Du hast mir vom ersten Tag an gefallen, leider bist du auf meine Avancen überhaupt nicht eingegangen, deshalb musste ich mir mit der schweren Nähmaschine etwas anderes einfallen lassen.
Was hältst du von meinem Vorschlag?“
Ich konnte es nicht glauben, was sie mir vorschlug. Natürlich war dieses Angebot verlockend und mich reizte auch dieses Vollweib. Mein Problem war schon immer eine gewisse Zurückhaltung gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Ich hatte tatsächlich Angst etwas falsch zu machen und fürchtete mich davor eine Frau wegzustoßen, wegen meiner Fehler und Unerfahrenheit.
Edith sah mir meine Bedenken an, deshalb ergänzte sie ihren Vorschlag noch: „Ich weiß, dass es für dich etwas plötzlich kommt. Immerhin bin ich fast doppelt so alt wie du. Aber, solltest du oder auch ich in der Zukunft, einen Partner im passenden Alter finden, können wir diese Beziehung jederzeit in gegenseitigem Einvernehmen lösen!“
Jetzt nahm Edith meine Hand und legte sie sich auf ihre weiche Scham. „Spürst du die Hitze, die mein Fötzchen ausstrahlt? Ich möchte am liebsten sofort von dir gebumst werden, doch verschieben wir es auf unser nächstes Treffen. Was hältst du vom kommenden Samstag um 19:00 Uhr, hättest du da Zeit?“
Wieder konnte ich nur nicken.
Auf einmal griff sie mir in den Schritt und drückte meinen Penis: „Er sagt ja!“
-*-
Als ich später im Transporter saß und unterwegs zum Depot war, hatte ich immer noch das Gefühl zu träumen. Am liebsten hätte ich jemanden davon erzählt, aber es gab niemanden dem ich so etwas anvertrauen konnte.
Ich war immer noch sehr erregt, mein Penis schmerzte in meiner Hose und in meiner Hand fühlte ich noch die Hitze, die ihre Muschi ausgestrahlt hatte.
Ich war überrascht von der deftigen Ausdrucksweise von Edith, aber es machte mich auch irgendwie an.
Die drei Tage bis zum Samstag, unserem Treffen, vergingen sehr langsam und je näher der Tag rückte, um so nervöser wurde ich.
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