Jungmädchenträume

Episode 16 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Jungmädchenträume

Jungmädchenträume

Andreas

Magda stöhnte, rutschte dabei auf ihrem Popo herum. Es juckte überall, war kaum noch zum Aushalten. Ihre Freundin näherte sich mit der Schere, der nun die ersten Locken zum Opfer fielen. Hedwig hatte ein Geschirrtuch neben sich, auf dem sie die dunkle Pracht ablegte. Magdas dichtes Fell lichtete sich, bis die Schere nicht mehr weiterkam. Nun brauchte Fräulein Reiser den Rasierer. Hedwig schlug etwas Rasierschaum, den sie großzügig auf Magdas Behaarung verteilte. Jetzt packte sie den Rasierapparat, um das Werk zum Ende zu bringen. Bald sah man die ersten kahlen Stellen, die den Weg zu Magdas Schamlippen wiesen. Hedwig entdeckte Tröpfchen der Lust, die Rückschlüsse auf den Erfolg ihrer Behandlung zuließen. Hedwig ging zart und vorsichtig zu Werke, damit sie Magdas Fötzchen nicht verletzte. Als vorne herum alles schön blank war, löste sie Magdas Fußfesseln. Nun musste Magda die Beine anwinkeln, damit Hedwig an ihren Popo gelangte. Dort tummelten sich einige Löckchen, die Hedwig schon immer gestört hatten. Magda schämte sich, dass sie dort so viel Haar zeigte. Hedwig klapste ihren Po, um sich dann um die Locken zu kümmern. Sie fuhr mit der Klinge zwischen die dicken Pobacken, wo sie die garstigen Haare entfernte. Bald ähnelte Magdas Blanker einem glatten Kinderpopo, wenngleich er für diesen Vergleich etwas groß schien.

Hedwig befreite ihre Hände, um nun das Ergebnis zu betrachten. Magdas nackter Schlitz erinnerte sie an ein junges Mädchen, was sie sehr aufregend fand. Dem Fräulein Schreiber ging es ähnlich, da sie ihr Mäuschen schon seit langen Jahren nicht mehr ohne Fell gesehen hatte. Magda kam sich nun noch verletzlicher vor, als es ohnehin schon der Fall war. Hedwig befahl ihrer geschorenen Freundin:
„Mach mir bitte das Kleid auf, Magda! Ich möchte mich auch ausziehen…“ Magda öffnete den hinteren Verschluss, so dass Hedwig das Kleid über die Schultern ziehen konnte. Hedwig entledigte sich ihrer Wäsche, bis auch sie sich hüllenlos zeigte. Hedwig schritt wie eine Königin zu besagter Wäschetruhe, in der sie einen Teil ihres Spielzeugs verwahrte. Magda stöhnte, als sich ihre Freundin nach vorn beugte, um den besonders bissigen Slipper herauszukramen. Magda liebte es, wenn ihr Hedwig damit den Popo voll gab. Sie war ganz aufgeregt, als sich Hedwig aufs Bett setzte, um sie sogleich aufzufordern: „Jetzt geht’s übers Knie, mein frisch rasiertes Kätzchen! Marsch, Marsch…!“

Magda kroch auf allen Vieren über die Matratze, um sich dann auf die erotischste Weise in Position zu legen. Sie reckte Hedwig den blanken Prachtarsch entgegen, dessen lüsterne Backen leicht aufklafften. Hedwig hatte ihrem Mädel kein Härchen gelassen! Trotzdem entdeckte sie nun noch zwei, drei Kringellöckchen, die sich zwischen Magdas Popobacken versteckt hatten. Hedwig fackelte nicht lange, indem sie sich die Pinzette nahm. Magda streckte nichtsahnend den Po raus, als Hedwig die Störenfriede auszupfte. „Autsch! Das ziept aber…“ Hedwig lachte, als Magda herum jammerte.
Sie legte die Pinzette weg, um sich nun um Magdas Popo zu kümmern. Diesmal war es besonders geil, da beide Frauen nackt waren. Magda wand sich wie ein lüsternes Schulmädchen über Fräulein Reisers Schoß. Nach unzähligen Handklatschern nahm sie sich den Sportschuh. Hedwigs Hand schlüpfte hinein, um Magdas Hintern weiter zu verhauen. Die dicken Backen schimmerten purpurn, zeigten dazu deutlich sichtbare Schwellungen. Magda rieb sich an Hedwigs Muschel, die nur ein ganz schmaler Streifen bedeckte. Magda überlegte, ob sie es wagen sollte. Konnte sie Hedwig eines Tages fragen, ob sie ihr Fötzchen ebenso kahlscheren durfte, wie es Hedwig bei ihrem Möschen getan hatte? Der stechende Schmerz unterbrach diese Gedanken. Magdas Popo schnellte nach oben, als ihn die dünne Schuhsohle traf. Hedwig kannte das Maß, welches ihr für Magda angemessen schien.
Das propere Frollein brauchte eine anständige Tracht, die Hedwig ihr nun verabreichte. Als sie endlich genug hatte, wälzte sie sich auf den Rücken. Magda stöhnte vor lauter Gier: „Peitsch meine Brüste, Hedwig! Nimm bitte die dünne Gerte dazu…ich möchte, dass du mich wie deine Sklavin behandelst!“ Hedwig sprang auf, um die Reitgerte zu holen, nach deren Einsatz Magda verlangte.

