Junge Lust

Im Frauenreich - Teil 18

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Junge Lust

Junge Lust

Franck Sezelli

Streichle seine Rute, das kommt bald dir zugute.

Ich küsste, knabberte und leckte mich immer tiefer, über den Bauchnabel in die Leistengegend. Von dort auf die Oberschenkel, die Heiba zur Seite streckte, so dass ich gut an die zarte weiche Haut der Innenschenkel herankonnte. Hier hielt ich mich sehr lange auf, weil mir die Zartheit dieser Haut so sehr gefiel, aber auch weil mir hier schon ein besonderer Duft in die Nase stieg, der intime Geruch der Weiblichkeit. Er erinnerte mich an eine meiner beeindruckendsten Schulstunden. Genau deswegen ging ich mit meinem Mund weiter auf Wanderschaft, den linken Schenkel hinab, die Kniekehle und dann die Wade. Dazu kniete ich mich zwischen die Beine von Heiba und hob ihr linkes Bein nach oben. Dann tat ich dasselbe mit ihrem rechten und arbeitete mich wieder nach unten, das heißt am Bein nach oben. Als ich das Bein wieder losließ, um mich intensiv ihrem rechten Innenschenkel zuzuwenden, legte sie ihr Bein nicht ab, sondern winkelte beide Beine an und klappte ihre Schenkel auseinander. Ich spürte ihre Ungeduld. Ganz offensichtlich sollte ich mich endlich ihrer Mitte widmen, ihren geilen Schlitz ausgiebig verwöhnen.
Dafür lag ich nun genau richtig, am Hang unter ihr zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln. Ich schaute mir diese süße Pussy, die so einladend vor mir lag, aus allernächster Nähe an. Sie war jetzt meine »Schadduus«, ma chatte douce. Der Duft, der ihr entstieg, erinnerte mich an das Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Es war die erregende Sexualkundestunde zum Thema Cunnilingus. Bei der praktischen Übung hatte ich Essi zum Orgasmus geleckt, eine der Freiwilligen, die sich für diese Übung für uns Jungspermaten zur Verfügung gestellt hatten. Dieses typisch weibliche Odeur hat sich für immer in meinem Gedächtnis eingegraben. Und jetzt stieg dieser betörende Duft wieder in meine Nase. Ich spürte, wie sich mein bereits harter Penis weiter versteifte.
Übrigens war Essi ein Kosename für Eskarge, wie dieses unvergessene Mädchen wirklich hieß, Eskarge von escargot = frz. Schnecke. Es ist wirklich so: Nomen est Omen.
Heibas Muschi bot sich mir wie ein frisches Brötchen an, zwei wulstige geschwungene Hälften, von einem süßen geheimnisvollen Schlitz geteilt. Der Duft und dieser Anblick zwischen den Schenkeln animierten mich, mit der Zunge über die geschwollenen dunklen Schamlippen zu streichen. Von unten nach oben, erst links, dann rechts vom Schlitz, dann noch einmal und dann in der Mitte. Bereits da spürte ich, wie sich die Lippen öffneten. Wie ein sinnlicher Mund, der sich im Kuss dem Partner öffnet. Ich strich mit meiner Zunge weiter durch die sich öffnende Spalte. Zwischen den wulstigen Venuslippen kamen zartrosa Blütenblätter zum Vorschein. Mein Mund küsste diese zarten Blätter, mit meiner Zunge leckte ich sie, ich nahm sie auch zwischen meine Lippen.
Immer wieder aber hielt ich ein, um die Veränderungen zu bestaunen, die meine Liebkosungen hervorriefen. Die zarten kleinen Lippen färbten sich dunkelrot, auch sie öffneten sich und gaben zwischen sich eine dunkle Pforte frei. Wie Schmetterlingsflügel breiteten sich diese nun fleischiger und fester gewordenen kleinen Schamlippen über den großen Liebeslippen aus. Sie forderten mich praktisch sehr deutlich auf, sie weiter zu lecken und zu beknabbern. Zwischen ihnen quoll aus der Pforte ein Saft, den ich erst vorsichtig kostete, aber dann gierig aufschleckte. Immer wieder stieß ich mit der Zunge in das feuchte Loch, aus dem das Labsal sprudelte, um so viel wie möglich aufzunehmen.
Ich wurde davon immer geiler, mein knüppelharter Schwanz drohte fast zu platzen, jedenfalls hatte ich dieses Gefühl. Am oberen Ende des süßen Schlitzes liefen die beiden Schmetterlingsflügel zusammen und bildeten eine Hautfalte, unter der sich ein kleines Knöpfchen versteckte. Während meiner intensiven Leckerei bemerkte ich schon, wie dieses Knöpfchen immer größer wurde und neugierig aus seinem Versteck hervorzulugen begann.
Nun, ich war ja ein guter gelehriger Schüler gewesen und wusste, dass dies die Klitoris ist, die den Frauen ein ganz besonderes Vergnügen bereiten kann. Also begann ich, mit meiner Zunge zwischen die Hautfalten am oberen Ende von Heibas offener Feige zu fahren, mal links von der Klit, mal rechts davon, Heiba fing an leise zu stöhnen. Schließlich leckte ich sanft über das Lustknöpfchen und klopfte mit der Zunge daran. Meine Liebste griff mir in die Haare und drückte meinen Kopf tief in ihre Muschi. Ich bekam zwar kaum noch Luft, setzte aber meine Erkundung fort, mit Zunge und meinen Lippen. Als ich ihre Klitoris mit den Lippen anknabberte und sie ein wenig ansaugte und gleichzeitig meinen Finger in das nasse Loch zwischen den kleinen Schamlippen einführte und dort drin herumspielte, klemmte Heiba plötzlich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein und warf ihr Becken nach oben. An meinem Finger spürte ich deutliche Kontraktionen und trotz der verschlossenen Ohren hörte ich Heiba wimmern. Dann entspannte sie sich und löste ihre Schenkelklemme. Sie zog mich nach oben auf sich und küsste mich heftig und dankbar.
