Joy- Die Entfaltung

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Joy- Die Entfaltung

Joy- Die Entfaltung

Eden65

Mein Stiefvater fickte mich ein wenig an, hörte zu meinem auf Ärger auf, zog seinen Lustprügel aus mir heraus, und sagte dann: „Jetzt schauen wir mal, was du mitgebracht hast, und probieren aus. Wir haben auch noch ein paar Dinge hier. Keine Angst, das ist in Ordnung, es ist nicht nur ein Shop hier, die kennen die „Tests“ der Kunden in den Kabinen, wir haben 90 Minuten gebucht“.

Ich zitterte vor Erregung, und Spannung, was wohl jetzt passierte. Ich hörte, wie sich mein Anna und mein Stiefvater unterhielten, und sie sagte dann: „ok, dann sollst du probieren, was sie bisher schon gelernt hat, mein süsser Hengst. Ich habe ihr Hintertürchen schon ein wenig bearbeitet, komm her wir zeigen deinem Schwanz jetzt mal den Hintereingang von innen…“ Ich fühlte die dicke Eichel an meinem engen Anus, und es war mir ein Rätsel, wie dieses grosse Ding durch das enge Loch passen sollte? Dann spürte ich die flinken Finger von Anna, wie sie sanft an mein Pförtchen wanderten und den engen Eingang links und rechts ein wenig aufzogen, so dass die Eichel keine Mühe mehr hatte, völlig zu verschwinden. Ich hörte, wie mein Stiefvater schwer einatmete und und Anna sagte: „Los, nimm dir ihre kleine Arschfotze, so wie du es immer wolltest!“. Mein Stiefvater fing langsam an, seinen gewaltigen Prügel in mir zu bewegen, und ich entspannte mich immer mehr. Es war ein geiles Gefühl, diesen Riesenschwanz tief in mir pochen zu fühlen, und gleichzeitig Annas Hände, die mich überall streichelten und mir zeigten, wo es besonders empfindlich war. Plötzlich jedoch blickte Anna auf, und sagte: „Stopp, jetzt gehen wir nach nebenan!“. Wir gingen in den abgeteilten Raum, in dem einfach nur eine Liege stand. Mein Stiefvater legte sich auf den Rücken, sein Pfahl stand fast senkrecht hoch, er wichste sich leicht wieder steinhart.

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Gedichte auf den Leib geschrieben