Juan

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Anschließend rief er seine Firma an und teilte Konrad das Ergebnis mit. „Haben wir noch eine Therme auf Lager?“, fragte er. Als Konrad das bejahte, wandte er sich an Daniela. „Wenn es dir recht ist, hole ich eben die neue Therme und baue sie gleich ein. Willst du in meiner Abwesenheit schnell ein Bad nehmen? Ich könnte den Ruß grob entfernen und du könntest deine Wanne volllaufen lassen. Ich würde dann so lange hierbleiben, bis die Wanne voll ist und danach die Therme abschalten.“

Daniela war begeistert. „Das geht?“, fragte sie überrascht. „Ja das geht! Leider kann ich dann aber nicht deinen zauberhaften Rücken waschen!“, fügte er noch schmunzelnd hinzu.

Daniela ging auf seinen Scherz ein und sagte: „Das ist aber wirklich sehr schade, vielleicht ein anderes Mal.“ Beide mussten lachen.

Nachdem Juan die Wohnung verlassen hatte, entkleidete Daniela sich und stieg in das warme Wasser.

Ihr Körper war in heller Aufregung.

Was war nur los mit ihr?

Sie hatte das Gefühl als wenn ihr Körper brennen würde. Ihre Hände strichen sanft über ihre harten Brustwarzen und erzeugten damit kleine Stromstöße die ihre Vagina zum Glühen brachte. Mit einem lustvollen Stöhnen berührten ihre Finger den Kitzler und streichelte ihn. Bis sie sich zur Ordnung rief. > Du musst aufhören, Juan kommt gleich zurück und du liegst immer noch in der Wanne. Was soll der von dir denken. <

Sie legte sich zurück und genoss die Wärme des Wassers.

Plötzlich schreckte sie hoch!

Hatte es geklingelt?

War sie doch tatsächlich eingeschlafen. Hastig kletterte sie aus der Wanne und zog sich den Bademantel über. Da klingelte es schon wieder!

Nass wie sie war tapste sie zur Tür und drückte den Türöffner. Nachdem sie die Wohnungstür einen Spalt geöffnet hatte, ging sie zurück ins Bad und trocknete sich erst mal die Füße ab und wischte mit dem Handtuch die verräterischen Wasserflecken auf dem Flur weg.

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