Joy -Die Challenge

16 3-6 Minuten 0 Kommentare
Joy -Die Challenge

Joy -Die Challenge

Eden65

Mit meinem Stiefvater nahm es seinen Lauf, immer wenn wir unbeobachtet waren, spielten wir miteinander. Ich merkte mehr und mehr, dass ich es liebte, völlig ausgeliefert zu sein. Ja, das war genau meine Welt. Ich wollte unbedingt erleben, wie es ist, als willenloses Stück Fleisch zusammengebunden zu sein, und von vielen Schwänzen besamt zu werden. Ich wolle überlaufen und auslaufen von fremdem Sperma…

Noch war ich offiziell zu jung für solche Eskapaden, aber ich hatte bald Geburtstag und bis dahin versrpach mein Stiefvater mir, dass er mich zusammen mit seiner heimlichen Sex-Affäre Anna bestens ausbilden und bespielen werde.

In der Zwischenzeit bestand mein Stiefvater darauf, sein o.k. für solche Auftritte erst zu geben, wenn die Zeugnisse vorlagen. Ich war sehr gut in der Schule, so war das kein Problem. Aber bis dahin sollte ich noch ein paar kleine Aufgaben erfüllen, nur um zu beweisen, dass ich es wirklich ernst meine, und dass ich mache, was befohlen wird.

Mein Stiefvater antwortete eines Tages auf mein Drängen nach einem Schwanz: bis es soweit ist, wirst du erstmal deinen Grossvater verführen und zum Abspritzen in dir bringen!

Er wusste, wann ich meinen Opa gewöhnlich besuchte, und forderte mich auf, im Minirock und ohne Höschen bein nächsten Besuch den Opa heisszumachen. Nicht, dass mir das irgendwas ausmachte, im Gegenteil! Mein Grossvater war trotz seines Alters noch ein sehr attraktiver und sportlicher Mann. Und es machte mich mega an, ihm mein kleines Fötzchen zu präsentieren, und seine Reaktion zu erleben. Gesagt, getan: an dem entsprechenden Morgen ging ich mit kurzem Rock und ohne Höschen meinen Opa besuchen, und schon am Eingang gab ich ihm frech einen Kuss auf den Mund. Als er die Tür dann schloss und sich umdrehte, sprang ihm mein kleiner, nackter Teenie-Arsch entgegen, denn ich stellte meine Schuhe extra langsam und sorgfältig ab.

Ich hörte, wie mein Grossvater tief Luft holte, und drehte mich zu ihm um: „Na, gefällt dir, was du siehst?“. Er nickte nur stumm und sagte heiser, dass er seine Enkeltochter noch nie so gesehen hätte. Ich lächelte ihn an, und sagte: „ ….so hast du deine Enkeltochter auch noch nie erlebt!“…..ich schnappte mir seine Hand, zog ihn mit mir, und setzte ihn im Wohnzimmer auf seinen Sessel. Meine Hand ergriff durch seine Hose seinen steifen Schwanz, und ich fragte frech: „…darf ich?“…und war schon dabei, ihm die Hose zu öffnen. Sein wunderbarer Schwanz sprang mir entgegen, und ich konnte nicht anders, als ihn tief in meinem Mund zu nehmeh. Meine Finger fanden nebenbei mein heisses Löchlein, und ich spritzte meine Lust einfach auf den Boden. Dass ich richtig squirten kann weiss ich, seit ich mit mir selbst spiele. Es ist einfach geil, wenn meine Lust aus mir spritzt. Die Augen meines Opas wurden immer grösser, ob meiner Geilheit und Schamlosigkeit. Das machte mich noch geiler und mein Grossvater stöhnte tief auf, als ich mein Gesicht hob, und ihn anlächelte.

Ich stand auf, und spreizte meine Beine, und stellte mich mit den Füssen auf die Lehne. Meine Finger spreizten meine zarten Lippen weit, Opa umklammerte seinen Lustpfahl mit der rechten Hand, und liess mich mit einem Ruck auf den steinharten, riesigen Schwanz sinken. Langsam begann ich, ihn abzureiten…er stöhnte leise und fiel in meinen Rhythmus ein, zögerte nur ganz kurz, um zu fragen, ob ich verhüte, und dass es ganz sicher unter uns bleiben müsse, nahm dann meinen kleinen Arsch fest zwischen seine kräftigen Hände, hielt mich fest und fickte mich tief und langsam von unten. Als er kam, spürte ich seinen warmen Saft tief in mir, und hielt mich auch nicht mehr zurück mit Spritzen….Er lächelte selig und gleichzeitig ein wenig unsicher, ich jedoch küsste ihn, und versicherte ihm, dass alles zwischen uns bleiben würde, und ging.

