Justine und der feuchte Traum

5. Teil aus "Schwüle Nächte im Urwaldtempel"

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Justine und der feuchte Traum

Justine und der feuchte Traum

Peter Hu

Und auch die zarten Hauben wurden plötzlich schroff...
Ja, Justine war erregt. Auch das Endgültige hatte etwas Erregendes.
Und Erregung zeigte sich auch unter den Lendenschurzen der Priesterschaft. Ja, selbst bei den Gefangenen zeigte sich wieder Leben zwischen den Lenden. Ein schneller Schnitt, und die ohnehin nur dürftig verborgene Pracht lag frei...
Schon war wieder der Schlitzer mit seiner Obsidianklinge bei der Hand. Doch der leitende Oberpriester schlug ihm das Werkzeug aus der Hand.
„Die Götter können warten!“ ...beschied der Oberpriester streng. „Wir müssen erst prüfen, ob diese seltsame Exotin ihrer überhaupt würdig ist...“
Justine wurde gepackt, und ehe sie sich versah, fand sie sich an kräftigen Wandringen gefesselt wieder. Die Mauer in ihrem Rücken fühlte sich eisig an...
Justine beobachtete mit zunehmender Panik die Vorbereitungen zu ihrer „Götter-tauglichkeitsprüfung“. Dünne Weidenruten, aber auch heißes Metall, spielten scheinbar eine nicht unwesentliche Rolle dabei. Denn warum entzündeten die Kerle plötzlich die Kohlepfanne?
Und sie rechnete auch mit reichlich Geschlechtsverkehr. Denn ihre Beine wurden nicht gefesselt...

Die Peitsche an des Professors Gürtel, hatte Justine schon immer fasziniert. Zarter Sex konnte geil sein, gewiss. Aber harter Sex, gepaart mit lustvollem Schmerz... Justines Feige wurde augenblicklich feucht, wenn sie nur daran dachte.
Auch den Priestern entging die plötzliche Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln nicht. Und sie verstärkte sich, als die Ruten prüfend durch die Luft zischten...
Justine hechelte. Dann trafen die grünen Stecken gnadenlos ihr Ziel…
...Als ihr schöner Körper großflächig gerötet war, zogen die Opferpriester blank und ließen die Schurze fallen...

Justine kam schnell und heftig. Die Dunkelblonde befand sich in einem heißen, feuchten Traum.
Der neben ihr ruhende Professor bekam das sehr realistisch zu spüren. Denn sie seufzte und stöhnte, ...und rieb ihr straffes Hinterteil immer fordernder gegen seinen Schoß.
Zwar war er noch nicht komplett bei sich, doch die animalischen Sinne kehren scheinbar als erste zurück. Seine Rechte schob sich unter der Hüfte hindurch, ...und fand ihren nassen Schritt. Die Linke griff in die dünne Bluse, und begann heftig zu kneten.
Justine wurde noch weitaus geiler, ...und ihr Traum explodierte in einer Fontäne...

...Die Dunkelblonde war inzwischen aus ihrem bizarren Traum erwacht. Ihre Brüste schmerzten; aber auf sehr angenehme Weise. Denn der Professor knetete sie voller Inbrunst, während sein Schwanz tief in ihrer Schnecke steckte. Er war noch immer nicht normal. Aber seine Instinkte funktionierten dafür um so besser. All ihre Wünsche waren so unvermutet in Erfüllung gegangen. Schade nur, dass I. nicht wirklich Herr seiner Sinne war.
Doch als sie auf dem höchsten Wellenkamm der Gefühle seinen Namen schrie, kam er plötzlich zu sich. Zum Glück war sie schon gekommen. Denn er hielt schlagartig inne …und errötete übers ganze Gesicht…

Während der Professor noch errötete…
...erreichte Malcom völlig erschöpft das Wachzelt vor der Pyramide. Die Soldaten staunten nicht schlecht. Denn er sah dem Professor zum verwechseln ähnlich. Auch wenn er augenblicklich etwas abgerissener aussah, was wohl den anstrengenden Tagen im Dschungel geschuldet war.

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