Käthchens Misere

Episode 12 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Käthchens Misere

Käthchens Misere

Andreas

Käthchen, du wirst sechs Streiche mit dem Rohrstock bekommen! Du hast dich sinnlos betrunken und das können wir dir nicht durchgehen lassen. Du wirst dich jetzt über meinen Schoß legen, damit ich deinen Popo auf den Stock vorbereiten kann. Inge, du wirst über Frl. Schreibers Knie deinen Platz finden, da du Käthes Zustand ja auch verschleiern wolltest! Du hättest es uns melden müssen, anstatt mit dem Halbstarken zu versuchen, Käthe ins Internat zu schmuggeln. Deswegen wirst auch du deinen Po vollkriegen! Ist das jetzt klar?“
Beide Mädchen bejahten, ehe sie sich über den jeweiligen Schoß legten. Magda und Hedwig lüfteten ihren Zöglingen die Röcke, betrachteten sich in Ruhe die stramm gezogenen Höschen der Mädchen.
Als Magda sah, dass Hedwig in Käthes Hosenbund griff, tat sie bei Inge dasselbe. Die unruhigen Popos wurden fast zeitgleich entblößt, was bei den betroffenen, jungen Frauen zu ziemlich roten Köpfen führte. Sowohl Käthe als auch Inge schämten sich gründlich, wenn es Haue auf den Nackten setzte. Immerhin waren beide Mädchen über 18 Jahre alt und nach ihrem Selbstverständnis solchen Erziehungsmaßnahmen längst entwachsen. Aber was nutzte es, wenn die Lehrer das anders sahen?

Zuerst einmal wärmten die beiden Frauen die vor ihnen liegenden, bibbernden Popos auf angemessene Weise auf. Käthe warf Inge einen verzweifelten Blick zu, als sie auch schon den ersten Hieb hintendrauf sitzen hatte. Inge zog nach, da auch sie einen abbekam. Hedwig und Magda sorgten schnell dafür, dass die Gesäße der Mädchen auf die richtige Temperatur kamen. Als beide Popos dunkelrot schimmerten, griffen die Lehrerinnen zu den Erziehungshelfern. Hedwig wollte das Käthchen über ihrem Schoß behalten, wo es ihrer Meinung nach am besten aufgehoben war. Deshalb benutzte sie nun einen nicht sehr langen, speziellen Rohrstock, der aber trotz seiner geringen Länge enorm durchzog. „In der Kürze liegt die Würze!“, spottete Hedwig, als sie Magda das Stöckchen zeigte. Hedwig schwang nun diesen besonderen, gelben Onkel und Magda langte sich das Paddle her. Was nun mehr schmerzte, ließ sich nur schwerlich beurteilen. Wobei naturgemäß der Rohrstock schlimmer zubiss. Hedwig fand dieses auch angemessen, da Käthe Mayen eine strengere Strafe als ihre Freundin Inge Kraft verdient hatte. Käthe jaulte, als Hedwig das Stöckchen auf ihrem Po tanzen ließ. Sie bereute schon jetzt jeden einzelnen Schluck, schwor sich, so nie mehr über die Stränge zu schlagen. Magda versohlte Inge viel liebevoller, eher so, dass der Schein gewahrt blieb.
Die stattliche Dame mochte das blonde Mädel, das sie damals beim heimlichen Rauchen ertappt hatte. Inge fand ihre Haue gar nicht so schlimm. Irgendwie gefiel es ihr, über Magdas Knien zu liegen.

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