Mein Stiefvater konnte nur ungläubig den Kopf über seinen Vater schütteln, als ich ihm von der Nummer auf dem Sessel erzählte und wurde gleichzeitig wieder so geil auf mich, dass er mich auf der Stelle in der Dusche, in der wir gerade standen, von hinten fickte.

Am nächsten Tag schon kam eine SMS von meinem Opa: er wäre am Abend wieder alleine, ob ich vorbeikommen möchte? Ich war begeistert und von nun an zeigte mir auch mein Grossvater, was er liebte beim Sex, und er liebte es, wenn er sagte, was zu tun ist! Ich wurde sein williges Spielzeug, immer, wenn Oma nicht daheim war….

Ich wollte endlich viele Schwänze, nicht nur meinen Stiefvater und meinen Grossvater, ich wollte fremde Schwänze. Schwänze, die einfach nur mein kleines Loch füllen würden, ohne Rücksicht auf mein Befinden. Ich wollte einfach nur die Beine breit machen, und meiner Lust freien Lauf lassen.

Zunächst lernte ich jedoch erstmal Papas heimliche Geliebte Anna kennen. Sie war eine sehr sympathische und begehrenswerte Frau. Ja, auch für mich! Sie war schlank, gross, hatte einen süssen Po, eine sexy Figur und schöne Titten. Ich mochte sie sehr. Und das war gut, denn als wir uns das erste Mal sahen, kannte ich sie ja nur aus Erzählungen und Briefen, die wild zwischen uns hin-und hergingen über meinen Stiefvater. Sie war nach aussen sehr seriös und wirkte wie eine konservative Geschäftsfrau, aber ich wusste ja, was innen in ihr war.

Wir trafen uns in einem privaten Spielzimmer, Anna trug Halterlose und schwarze Dessous, mehr sah ich im ersten Moment nicht. Sie begrüsste mich gleich mit einem sanften Kuss auf den Mund. Ihre Zunge tippte an meine Lippen und unwillkürlich musste ich den Mund öffnen. Noch nie vorher hatte ich eine Frau so geküsst. Ich spürte, wie mir die Nässe in den Unterleib fuhr, und Anna nahm meine Hand und legte sie auf ihre rechte Brust, der Nippel war steinhart. Ich konnte nicht anders, und beugte mich vor, um mit meiner Zunge dran zu spielen. Sie seufzte tief auf und zog meinen Kopf hoch.

Ihr Blick glitt an mir hoch und runter, und ich hatte das Gefühl, mit jedem Blinzeln riss sie mir ein Stück mehr meiner ohnehin wenigen Klamotten vom Leib. Ich zitterte am ganzen Körper vor Lust und merkte, wie es nass meine Schenkel runterlief.

Sie beugte sich vor, und zog mein T-Shirt hoch, und nahm meine kleinen Nippel sanft zwischen ihre Lippen, spielte und biss immer wieder ein wenig zu. Ich liebte diesen kleinen Schmerz, der mich dann durchfuhr, und drängte mich an ihren Mund. Plötzlich jedoch hörte sie auf, und sagte ganz sachlich: Dein Stiefvater hat dir versprochen, dass er dich zum Besteigen vieler Schwänze freigibt, wenn du gut in der Schule bist. Und ich habe mir dafür das Recht erworben, dich als Erste in alle Löcher ficken zu dürfen, und ein wenig zuzureiten. Dein Stiefvater fickt dich weiter, keine Angst, nur in dein kleines Hinterfötzchen noch nicht. Da werde ich das erste Mal dabei sein. Ich werde dich festhalten, und genau für die Stellung sorgen, in der er dich am tiefsten und härtesten stossen und vollpumpen kann….

Ich war begeistert: sie sprach zu mir, wie ich es ersehnte: Befehle für eine kleine, willige und neugierige Teenie-Hure. Es wurde noch viel besser nach dieser ersten Herausforderung. Ich lernte willig und fleissig.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 13869

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben