Julie und Luc

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Julie und Luc

Julie und Luc

Beatrice Unger

Luc befestigte Ledermanschetten an Julies Hand- und Fußgelenken. „Los jetzt, stell dich so hin wie es sich für eine anständige Sklavin gehört“ forderte Luc Julie auf. Julie öffnete ein wenig ihre Beine und legte die Handinnenflächen auf Ihren Po. Dann holte er ein weißes langes Seil. „Komm präsentier mir Deine Titten“, raunzte er Julie an. Julie tat wie ihr befohlen und hielt ihm ihre strammen Brüste entgegen. Er umwickelte ihre Brüste kunstvoll mit dem weißen Seil und befestigte die Enden ebenfalls an ihrem Halsband. Ihre Brüste standen stramm vor ihrem Körper ab, ihre Nippel waren ebenfalls schon steinhart. Sie merkte wie die Lust von ihrem Körper Besitz nahm. Luc zauberte wie aus dem nichts die silbernen Nippelklemmen hervor und befestigte sie mit einem schnellen Ruck an ihren Nippeln. Julia schrie kurz auf. „Noch ein Ton von dir, und du wirst die Konsequenzen tragen“, herrschte er sie an. Die Klemmen zwickten, aber Julie versuchte sich zu beherrschen. Ohne Vorwarnung fuhr Luc mit zwei Fingern durch ihre Spalte und spürte ihre aufkommende Nässe. Ein deutliches Zeichen dafür, dass ihr das bisherige sehr gut gefiel. Er drückte seine Finger zwischen Ihre Lippen hindurch in den Mund. „Los leck es ab“. Julie saugte wie gewollt an seinen Fingern. Gleich danach befestigte Luc ein Kettchen an den Nippelklemmen und hängte ein kleines silbernes Gewicht in die Mitte. Julie wimmerte, denn der Zug auf ihre Nippel nahm kaum auszuhaltende Ausmaße an. „Los jetzt auf die Knie mit dir, du kleine Sklavensau“ hörte sie Luc sagen. Sie tat es. Auf allen vieren lag sie vor ihm und im gleichen Atemzug klatschte seine Hand auf ihren Po. Einmal, zweimal, dreimal. Julie stöhnte. Und dann spürte sie schon die Peitsche. Er schlug mehrmals hintereinander auf die gleiche Stelle, was Julie zum wimmern brachte Aber gleichzeitig merkte sie, wie die Lust immer mehr in ihr aufstieg.

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