Julia

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Julia

Leif Larsson

Helfend fasste sie seinen Zeigefinger und bahnte ihm den rechten Weg durch die krausen Lippen, bis er von selbt an ihrer feuchten Spalte entlang glitt.
„Tiefer!“, dirigierte sie ihn. „Du musst tiefer eindringen!“
Sie spreizte die Beine, um ihrem Schüler die Sicht auf die klaffende Vulva zu erleichtern. Als seine Fingerkuppe ihre angeschwollene Knospe berührte, zuckte sie zusammen.
„Hier bist du richtig, Liebster. Wenn du dir diesen Wächter gewogen machst, öffnet er dir die Pforte bis zum Anschlag.“
Victoria lehnte sich an ein Kissen und genoss die unbeholfenen Liebkosungen ihres Zöglings an ihrer intimsten Stelle.
„Das machst du sehr, sehr gut … ja, reibe ein wenig mehr … so ist es gut … dringe mit dem Finger tiefer ein … spürst du die Hitze in meinem Innern? …“
Victoria spielte kein Spiel mehr. Sie verspürte unter den Berührungen ihres blonden Novizen das unbändige Verlangen, diesen jungen, männlichen Körper heißblütig zu umfangen. Ungeduldig fuhr ihre Hand unter die Tunica des Cheruskers. Sofort stießen ihre Fingerspitzen auf seinen Penis, der hart, heiß und von den Absonderungen der Vorfreude befeuchtet in brünstiger Erwartung schwelgte.
„Zieh‘ dich aus!“, stieß die Römerin, die den Augenblick der Tat für gekommen sah, mit rauer Stimme hervor. Flavus legte das Gewand ab und seine Hemmungen dazu. Fasziniert ließ Victoria ihre Blicke über den durch hartes Training gestählten Körper wandern. Erregt ergriff sie den angriffslustig aufgerichteten Ständer des jungen Mannes. Sinnlich ließ sie ihn durch ihre nervigen Finger gleiten. Der Gedanke, dass dieses kraftstrotzende Glied seine Unschuld in ihrem Schoß verlieren sollte, weckte eine Lüsternheit in ihr, wie sie sie lange nicht mehr verspürt hatte.
„Ich glaube, jetzt kannst du die Festung im Sturm erobern.“, flüsterte sie heiser. „Die Pforte wird deinem Rammbock keinen Widerstand leisten.“

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Gedichte auf den Leib geschrieben