Hedwig band Magdas Hände erneut an die Metallteile des Bettes, die sich am Kopfende desselben fanden. Nun stellte sie sich neben die liegende Magda, um sie ein wenig mit der Gerte zu reizen. Hedwig versohlte lieber Magdas Popo, als ihren Busen zu peitschen. Dennoch machte es ihr Spaß, ihr ein paar kräftige Hiebe zu verpassen. Magda gefiel diese Behandlung, die andere Frauen als Tortur empfunden hätten. Zwischen ihren offenen Schenkeln pulsierte ihr Pfläumchen, das dementsprechend saftig und einladend wirkte. Hedwig machte es mehr Spaß, als sie vermutet hätte. Sie verzierte Magdas Melonen mit feinen, roten Streifen, die sich schön von ihrer weißen Haut abhoben. Magdas Gesichtszüge verrieten Hedwig, wann es genug war. Sie warf die Gerte achtlos auf den Boden, um sich dann über ihre Liebste zu hocken. Sie spürte die feinen Schweißperlen auf Magdas Haut, die eine absonderliche Hitze ausstrahlte. Sie küssten sich, streichelten einander, bis beide Frauen in einem Schauer der Lust zu explodieren schienen. Dieser besondere Moment brachte sie noch näher zusammen. Magda wollte noch viel mehr mit Hedwig ausprobieren. Sie liebte sie sehr.

Julius war ebenso nervös wie Theresa. Das Mädchen guckte verschämt, als sie sich der Pension näherten, die über einen recht zweifelhaften Ruf verfügte. Es war früher Samstagabend, an einem recht warmen Wintertag. Theresa wurde von Julius abgeholt, der sich das Moped eines Bekannten geliehen hatte. In dem kleinen Wäldchen trafen sie sich, wo Theresa auf den Sozius der Vespa hüpfte. Sie trug Jeanshosen, was für sie ungewohnt aber zu diesem Zweck sehr praktisch war. Resas kleine Tasche baumelte über ihrer Schulter, als sie sich an Julius drückte. Käthe und Inge hatten aufgepasst, damit sich Resa ungesehen vom Internatsgelände schleichen konnte. Alle drückten ihr die Daumen, dass sie eine schöne Nacht verbringen konnte und vor allem, am nächsten Tag unbemerkt zurückfand. Theresas Popo stünden unangenehme Minuten bevor, sollte ihr heimlicher Ausflug bekannt werden. Daran wollte sie nun aber nicht denken, als Julius die Zimmerschlüssel verlangte. Theresa stand verlegen neben ihm, während der etwas schmierige Portier anzüglich grinste. Julius schenkte ihm einen bösen Blick, ehe er die Rechnung beglich. Dann nahm er Resas Hand, um mit ihr die Treppen hinaufzusteigen. Die Pension war trotz ihres schlechten Images sauber und das Zimmer in einem ordentlichen Zustand. Julius schloss gleich die Tür ab, um dann zwei Gläser mit Sekt zu füllen. Theresa wurde etwas blümerant, als es nun ernster wurde. Julius bemerkte es.

