Sie rutschte ein Stück nach vorne, so dass ihre wohlgeformten Brüste, von dessen Spitzen das milchige Wasser troff, vor Arminius‘ Gesicht aufragten. Entzückt umfasste er die festen und doch nachgiebigen, von harten Brustwarzen gekrönten Halbkugeln.
„Wie gefallen sie dir?“, fragte Julia heiser und sichtlich erregt.
Statt zu antworten begann Arminius ihre vor Nässe glänzenden Rundungen abzulecken. Aufreizend spielte seine Zunge mit den harten Nippeln, die sich unter der Berührung wonnevoll aufrichteten. Gierig nach weiteren Liebkosungen schob Julia eine Brust zwischen seine geöffneten Lippen. Der Sog an ihrer Mamille steigerte ihr Verlangen nach lustvoller Vereinigung mit dem riesigen Mann, der gar so harmlos unter ihr im milchigen Wasser ruhte.
„Ich will deine wilde Furie reiten!“, stieß Julia hervor und rutschte über seinen Waschbrettbauch nach hinten, bis sie seinen einsatzbereiten Rammbock an ihre Scham stoßen fühlte.
„Antonia, du Luder! Los, hilf uns!“, forderte sie die Gespielin auf. Wohl oder übel gab Antonia den zwischen ihren Lippen pulsierenden Penis ihres jungen Partners preis. Sie kniete sich neben Julia, fasste mit geübter Hand Arminius‘ zuckende Rute und gewährte ihr Einlass in die begehrlich angeschwollene Vulva der vor Erregung zitternden Freundin. Fürsorglich achtete sie darauf, dass der impulsive Gast nicht achtlos an der zarten, in der Spalte verborgenen Perle vorübereilte. Erst als er die empfindsame Wächterin gebührend mit Zuwendung bedacht hatte, ließ sie ihn seinen Weg in die Tiefe der Lustgrotte fortsetzen.
Flavus, der sich ein wenig im Stich gelassen fühlte, war aus seiner Ecke gewatet und hatte sich hinter Antonia gekniet. Entschlossen fasste er sich ein Herz und gleichzeitig seinen vernachlässigten Schwanz. Ohne fremde Hilfe fand er den Weg, den die Natur so sinnreich angelegt hatte, und drang ohne auf den geringsten Widerstand zu stoßen in den aalglatten Engpass ein.
Julia
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Julia
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