Magdas Neigung, sich dem Flagellantismus hinzugeben, äußerte sich erneut in den wollüstigen Bewegungen ihres dicken, rosigen Popos. Hedwigs Lust wuchs mit jedem Hieb, den sie Magdas gloriosen Arschbacken verpasste. Hedwig dachte daher an nichts Böses, als sie seltsame Geräusche wahrnahm.
Käthe war aufgewacht, was sie durch lautstarkes Reden kundtat. Ricky und Inge verfluchten sie dafür. Hedwig sprang auf, um sofort aus dem Fenster zu schauen. Diese kräftige Stimme kam ihr doch sehr bekannt vor. Käthe maulte: „Lass mich runter, Ricky! Ich kann selbst laufen…so besoffen bin ich auch wieder nicht…Setz mich sofort ab! Bin doch kein Kleinkind mehr…!“ Inge sah, dass sich die Vorhänge in Fräulein Reisers Zimmer bewegten. Dem blonden Mädchen wurde klar, dass es mit der Geheimhaltung dieses alkoholgeschwängerten Ausflugs nun vorbei war. Sie flüsterte Ricky zu:
„Setz sie ab, Richard! Jetzt ist es sowieso egal. Die Reiser hat uns doch längst bemerkt. Käthe und ich werden über ihrem Knie landen! Wenn du dich nun mit ihr anlegst, wird es nur noch schlimmer für uns! Weißt du, Ricky: Die Fräuleins sind eigentlich in Ordnung und niemals ungerecht. Es kann natürlich sein, dass Käthchen den gelben Onkel spüren wird, aber das wird sie auch überleben…“
„Was für einen Onkel? Der kann mich mal gerne haben…“, rief die betroffene Dame. Ricky nickte, nachdem er Käthe auf ihre wackeligen Füße gestellt hatte. Er musste der klugen Inge Recht geben.
„Scheiße, dann ist es halt so! Kate hat es ja auch verdient, wenn ich ehrlich bin. Ich wollte ihr sowieso den Hintern versohlen, wenn sie wieder einigermaßen bei Sinnen ist. Aber was ist mit dir, Inge?“
Inge sah ihn wehmütig an, strich sich dabei über den Sitz ihres Kleids. Sie sah traurig aus, als sie erwiderte: „Na ja, ich werde wohl auch meinen Teil abbekommen! Fräulein Schreiber wird sich wohl um meinen Popo kümmern. Ich denke aber, dass ich etwas besser wegkommen werde als Käthe…“
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