„Ich denke, das ist nicht nötig!“ Sie zog ihn aus dem Sessel hoch. „Setz dich bitte auf das Bett.“ Rick entsprach Jules Wunsch. Er beobachtete sie mit Neugier. Jule wirkte verlegen, als sie ihre Hose abstreifte. Sie schlüpfte aus dem Pullover, den sie einfach auf den sündhaft teuren Kaschmirteppich fallen ließ. Sie wirkte mädchenhaft, als sie sich in ihrer Unterwäsche über seinen Schoß beugte. Jules Körper bedeckte nur noch der dunkelblaue String und das Hemdchen in derselben Farbe. Rick spürte, wie sie sich über seinen Knien ausstreckte. Es fühlte sich verdammt gut an. Jule versank in einer Wolke aus Erinnerungen, die sie sanft davonschweben ließ. Nach dem Povoll, den ihr Karla verabreicht hatte, bestand ihr Sohn darauf, das Werk seiner Mutter mit eigenen Augen anschauen zu dürfen. Jule kniete auf seinem Bett, als Rick das Geheimnis lüftete. Damals war ihr Po feuerrot, während er heute nur die fünf Finger seiner Mama auf Jules linker Backe zu Gesicht bekam. Jule presste sich an ihn. Es war sonnenklar, dass es nicht dabeibleiben konnte. Während sie an vergangene Zärtlichkeiten dachte, begann Rick damit, ihr den Hintern zu wärmen. Das Klatschen drang durch die dicken Wände. Es blieb bis zu den Aufzügen hörbar und manches Zimmermädchen blieb für einen Moment stehen, um sich an diesen hübschen Lauten zu ergötzen. Jule konnte nicht still bleiben, da ihr Popo immer heißer brannte. Sie jammerte umso mehr, da Rick die Haarbürste seiner Mutter dabeihatte. Die sorgte nun dafür, dass Jules schöner Hintern in Bewegung blieb. Die vollen Backen schnellten in die Höhe, drehten sich von links nach rechts. Rick verfolgte mit wachsender Erregung das erotische Mienenspiel des versohlten Popos, das ihn zu weiteren Hieben anstachelte. Jule erinnerte sich an seine Hände, die damals ihren Körper erkundeten. Sie hoffte, dass Rick ihr heute noch mehr geben würde. Diese Hoffnung hinderte sie daran, aufzuspringen und ihren glühenden Arsch in Sicherheit zu bringen. Rick belohnte ihre Ausdauer, indem er Jule in nie zuvor erklommene Höhen beförderte. Sie schrie vor Glück. Zwei Stunden später besuchte sie Emmi an der Rezeption. „Ich möchte mich bei ihnen entschuldigen! Ich habe sie in eine dumme Lage gebracht und das möchte ich gerne wiedergutmachen. Ich habe bereits mit Herrn Marti gesprochen. Er wird ihnen ihren verdienten Bonus ausbezahlen und ich erlaube mir, ihnen zusätzlich eine kleine Wiedergutmachung zu überreichen.“ Emmi konnte es kaum glauben, als Jule einen Umschlag aus ihrer Handtasche zog und ihn ihr in die Hand legte. „Ach ja, Emmi, könnten sie mir auch einen Gefallen tun?“ Emmi zeigte ihre weiße Zahnreihe. „Sehr gerne Frau Stolz! Wie kann ich ihnen denn behilflich sein?“ Jule beugte sich zu der etwas kleineren Frau hinab, um ihr etwas ins Ohr zu flüstern. Emmi lächelte verständnisvoll. Beim Abendessen wurde am Tisch von Karla und Rick ein weiteres Gedeck aufgetragen. Mutter und Sohn saßen bereits auf ihren Plätzen, als Jule zu ihnen stieß. Sie ließ sich vorsichtig auf dem Kissen nieder, das Emmi diskret platziert hatte. Karla lächelte verständnisvoll, als Jule das Gesicht verzog.
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