„Verzeihen sie mir, lieber Herr Marti, aber ich war gezwungen, mich zu verteidigen. Frau Stolz hat die Nerven verloren, als ich ihr ein paar Wahrheiten sagte.“ Jule beeilte sich, ihren halbnackten Po zu bedecken. Mit einem wütenden Schnauben verließ sie mit schnellen Schritten den Ort ihrer Schmach. Herr Marti folgte ihr, wobei er sie zu beruhigen suchte. Erst jetzt entdeckte Jule den Snowboarder, der alles mitangesehen hatte. Er schien erstaunt zu sein. „Was glotzen sie denn so blöd?“, herrschte Jule ihn an. Dann rannte sie eilig zum Lift. Der Snowboarder sah ihr hinterher.
Als sie in der Suite ankam, brachen die Gefühle mit aller Macht durch. Jule schluchzte, weil sie mit so etwas nie gerechnet hätte. Sie warf sich auf das luxuriöse Bett, wo sie den Tränen freien Lauf ließ. Jule schämte sich plötzlich, aber das lag nicht nur an der peinlichen Bestrafung vor dem Luxushotel. Plötzlich erinnerte sie sich auch an das befreiende Gefühl, nachdem Karla Schurmann ihr vor zehn Jahren den Po versohlt hatte. Sie sah alles deutlich vor sich. Karla zog sie in die Hütte, die sie mit einem einfachen Sperrriegel verschloss. Jule musste sich über Karlas Knie legen und hinnehmen, dass die ältere Frau ihre wattierte Skihose lockerte. Jule lächelte, als sie daran dachte. Karla streifte ihr das Höschen ab und dann fing sie an, Jules Po zu versohlen. Der Versuch freizukommen war zum Scheitern verurteilt. Jule konnte das Schamgefühl noch immer spüren, das sich aus der bitteren Erkenntnis speiste, dass sie im Alter von 18 Jahren den Hintern vollbekommen sollte. Karla versohlte ihren nackten Po mit der flachen Hand. Sie schonte die junge Frau keineswegs und als Jule wieder aufstehen durfte, zeigte ihr Popo alle Anzeichen einer ordentlichen Abreibung. Den Rest des Urlaubs verhielt sie sich vorbildlich, woran die spürbaren Sitzbeschwerden nicht unschuldig waren.
Jules Stolz
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