Daniela berichtete kurz von Ihrem Beruf und von den Ereignissen mit dem Auftraggeber und ihrem kurzen Auftritt als Fotomodell.
Inzwischen war es fasst Mitternacht geworden und Daniela fragte Juan plötzlich impulsiv, wie es ihre Art war: „Willst du heute Nacht bei mir bleiben? Ich würde mich sehr freuen, aber wenn es für dich noch zu früh ist und du lieber in deiner Wohnung schlafen möchtest, dann habe ich dafür Verständnis.“
Juan legte ihr den Arm um die Schultern und zog sie an sich, doch bevor er sie küsste, flüsterte er ihr nochmal ins Ohr, was er ihr schon am Telefon gesagt hatte: „Dani, du bist unglaublich! Ich würde gerne hier bei dir bleiben und morgen früh neben dir aufwachen!“
„Dann komm mit!“ sagte Daniela. Nahm ihn mit ins Schlafzimmer, wo sie sich gegenseitig im Schein der Nachttischlampen auszogen und betrachteten.
„Willst du das auch wirklich?“, fragte Juan. Und fügte noch hinzu: „Immerhin kann ich dir keine Versprechungen machen.“
Ohne ihm eine Antwort zu geben trat Daniela dichter an ihn heran, küsste ihn leicht auf den Mund und umfasste gleichzeitig sein schwellendes Glied. „Ist das Antwort genu
g!“, hauchte sie ihm ins Ohr.
Juan hob sie hoch und legte sie sanft auf das Bett. Fasst so als hätte er Angst ihr weh zu tun. Dann fing er an sie am Ohr zu knabbern. Hielt sich dort aber nicht lange auf, sondern wanderte küssend an ihrem Hals entlang, bis er ihre Brustwarzen erreicht hatte und sie abwechselnd liebkoste.
Daniela beugte sich ihm entgegen und genoss diese Berührungen. Ihr Körper stand schon seit seiner Ankunft in Flammen. Hatte sich nur während ihrer Gespräche etwas abgekühlt und schien jetzt, nachdem sie sich ausgezogen hatten, zu einer verzehrenden Glut zu werden. Keuchend begrüßte sie seine Hand die sich über ihren Schoß gelegt hatte und öffnete bereitwillig ihre Schenkel.
Mit dem Finger öffnete er vorsichtig ihre Schamlippen, spürte ihre Feuchtigkeit und begann nun gemächlich ihre kleine Perle zu streicheln.
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