespritzt und neben mich gelegt hatte. So vollgesudelt blieb ich ruhig auf dem Bauch liegen und lächelte ihn an. Ihn, diesen Mann, den ich so sehr lieben gelernt hatte.
„Ich befürchte, wir beide brauchen eine Dusche.“, brummte er mir in die Haare und küsste er mich auf die Stirn.

Fortsetzung folgt …

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