Jungmädchenträume

Episode 16 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Jungmädchenträume

Jungmädchenträume

Andreas

Sie setzte sich auf den Stuhl, um sich Charlotte übers Knie zu legen. Sie raffte ihren Faltenrock, bis Charlies unschuldiger Höschenpo hervorkam. Hedwig Reiser fand den Anblick dieses weißen Unterhöschens sehr niedlich. Trotzdem gab es da diesen ehernen Grundsatz, der besagte, dass ein unartiges Mädchen stets den nackten Po vollkriegen musste. Charlotte König jaulte, als ihr die Lehrerin den Slip raubte und sie ihr schon wieder den bloßen Popo präsentieren durfte. Hedwig sah in sich genau an.
„Du bist ein waghalsiges Mädchen, Charlotte! Was treibst du dich denn mit diesem Jungen herum? Du weißt doch, dass solche Treffen verboten sind. Nun gut, ich werde dir dafür den Hintern verhauen! Ihr Mädchen müsst wissen, dass es gefährlich sein kann, seinen Begierden nachzugeben.“

Jetzt klatschte es auf Charlottes Backen. Zum Glück bekamen die Frauen nicht mit, dass Herr Ludwig auf seinem Fahrrad vorbeikam. Der Hausmeister vernahm die unüblichen Geräusche, wegen denen er seine Fahrt unterbrach. Der Familienvater spickte durch die leicht trüben Fensterscheiben. Er genoss den hübschen Anblick, der sich ihm da bot. Er hatte ja damals Charlotte am Bahnhof abgeholt, um sie auf das Internat Schloss Ruteberg zu bringen. Schon damals hatte er dem Mädel schwere Zeiten prophezeit, zumindest was ihren unversehrten Popo anbelangte. Hermann Ludwig sah ein bisschen zu, bis er sich an seine hausmeisterlichen Pflichten erinnerte. Er musste noch wichtige Briefe zur Post bringen, weswegen er sich schweren Herzens aufs Dienstrad schwang. Im Innern der Hütte wurde es langsam kritisch. Charlie litt arge Schmerzen, die ihre Beine zum Strampeln brachten. Hedwig Reiser vermochte es, einem blanken Mädchenpo großen Respekt einzubläuen, wozu sie nur mit der flachen Hand draufhauen brauchte. Charlies Allerwertester leuchtete feuerrot, als Hedwig endlich befand, dass ihre Schülerin genug hintendrauf sitzen hatte.

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