„Du brauchst nichts zu tun, was dir zuwider ist! Ich habe dich lieb Theresa und ich will, dass wir eine schöne Nacht verbringen. Wir können uns alle Zeit der Welt lassen. Mach dir bloß keine Sorgen…“

Sie fand es sehr lieb, was sich in einem dicken Kuss äußerte. Theresa sagte ihm mutig, was sie in diesem Moment stark beschäftigte: „Du Julius…ich würde es schön finden…wenn du mich über dein…Knie…legen könntest. Oh Gott, was sag ich denn da? Ich schäme mich, wenn du so guckst…“

Jetzt musste Julius lachen, weil sie so süß errötete. Ihre Ansage überraschte den jungen Mann zwar, aber auf keine negative Weise. Er wusste ja, wie die Ruteberger Mädchen erzogen wurden. Man erzählte sich auf dem Jungeninternat, dass die Schülerinnen auf dem Schloss öfter mal die Popos vollkriegten. Julius nahm an, dass Theresa deshalb eine gewisse Vorliebe entwickelt hatte. Er sagte:
„Das ist in Ordnung, Resa! Ich mach das sehr gerne für dich…“ Sie küsste ihn erneut, da er nicht reden sollte. Theresa zog ihre Jacke aus, um sich dann mit dem vorderen Knopf ihrer Nietenhose zu beschäftigen. Julius merkte, wie das Blut in seinen Schwellkörper strömte, als sich Resa im Höschen zeigte. Sie erschien ihm wie ein Traumwesen, als sie ihn zu dem schlichten Bett drängte. Julius setzte sich darauf, während sich Resa fast zeitgleich über seinen Schoß beugte. Ihr weicher Bauch drängte gegen sein Glied, das dadurch noch etwas härter wurde. Dann hob sie ihre Hüften an, sagte dazu:
„Ich will es auf den Nackten kriegen, Julius! Sag mir, dass ich ein ganz arg schlimmes Mädchen bin…“

„Du bist ein böses Mädel, dem ich dringend den Popo versohlen muss! Unartige Gören kriegen es aber immer auf den Blanken, da bist du bestimmt keine Ausnahme, mein Schatz…“ Seine Worte drangen wie Honig in ihre Ohrmuscheln. Resa lupfte das Bäuchlein, damit Julius effektiv in ihr Höschen greifen konnte. Sie fühlte sich wundervoll, als ihr der Popo nacktgemacht wurde. Eine heiße Welle aus Scham und Erregung überflutete sie, als Julius ihren weißen Schlüpfer nach unten zerrte.
Theresa Borowkas Popo war einer der Schönsten auf ganz Ruteberg! Seine vollen Backen hatten genau den richtigen Umfang, um von einer starken Männerhand versohlt zu werden. Dazu besaß das Mädchen eine wunderbare, schneeweiße Hautfarbe, die sich da hinten am stärksten offenbarte. , dachte sich Julius. Er begann zaghaft ihr Ärschchen zu klatschen, da er sowas noch nie getan hatte. Resas wildes Gewackel machte ihn schnell mutiger, was sie nun auch deutlicher spürte. Julius begriff bald, um was es ging. Hilfreich war auch, dass ihm dieses Popo Vollhauen großen Spaß brachte. Jetzt klatschte es lautstark, was dem Portier einen Ständer bescherte. „Der feine Pinkel haut der Kleinen den Hintern voll! Wer hätte das gedacht?“, murmelte er vor sich hin. Oben im Zimmer wurde Resas Po immer heißer, was sich auch in seiner Farbe manifestierte. Knallrot leuchteten die sonst so schneeweißen Backen, die dazu aufgeregt hin und her wackelten. Für Resa bedeutete es einen großen Schritt, sich zu ihren Sehnsüchten zu bekennen. Bis vor kurzem noch hätte sie Julius durch ihr arrogant wirkendes Auftreten dazu gebracht, sie über seinen Schoß zu packen. Heute genügte es, wenn sie ihren Wunsch einfach aussprach. Ihr Po brannte wie noch nie. Zumindest kam es Theresa so vor, was aber auch an dem jungen Mann liegen konnte. Julius schlug jetzt nicht länger, da sein Mädel wahrlich genug hatte.
„Du hast mir ganz schön den Popo verhauen!“, beklagte sie sich mit einem unwiderstehlichen Schmollen. „Ich möchte jetzt gerne getröstet werden…“, flötete Resa. Sie war aufgeregt, wunderte sich über ihre Courage. Julius holte die Kondome aus seiner Jeans, die Theresas Röte vertieften. Sie half ihm beim aus der Hose steigen, da Julius arg zitterte. Sie fand es süß, da es zeigte, dass auch er keine große Erfahrung besaß. Theresa zog sich ihr Höschen aus, um sich dann auch obenrum zu entkleiden. In nackter Schönheit lag sie vor ihm, während er das Kondom über sein Glied zog. Es tat kurz etwas weh, worauf Resa einen leisen Seufzer ausstoßen musste. Das Häutchen gab schnell nach, was Theresa kaum wunderte. Sie hatte es schon oft mit den Fingern gedehnt, als sie es sich selbst gemacht hatte. Auch Käthchen, Inge und nicht zuletzt Molly fingerten sie schon ein bisschen. Das war alles kein Vergleich mit dem Moment, indem Julius die letzte Hürde überwand. Unter Resas heißem Po lag ein Handtuch, das den Klecks Blut aufnehmen sollte. Resa konnte ihr Glück kaum fassen, als sie einen wunderbaren Orgasmus erlebte. Julius spritzte ab, füllte den Pariser fast ganz auf. Es war mehr als nur geil, eher eine beinah spirituelle Erfahrung. Theresa wähnte sich in paradiesischen Gefilden, als sich sein Schwanz immer stärker in ihr ausbreitete. Ihr war alles egal. Resa schrie das Haus zusammen, dachte dabei nicht an die anderen Gäste. Julius hielt sie ganz fest, bis sich das Mädchen wieder beruhigte. Es war einer der intensivsten Augenblicke ihres Lebens. Sie vergaßen ihn niemals.