»Das war toll! Wie hast du das nur gemacht? Aber jetzt bist du dran, lass mich mal machen.«
Sie richtete sich auf und drückte mich auf den Rasen. Mein Glied stand steinhart senkrecht nach oben. Durch die feinen Kettenglieder schimmerte die Haut des Penisschaftes, sogar eine blau hervorgetretene Ader konnte man erkennen, aber Heibas Fingerspitzen kamen nicht heran. Sie nahm mein Glied mit seiner Ummantelung in die Hand und streichelte mit der anderen meinen straff gespannten Hodensack. Durch den Hodenring, an dem der Prohibiter befestigt war, war die Haut meines Säckchens straff gespannt. Wenn Heiba da mit ihren Fingern entlangstrich, ergab dies ein tolles Gefühl in meinen Eiern. Es zog von dort durch den ganzen Unterleib und fuhr wieder zurück in den Penis, der noch größer zu werden schien. Das war ein sehr schönes Gefühl und ich bedauerte, als Heiba damit aufhörte, aber sie versuchte etwas anderes.
Mit dem kleinen Finger konnte sie von oben in die Eichelstulpe fahren und damit auf die Oberseite meiner blau angelaufenen geschwollenen Eichel drücken. Eine echte Reibebewegung hätte mir Erlösung verschafft, aber dazu war nicht genügend Platz. Der kleine Finger konnte nur zwischen die Eichelstulpe und die Eichel fahren und sie dadurch drücken und wieder hinausfahren. Auch dies war sehr erregend, aber wegen der Empfindlichkeit der Eichelhaut auch fast schmerzhaft.
Schließlich beugte sich Heiba über mich und krabbelte an meiner Eichelspitze. Ich konnte nichts erkennen, weil ihre langen blonden Haare herunterhingen und meinen Bauch zwar angenehm kitzelten, mir aber den Blick versperrten. Auf meine Bitte nahm sie die Haare hinter ihr Ohr und ich sah, was sie tat. Sie leckte mit ihrer langen süßen Zunge über den Schlitz meiner Eichel. Dann fuhr sie mit ihrer Zungenspitze tiefer ringsum zwischen die Stulpe des Prohibiters und meine Eichel. An der Unterseite des Gliedes lag die Stulpe enger an, so dass Heibas Zunge das sensible Bändchen nicht erreichte. Aber das Gefühl ihrer nassen Zunge an der Oberseite meiner Eichel und an der Penisöffnung war himmlisch. Sie muss dies an meinen Reaktionen bemerkt haben, denn sie verstärkte ihre Zungenbewegungen.
Und plötzlich überkam es mich. Ohne Vorwarnung schoss ein heißer Strahl aus meiner Samenspritze. Heiba nahm erschrocken die Zunge zurück und der erste Spermaschub landete auf ihrer Wange. Unmittelbar darauf schoss ein zweiter Samenstrahl aus meinem hoch erregten, zuckenden Glied direkt in ihre Haare über der Stirn. Den Rest fing sie geschickt mit ihrem Mund auf und leckte die letzten Tropfen von meiner Eichelspitze.
Glücklich und erschöpft schloss ich meine Heiba in die Arme. Sie rieb sich das Sperma aus ihrem Gesicht, verteilte es auf ihren Brüsten und rieb es in die Haut ein. Dann prusteten wir los, als ich ihr sagte, wo immer noch weitere Spermatropfen hingen. Ich bemühte mich, sie ihr aus den Haaren soweit zu entfernen, dass man nichts mehr sah.
»Ich hätte Lust, dich richtig zu ficken«, sagte sie dann an meiner Schulter, den Kopf auf meiner Brust.
»Aber leider ist dies mit diesem Dingsda an deinem Glied unmöglich. Und ich darf es auch nicht, weil ich mein Verhütungsmittel noch nicht lange genug nehme. Erst ein halbes Jahr nach meiner Jugendweihe und Defloration darf ich einen Mann einlassen. Das ist dann auch kurz nach deiner Jugendweihe. Ich verspreche dir, dass du der erste Richtige wirst, der mich ficken darf.«
»Aber du hast doch dann schon bei deiner Defloration, oder etwa nicht?«, fragte ich.
»Ach, das zählt doch nicht«, antwortete Heiba, »das erzähle ich dir ein anderes Mal.«
»Das wäre toll, wenn ich so richtig in dich eindringen darf. Ich habe jetzt schon wieder Lust und würde es am liebsten gleichtun.«
Ich zeigte auf mein wieder abstehendes Liebesrohr.
»Mir kribbelt es auch schon wieder zwischen den Beinen«, gestand Heiba.
Dann setzte sie sich auf meine Oberschenkel, beugte sich nach vorn, sodass ihre Brüste meine Brust leicht berührten. Sie rutschte auf meinen Beinen und meiner Hüfte so weit nach vorn, dass sie meinen Steifen auf meinen Bauch drückte und rutschte mit ihrer feuchten Spalte auf ihm vor und zurück. Wegen des Prohibiters bereitete mir dies an meiner Schwanzwurzel heftige Schmerzen, wenn sie meinen Schwanz zu tief herunterdrückte. Aber ich ließ mir dies nicht anmerken. Irgendwie hatte dieser Schmerz, weil er dazu diente, meiner Liebsten Lust zu bereiten, auch etwas Erotisches und Erregendes.
Heiba fand schnell eine Technik, wie sie mich reiten musste für ihren maximalen Genuss. Kurz bevor es ihr kam, griff sie nach hinten und umfasste mit kräftigem Griff meinen strammen Hodensack und quetschte mir ziemlich schmerzhaft meine Eier. Das war auch für mich der Auslöser erneut abzuspritzen. In der Folge klebten unsere Körper durch das antrocknende Sperma aneinander.
Zum Glück waren wir am Fluss, so dass wir anschließend die Spuren unserer heimlichen Lust gut von unserer Haut entfernen konnten.
          
