Edith schien unter dem Bademantel nackt zu sein, denn der Mantel klaffte auch oben auf und ließ die Ansätze ihrer Brüste erkennen.
Ich näherte mich wieder dem Paket, konnte aber nicht den Blick von ihrem Ausschnitt lösen, erst als ich mich auch hingekniet hatte und meinen Cutter ansetzte, um das Klebeband aufzuschneiden, schaute ich fast etwas widerwillig auf meine Hand.
Edith schien meinen Blick bemerkt zu haben, sagte aber nichts.
Ich öffnete den Karton. Die Maschine war noch fest in Hartschaum verpackt, sodass ich den Karton umkippen musste, um so die Maschine rauszubekommen. Ich entfernte den Hartschaum und sah Edith fragend an, weil ich nicht wusste, wo sie die Nähmaschine hinhaben wollte, aber mein Blick landete wieder auf ihrem Dekolleté, das sich noch weiter geöffnet hatte und nun ihre beiden Brüste zur Hälfte freigaben. Gerade so, dass ihre Brustwarzen noch bedeckt, aber schon die braunen Höfe zu sehen waren.
Mir schoss nicht nur das Blut ins Gesicht, sondern auch in meinen Schwanz. Es wurde deutlich eng in meiner Hose.
„Gefällt dir was du siehst?“, fragte Edith mich plötzlich.
Ich konnte nur nicken, war viel zu geschockt von dieser offenen Frage.
„Du darfst sie auch gerne mal anfassen, wenn du möchtest!“
Aus lauter Verlegenheit packte ich die Nähmaschine, erhob mich und stellte sie auf den Tisch. Als ich mich wieder umdrehte stand Edith nur eine Armeslänge von mir entfernt. Ihr Bademantel war jetzt offen und was ich schon vermutet hatte, darunter war sie nackt.
Ich bekam regelrecht Schnappatmung, so offen hatte sich mir noch keine Frau gezeigt. Ok, ich hatte schon Sex mit einer Kommilitonin gehabt, aber das war im Dunklen und ich durfte nur tasten. Aber so freizügig, wie mir Edith jetzt ihren makellosen Körper zeigte, ließ mich fast den Verstand verlieren.
„Gefalle ich dir nicht?“, hörte ich Edith fragen und als sie jetzt meine Hand nahm und sie sich auf ihre Brust legte, konnte ich ein stöhnen nicht mehr unterdrücken.
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