Langsam streifte er mit einem großen Tuch über den Rücken, fuhr damit über den Sixpack der Bauchmuskulatur und an seinen muskelbespannten Schenkeln entlang. Julias Blick war auf den breiten Textilstreifen dazwischen gerichtet, der nur mühsam sein erigiertes Glied auffangen konnte.
Sie schien über irgendetwas nachzudenken, das sie lange beschäftigte. „Und wie findet man als Frau zu so einem Mann?“, wollte sie wissen.
„Überhaupt nicht, wenn man so gekleidet herumläuft wie wir", entgegnete ich. „Wenn du erfahren willst, wie man das erfolgreich anstellt, sollten wir uns den Gewohnheiten hier in Club anpassen und uns umziehen“, schlug ich vor.
„Du meinst wohl ausziehen.“ Julia machte eine Pause, „Darauf bin ich nicht eingerichtet“, erklärte sie in einem abweisenden Ton.
„In den Umkleideräumen haben wir alles, was du brauchst, auch einen Bademantel“, versuchte ich, sie umzustimmen. Es folgten lange stumme Augenblicke.
„Kann man sich auf dich verlassen?“, erkundigte sie sich. – „Natürlich“, erklärte ich lässig. - „Gut! Wo ist das mit den Bademänteln?“
Wenig später standen wir in einem der Umkleideräume. Zu meinem Erstaunen legte sie ohne zu Zögern ihre Jacke ab, zog einfach ihren Pullover über den Kopf, streifte ihre Hose ab, dann die Strümpfe und zuletzt den BH. Sie stand jetzt nur noch mit einem Slip bekleidet vor mir.
Meine Blicke wanderten zu ihrem langen Hals, über ihre nackten Schultern zu ihren entblößten Brüsten, zwei volle Brüste, die nicht ihr Alter verrieten. Ihre hohen Beine fand ich erregend, ihr schmaler Slip verdeckte nur mühsam den Busch dunkler Schamhärchen dazwischen. - Ich half ihr in den Bademantel, ohne ihren Körper zu berühren.
Als wir den Umkleideraum verließen, hörte ich Musik, sanfte leise Klänge, die ganz bestimmt jeden Gedanken an Finanzen oder Bilanzen dahin schmelzen ließen.
„Ich denke, hier ist der geeignetste Ort, wo zwei zueinanderfinden“, erklärte ich und betrat mit Julia einen Raum mit gedämpftem Licht.
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