Auch wenn es uns schwerfiel, so mussten wir uns bald voneinander verabschieden, damit ich keinen Ärger im Heim bekam. Damit unser Treffen von niemandem bemerkt wurde, verließen wir unser Versteck getrennt. Heiba ging zuerst. Das letzte, was ich von ihr sah, als sie sich gebückt in das Gebüsch schlich, waren ihre langen Beine und ihr süßer runder Mädchenpo. Der Anblick ihrer kleinen geschlitzten Feige darunter war wie eine Verheißung auf unser nächstes Treffen.
          
Im Heim angekommen, sagte mir die Wachhabende, dass mich Frau Seducta sofort sehen will.
»Und mein Prohibiter?«
»Den will deine Lehrerin selbst entfernen“, antwortete die Soldatin. Mit gemischten Gefühlen lief ich die Treppen hinauf und klopfte an die Tür der Sexualkundelehrerin.
»Ah, mein lieber Phalu. Bist du endlich zurück? Hast du den Blutweiderich gefunden? Kannst du mir mal seine roten Blüten zeigen?«
»Oh, nein, leider nicht“, stotterte ich. »Ich habe aber eine andere schöne Blüte gefunden und diese intensiv untersucht.«
»Und, wie sah sie aus? Was hat dir an ihr so gefallen?«
»Es ist ihre sehr ansprechende, verlockende Form. Und ein betörender Duft ...«
»Hast du sie mitgebracht?«
»Oh nein! Das konnte ich nicht! Sie gefällt mir dort, wo sie ist, viel mehr!«
Inzwischen hatte sich Frau Seducta zu mir heruntergebeugt und meinen Prohibiter entfernt. Unauffällig hielt sie sich den nicht mehr überall glänzenden, eher an manchen Stellen etwas verschmierten Gegenstand an die Nase und atmete tief ein. Mit einem etwas hintergründigen Lächeln fragte sie mich: »Da möchtest du wohl wegen deiner Liebe zu besonderen Blüten wieder einmal Ausgang haben?«

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