Am nächsten Morgen brachte ihr Julius ein schönes Frühstück ans Bett. Es war noch recht früh, da ja beide in ihre Internate zurück mussten. Käthe erzählte Frau Reiser, dass sich Theresa etwas unwohl fühlte. Die Lehrerin nahm diese Aussage hin, da sie selbst noch in Gedanken versunken war. In der Pension gönnten sich Resa und Julius noch ein kleines Petting, bevor sie sich auf den Weg machten. Resa holte dem jungen Mann einen runter, wie sie es später Käthe und Inge auf etwas deftige Weise berichten sollte. Julius steckte einen Finger in Theresas entjungfertes Löchlein, was ihr einen feinen, letzten Abgang bescherte. Dann raste Julius wie ein Blitz durch die menschenleeren Straßen, bis er seine Freundin am Sportplatz absetzte. Theresa küsste ihn zum Abschied, rannte dann aber sofort nachhause, um beinahe unbemerkt ins Haupthaus zu schleichen. Es war Magda Schreiber, die das verschwitzte Mädchen erblickte. Sie schmunzelte, da sie sich ja denken konnte, was da ablief. Magda war Resa nicht böse, weshalb sie die Sache für sich behalten wollte. Das hübsche, dunkelhaarige Mädchen erinnerte sie an ihr jüngeres Selbst. Magda juckte es jedoch in den Fingern! Sie könnte doch dem Fräulein Borowka ein bisschen auf den Zahn fühlen? Magda bekam jetzt arge Lust, mal wieder einen nackten Popo zu bearbeiten. Theresa schien ihr dafür die geeignete Kandidatin zu sein.

Tina wollte wissen, wie es Charlotte ergangen war. Charlie berichtete ihr, dass sie von Fräulein Reiser übers Knie gelegt wurde, weil die sie beim Turteln erwischt hatte. Tina empfand fast etwas Neid, als sie Charlies Po anschaute. Das burschikose Mädchen hatte sich ein bisschen in Hedwig verguckt. Tina fand, dass das Fräulein am besten ihren Popo behandeln konnte. Tina beschloss, etwas anzustellen. Sie wollte unbedingt über Hedwigs Schoß, auch wenn sie es danach bereuen sollte. Die Lehrerin gab ihr ein Gefühl, das sie weder von Erwin noch von Charlie bekommen konnte. Tina wurde immer geiler bei diesen Überlegungen. Sie bat Charlotte, ihr das Mäuschen zu lecken. Charlie kniete sich vor Tina, um ihr das Höschen auf die Knöchel zu ziehen. Charlotte schlug ihr Röckchen über die Hüften, damit Tina ihren roten Po sah. Dann fuhr sie ihre rosa Zunge aus, die Tina an ein Kätzchen erinnerte. Später bedankte sich Tina, indem sie auch Charlottes Fötzchen schleckte. Als sie zusammen im Bett lagen, verriet Tina, dass sie sich von Fräulein Reiser Haue wünschte. Charlie konnte das nur schwer nachvollziehen, da ihr Popo ganz schön zwiebelte. Trotzdem versprach sie, Tina dabei behilflich zu sein. Die jungen Frauen kuschelten sich eng aneinander, um sich dann in den Schlaf zu streicheln.

