Hildes hübsches Trachtenkleid blieb daher zum Glück heil. Erwin erhaschte einen kurzen Blick auf Hildes Höschen, als sie über den Weidezaun kletterte. Es war ein sehr süßer Anblick!
„Mensch Hilde, warum hast du auch immer so ein großes Mundwerk? Kannst froh sein, wenn es dir Tante Erna nicht mit Seife auswäscht, nachdem was du da gesagt hast! Na ja, den Po wirste wohl vollkriegen!“ Hilde strich sich unweigerlich über die Kehrseite ihres Dirndls. Das hatten ihr die Eltern erst neu gekauft, als sie Salzburg besichtigten. Hilde war todunglücklich. Sie hatte ein schlechtes Gewissen, weil sie dieses freche Wort zu ihrer Mutter gesagt hatte. Dabei hatte die Mama sie nur darauf hingewiesen, dass sie nicht so herumzappeln sollte, da dies nicht damenhaft sei. Hilde nannte ihre Mutter daraufhin eine dumme Kuh, was diese sich natürlich nicht bieten lassen wollte. Erwin fand es nicht so schlimm, kannte aber den Stolz seiner Tante. Die kam nun ziemlich wütend herbei geeilt. Sie packte Hildes Arm, um sie zu einer Aussichtsbank zu führen. Erwin dachte an dieses Bild, als er nun seinen Schwanz rieb. Hildes Dirndlrock wurde angehoben und dann setzte es was auf den blütenweißen Höschenboden. Sie bekam nicht allzu arg den Po voll, aber es klatschte dennoch sehr laut. Der Junge fand es auch aufregend, da Hildes Strafe in aller Öffentlichkeit stattfand. Er schämte sich etwas, weil er sich wünschte, dass Tante Erna Hildes Höschen abzog. Dazu kam es dann aber nicht, da sie das Mädchen nicht noch mehr bloßstellen wollte. Es war ja für Hilde so schon peinlich genug. Erwin stöhnte, dachte dabei an Tina. Wie gern hätte er sie mal wieder übers Knie gelegt, um dann bei ihr dieselbe Position einzunehmen. Erwin war das, was man heute einen Switcher nennen würde. Er mochte beide Varianten sehr gerne: ein Mädchen zu versohlen, oder eben selbst Haue zu beziehen. Er durfte nicht zu laut sein, verkniff sich einen befreienden Schrei. Erwin staunte, wie viel weißes Zeug aus seiner Eichel sprudelte. Zum Glück hatte er sein Taschentuch parat, das die verräterischen Flecke auffing. Erwin sank erschöpft auf den Rücken. Vielleicht sollte er morgen mal nach Hildes Po sehen? Er hatte einen guten Draht zu seiner um eineinhalb Jahre jüngeren Cousine.
<Das Hildchen wird mich sicher mal nachschauen lassen!>, dachte er mit einem Lächeln. Mit solch einer hübschen Aussicht im Kopf schlief auch Erwin selig ein. Man kann sich denken, wovon der junge Mann in dieser Nacht träumte. Erwin sehnte das Ende der Sommerferien herbei, auch wenn ihm Hildes Rotbäckchen ein wenig ablenken sollten. Die Sehnsucht nach seiner Tina blieb doch bei ihm…
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