Der Cherusker positionierte seine erhitzte Eichel vor der einladend klaffenden Spalte, die sich wie die Blüte einer fleischfressenden Pflanze vor ihm geöffnet hatte, bettete jedoch nur das glänzende Haupt seines hitzigen Kriegers zwischen die samtigen Polster.
„Noch habe ich die Nachspeise nicht genießen können.“, begründete er sein Zaudern und zog dem Mädchen die hinderliche Tunica über den Kopf. Während seine Hände mit ihren anmutigen Brüsten spielten, legten sich Servilias schmale Finger um seinen heftig pochenden Schaft. Von Sinnen vor Verlangen und Lust rieb sie die weiche Spitze an ihrer erblühten Knospe.
„Nimm mich doch endlich, Herr! Ich bitte dich, nimm mich … jetzt!“, bettelte sie mit heißerer Stimme.
Er fasste die Kellnerin an den Hüften und tat ihr bereitwillig den Gefallen. Sie glaubte, in zwei Hälften gespalten zu werden, als sich sein mächtiges Horn seinen Weg in ihren vor Lust bebenden Leib bahnte. Noch nie hatte sie das Eindringen eines Liebhabers so schneidend und zugleich so samtweich, so massiv und zugleich so schmiegsam, so unbändig stark und zugleich so gefühlvoll erlebt wie bei diesem Mann aus dem rauen Norden. Mit lustvoll verhangenen Augen spürte sie die machtvolle Präsenz des Hünen in sich wüten. Seine kraftvollen Stöße trieben ihr den Atem keuchend aus den Lungen. Triebhaft versuchte sie, dieses unverhoffte Glück in sich festzuhalten, nicht ahnend, dass sie dadurch zwar den ersehnten Höhepunkt, aber auch das Ende des unsäglichen Lustgefühls einleitete. Servilia verging Hören und Sehen, als sie ihren ungestümen Liebhaber kommen fühlte. Der Widerstand, den ihr Schoß seinem Drängen entgegenbrachte, steigerte die Lust des Cheruskers zu einem solchen Rausch, dass er sich augenblicklich in sie ergoss. Seine letzten Stöße trieben sie einem Orgasmus entgegen, der alles in den Schatten stellte, was sie in ihrem jungen Leben erlebt hatte.
Julia
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