Hedwig Reiser ahnte, dass einige ihrer Schülerinnen erst genügend lernten, wenn ihnen der Popo brannte. Daher schärfte sie auch ihrer Freundin Magda ein, sie solle ja nicht zu nachsichtig sein, wenn eines der Mädchen aus der Reihe tanzte. Inge war die Erste, die dies zu spüren bekam. Inge Kraft sollte diese Erlebnisse aus den 50er Jahren niemals mehr vergessen und sich wie die meisten ihrer Mitschülerinnen auch noch als ältere Frau daran erinnern.
Sie lag neben Käthchen auf dem Bett, die sich wie sie selbst den frisch eingecremten Popo kühlte. Die Lehrerinnen hatten die Freundinnen gut präpariert, nachdem sie die Schlingel überm Knie liegen hatten. Magda kam noch mal vorbei, um das Licht auszumachen. Sie zog beiden Mädchen vorsichtig die Nachthemden über die Nacktbäckchen, um Inge und Käthe dann einen dicken Gute Nacht Kuss zu geben. Sie schmunzelte, als sie sich noch mal nach den, auf dem Bauch liegenden, Mädels umdrehte.
Magda ahnte, dass sich heut Nacht noch manche Hand verirren würde. Sie fand das ganz in Ordnung.
Kaum dass sie aus dem Zimmer ging, suchten Käthes Finger nach Inges Schlitz. Die Nachthemden flogen über die Köpfe, damit sie ihre jungen Körper erkunden konnten. Die fiebrigen Mädchen streichelten ihre schwellenden Brüste, strichen sanft über die ausgeklopften Popos. Inge und Käthe kannten sich bestens, weshalb sie sich nur das Schönste antaten. Inge rieb ihr Fötzchen an Käthes Gegenstück, während sie ihre Busen aneinander drückten. Manchmal jaulte ein Fräulein leise, weil die eifrige Freundin aus Versehen ein Striemchen oder eine wunde Stelle am Popo berührt hatte.
Hedwig und Magda wussten natürlich, was sich in diesem Zimmer abspielte. Die beiden lesbischen Lehrerinnen zeigten dafür vollstes Verständnis, vergnügten sich ja auf sehr ähnliche Weise. Wäre der Hausmeister nicht selbst im Urlaub gewesen, hätte er ein vierfaches Stöhnen aus weiblichen Kehlen bei seinem abendlichen Rundgang vernommen.
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