und schoss auf jenen Priester, der die Klinge noch immer gegen den flachen Bauch des Indianermädchens drückte. Doch nur das leise Klicken des Hahns schallte hilflos durch die Halle. Beim Zoll hatten sie die Pistole entladen, bevor man ihr die Waffe in die Handtasche schob. Jetzt erinnerte sich die Träumerin. Und von I. hatte schlichtweg vergessen, sie neu zu laden, als er sie im Hotel wieder in sein Holster steckte...
Fasziniert ließen die Priester von ihrem Opfer ab. Die Tochter des fremden Häuptlings hätte den Göttern gefallen; ...ganz gewiss. Doch eine Weiße, ...dazu noch eine derart schöne Frau. Die Kerle tauschten Blicke: waren sich sofort einig, ...und stürzten sich auch schon auf die Angreiferin.
Justine schoss nur noch hilflos und ließ immer wieder den Hahn klicken. Doch die Pistole wollte sich einfach nicht von selbst laden. Schon waren die Opferpriester über ihr...
Die hübsche Indianerin verlor keine Zeit und ergriff die unerwartete Changse. Und auch die Klinge, die der überraschte Priester auf ihrem Bauch hat liegen lassen. Schneller als der Strick zerschnitten war, hüpfte die Gazelle vom Tisch und floh in die Dunkelheit. Ihre Leibgardisten würdigte sie keines Blickes mehr. Die waren ohnehin viel zu paralysiert für jegliche Aktion. Scheinbar waren sie überzeugt davon, dass sie für ihr Versagen auf den Opferstein gehörten...
An Stelle der Indianischen Schönheit, lag nun Justine auf dem Sehziertisch. Wie leicht die Klinge ihre Shorts zerschnitt. Die Studentin war schon immer sehr stolz auf ihren schönen Körper. Er hatte ihr noch immer jede Tür geöffnet. Besonders stolz war sie auf ihre Muschi mit den großen Lippen. Sie hatte richtige Hahnenkämme zwischen den Luxusstelzen.
Aber auch ihre Brüste waren eine außergewöhnliche Augenweide. Selbst in Rückenlage standen sie noch stolz und spitz nach oben. Als die Klinge unter ihre Bluse Fuhr, richteten sich die Nippel augenblicklich auf.
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