Ich folgte ihr mit einem erneuten Schwall Sperma, den ich in Julia hinein schleuderte.
Es dauerte lange, bis unsere Erregungen abgeklungen waren. Julia stand auf und brachte uns auf wankenden Füßen ein Glas Sekt, das wir hastig austranken. Wir standen uns gegenüber, nackt, splitternackt und betrachteten unsere ausgelaugten und erschöpften Körper.
Mein Blick wanderte zu Julias Schamhärchen, in denen sich Tropfen meines Samens verfangen hatten. Julia betrachtete mein erschlafftes Glied, das im Schein der Lampe feucht glitzerte.
„Achtung!“, rief sie plötzlich, trat ganz nah an mich heran und beugte sich über mein Glied. „Gleich tropft es!“
Sie nahm meinen Schwanz in eine Hand und führte ihn an ihre Lippen. Ihre Zunge schleckte am Schaft entlang, wie an einem Trinkglas, aus dem Saft über den Rand geschwappt war. - „Wir wollen hier doch nichts auf den Boden fallen lassen.
“ Erst jetzt wurde mir wieder bewusst, dass ich mich gerade mit einer Schweizerin gepaart hatte.
Ich spürte, wie mein Glied zwischen ihren Lippen wieder zu Kräften kam und sich aufrichtete. Julia strahlte mich an, als habe sie es aus einem Dornröschen-Schlaf erweckt. „Es will schon wieder“, hauchte sie, „… und ich auch!“
Langsam ließ sie mein Glied in ihren Mund eintauchen. Erregt spürte ich ihre Zunge, die meine Eichel umspielte, und ihre Hände, die den Schaft massierten. Ich glaubte zu fühlen, wie sich meine Lebenssäfte in meinem Schoß wieder sammelten. Gleich, in wenigen Augenblicken, würde ich mich ein drittes Mal in Julia ergießen; - diesmal in ihre Kehle.
Ich entlud mein Sperma in einem einzigen gewaltigen Schwall in ihren Mund. Mit geschlossen Augen und geröteten Wangen schien Julia meinen Samen gurgelnd zu schlürfen, bevor sie ihn herunterschluckte.
- Beide waren wir am Ende unserer Kräfte; unsere Lust erschlaffte endgültig. Ein Kuss auf Julias würzig schmeckende Lippen, eine innige Umarmung, und wir sanken ermattet aufs Bett.
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