Joy- Die Entfaltung

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Joy- Die Entfaltung

Joy- Die Entfaltung

Eden65

Anna band seine Handgelenke links und rechts an der Liege fest, und machte das Gleiche mit den Fussgelenken. Anschliessend nahm Anna meine Hand und sagte: „Los, stell dich über ihn, genau über seinen Schwanz mit deinem kleinen Arsch, und dann hock dich hin. Ich halte dich genau über dem Schwanz fest und wir spielen ein wenig.“

Sie hockte sich auf die Liege hinter uns, und nahm meinen kleinen Po in ihre kräftigen Hände. Dann beugte sie sich schnell vor, und leckte kurz über die Eier meines Paps, um sich dann völlig unserem Spiel zu widmen. Sanft hob sie mich hoch und platzierte meine Löchlein direkt über dem steifen Lustprügel, und liess mich ganz langsam mit dem Hintertrüchen auf die grosse Eichel absinken. Ich merkte, wie ihr Zeigefinger mich gleichzeitig ganz sanft und feucht aufdrückte, und spürte, wie mein Schliessmuskel sich langsam an den Druck der prallen Eichel gewöhnte, sich entspannte und ich einfach nur gefüllt werden wollte.

Mein Stiefvater lag bewegungslos unter mir, und aus meiner kleinen Möse tropfte mein Saft auf seine Eier. Das war ein geiler Anblick und ich wollte mich sinken lassen, da hielten Annas warme Hände mich fest, genau mit der halben Eichel in mir. „Nicht so schnell, Süsse, wir wollen doch den Schwanz ein wenig länger geniessen!“, darauf liess sie mich langsam sinken. Ich machte mich schwerer und genoss dieses geile Gefühl, wie der dicke Fleischpfahl meines Stiefvaters immer tiefer in meinen Darm drang. Dann sass ich ganz auf ihm, sein Becken schnellte hoch, und er stöhnte zufrieden auf. Langsam fing er an, seinen Schwanz in mir kreisen zu lassen, und ich stöhnte auf, vor Genuss.

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