Ich spürte, wie ich richtig abspritzte, wow war das geil! Anna blickte auf, wischte sich den Mund ab und lächelte mich an. „Du bist ja wirklich klitschnass, wie dein Stiefvater erzählte! Dann will ich dir doch noch ein wenig zeigen, wozu diese Nässe gut sein kann, auch wenn mal kein männlicher Schwanz in der Nähe ist.“ Sie drehte sich um, und hielt eine Tube in der Hand: „Das brauchen wir eigentlich nicht, ist Gleitgel, aber es duftet so himmlisch!“. Ich hatte noch nie Gleitgel benutzt, und als sie anfing, meine kleinen Löcher damit einzumassieren, kam ich fast wieder. Ich war ja immer noch angebunden, aber Anna hatte mir jetzt ein dickes Kissen unter meinen Teenie-Arsch geschoben, so dass sie freien Zugang zu meinen Löchlein hatte. Jetzt lag ich da, präsentierte ihr mein Paradies und meine Lust lief mir die Beine hinunter.
Anna beugte sich vor, und ich sah etwas blitzen, und fühlte plötzlich etwas kaltes, spitzes und sehr erregendes an meinem Hintertürchen. Anna grinste mich an, küsste mich frech und schob mir ihre Zunge in den Mund, während etwas Hartes ganz langsam in meinen Anus drang….Es war kurz sehr eng, und dann fühlte es sich erstaunlich gut an. Ich merkte, wie ich dieses „Gefülltsein“ genoss, und meine kleine Möse begann wieder auszulaufen. Anna sah mich an, und begann dann langsam mit ihrer Hand meine kleinen zarten Lippen zu teilen, als ich plötzlich etwas grosses und warmes am Eingang meines Paradieses spürte. Ich wölbte mich diesem geilen Gefühl entgegen, hinten gefüllt, und vorne klopfte etwas Warmes….ein Traum! Dann drang dieser warme grosse Latexdildo langsam und stetig in mich ein, bis ich restlos ausgefüllt war. Da grinste Anna und meinte: „Noch ein wenig Bewegung in deinem kleinen Loch?“, und ich merkte, wie der Dildo mit heftigen, gleichmässigen Stössen in mir arbeitete. Währenddessen bearbeitete Anna meine kleine Perle und meine Lippen mit ihrer geübten Zunge, und ich hatte das Gefühl, ich bin in einem Dauerorgasmus gefangen, ich kam unendlich…Als ich völlig erschöpft gefesselt und glücklich vor ihr lag, meinte sie nur lapidar: „Das war der Beginn der ersten Übung, damit deine Löchlein auch gut weit und vorbereitet sind, auf das, was du dir wünschst…Dein Stiefvater hat es mir erzählt…“.
Mir fuhr sofort wieder ein heisser Strahl in meinen immer noch hinten gefüllten Unterleib, ich wusste, wovon sie sprach. Aber dazu später mehr….
In der Folgezeit „entliess“ mich meine Erzieherin immer öfter mit einem gefüllten Poloch. Das machte mich zusätzlich heiss, und in der Schule war mein Stuhl regelmässig nass.
Mein armer Deutschlehrer musste nun noch öfter „herhalten“, denn wenn ich nen Plug im Anus hatte, lief ich förmlich im Dauer-Geilheit-Modus, und ich musste ihn einfach öfter in mir haben. Dazu reichte es dann für gewöhnlich, wenn ich zum Lehrerzimmer ging, anklopfte und nach Herrn Müller fragte. Er erkannte meine Stimme jeweils sofort und blickte hoch, so dass ich sein o.k. sah, und gleichzeitig die Beule in seiner Hose immer weiter wuchs. Nach dem Unterricht trafen wir uns dann üblicherweise in der Umkleide, und je nach Laune, durfte er mich von vorne oder hinten ficken, je nachdem ob ich Lust auf sein Gesicht dabei hatte. Das ging immer sehr schnell und ich konnte gut gefüllt nach Hause gehen, wo meine Mutter ahnungslos auf mich wartete.
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