Zwei Tage später klopfte es abends an Theresas und Mollys Tür. Es war Fräulein Schreiber, die Theresa sprechen wollte. Molly ging hinaus, nachdem Magda sie darum gebeten hatte. Theresa bekam ein mulmiges Gefühl. Dies verstärkte sich, als Magda sie direkt auf ihren Ausflug ansprach:
„Ich weiß, dass du außer Haus warst! Wir können den Vorfall melden oder ist es dir lieber, wenn ich mich darum kümmere?“ Theresa wurde sehr blass, als sie entgegnete: „Bitte, bitte sagen sie ja nichts!“ Magda lächelte milde. „Gut Theresa, dann werde ich dich bestrafen! Erzähle mir, was du gemacht hast, damit ich weiß, welche Strafmaßnahme angemessen ist!“ Resa wurde noch röter. Magda sah sie so durchdringend an, dass sie ihr die ganze Wahrheit offenbarte. Magda erregte die Erzählung des Mädchens. Sie wusste, dass darauf der gelbe Onkel stand! Magda dachte sich einen Kompromiss aus, der sowohl des “Vergehens“ wie auch Theresas zartem Wesen angemessen zu sein schien. „Hör zu, Mädchen! Wir regeln das unter uns beiden. Du kriegst von mir aber streng den Popo voll. Zuerst hau ich dich mit der Hand durch und dann gibt es jeweils drei Hiebe mit dem kurzen Stöckchen. Dabei bleibst du aber über meinem Schoß liegen, damit es dir leichter fällt. Ist das gut?“

Theresa nickte, wobei sie Tränen in den Augen hatte. Sie mochte das Fräulein Schreiber, das wie sie aus den Ostgebieten stammte. Magda würde sie niemals so schlimm hauen, wie es die Direktorin oder Fräulein Reiser tun könnte. Magda nahm Resa mit auf ihr Zimmer, das sich in einem anderen Gebäude befand. Dort setzte sie sich auf ihre Matratze, um dann das Mädel übers Knie zu legen. Schnell war Resas Faltenrock oben und die Unterhose weit unten. Neben Magda lag ein biegsames Rohrstöckchen parat, das Theresas Popo nichts Gutes versprach. Beim Popoklapsen rutschte Magdas Finger über Resas Spältchen. Das Mädchen stöhnte, da es an den Abend im Dorf dachte. Magda grinste, während sie stärker zuschlug. Resas Po bekam bald eine gesunde Farbe, die Magda anzeigte, dass sie zum Rohrstock greifen konnte. Jetzt wurde es ernst! Resa spannte die Arschbacken an, bis sich nur noch ein dunkler Strich zeigte. Magda legte das Stöckchen auf Resas Pobacken, um dann den Arm zu heben. Sie versetzte der Schülerin die sechs Hiebe mit einiger Wucht. Resa jaulte, da es sehr weh tat. Man sah auch gleich Striemen auflaufen, an denen das Mädchen eine Weile zu nagen hatte.

Als es vorbei war, lag Resa aufgelöst über Magdas Schoß. Die strich ihr nun den Popo ein, wofür sie eine spezielle Kräutersalbe benutzte. Resa fand es herrlich, auch wenn ihr der ganze Arsch schmerzte. Sie spürte eine wachsende Zuneigung zu dieser schönen Dame. Ihre Gefühle verwirrten sie, besonders als sie Magdas Finger an ihrem Döschen fühlte. Magda zuckte zurück. Sie dachte an Hedwig und wie die ihr den Arsch hauen würde, wenn sie davon erfuhr! Magda beeilte sich Resas Popopflege zum Ende zu bringen. Als sie so weit war, ihr das Höschen hochzuziehen, küsste sie das Mädel auf den Mund. Magda erwiderte diese verbotene Zärtlichkeit. Dann brachte sie das Mädchen zur Tür, wo es in der einbrechenden Dunkelheit verschwand. Magda betete, dass sie niemand gesehen hatte. Es wäre für ihr Hinterteil fatal gewesen, wenn Hedwig Reiser davon erfahren sollte…

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