Julia

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Julia

Leif Larsson

Unbefangen ließ sie sich auf das Bett sinken und spreizte einladend ihre attraktiven Beine. Aufmunternd lächelte sie den Jungen an, der unschlüssig mit der tatendurstig zuckenden Rute in der Hand zwischen ihren Schenkeln kniete. Zögernd visierte er die klaffende Scheide inmitten des schwarzen, gelockten Dreiecks an und drückte die Spitze seines Ständers vorsichtig zwischen ihre anschwellenden Lippen. Nach kurzem Suchen versank seine Eichel in dem fleischigen Schlund. Flavus hielt sofort inne und warf seiner Lehrmeisterin einen fragenden Blick zu.
„Schiebe ihn ganz hinein, bis zum Anschlag.“, forderte sie ihn auf. „Hab keine Angst. Er tut mir nicht weh. Ganz im Gegenteil…“
Flavus rückte etwas nach vorne. Gebannt verfolgte er, wie sein Schwanz in der feuchten Tiefe der Scheide versank.
„Komm her!“, flüsterte Victoria und streckte ihm lockend die Arme entgegen. „Leg dich auf mich …so ist es gut.“
Zum ersten Mal in seinem Leben lag der junge Cherusker in den Armen einer ihm frtemden Frau. Victoria streichelte seinen Rücken und verschränkte ihre Unterschenkel über seinem straffen Po. Sein Glied steckte nun tief und fest in ihr. Genießerisch ließ sie ihre gut trainierten Muskeln um den Eindringling herum spielen.
„Spürst du das?“
Er nickte wortlos.
„Bewege dich ein wenig.“, ermunterte sie ihn. „Ich möchte dich ebenfalls spüren.“
Zaghaft befolgte er ihre Bitte. Als die reibende Bewegung in der geheimnisvollen, warmen Tiefe ihrer Grotte seine Lust entfachte, verwandelte sich sein unbeholfenes Schaukeln und Rucken instinktiv in ein treibendes Stoßen. Victoria, die einen blitzartigen Erguss befürchtete, bremste seinen Ritt, indem sie ihre Arme um seinen Nacken schlang und ihre Lippen auf seinen halb geöffneten Mund presste. Durch das unerwartete Zungenspiel abgelenkt, vernachlässigte Flavus die Hauptgefechtslinie und konzentrierte sich auf den Nebenkriegsschauplatz.

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Gedichte auf den Leib geschrieben