Käthchens Misere

Episode 12 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Käthchens Misere

Käthchens Misere

Andreas

Letztlich überstand auch das Käthchen ihre Strafe relativ unbeschadet. Hedwig zog ihr zwar sechs gleichmäßige Streifen aufs hintere Fell, ging aber nicht allzu streng vor. Sie hatte Käthe sehr lieb, wusste aber auch um das hohe Gefährdungspotential ihres flatterhaften Wesens. Käthes Po tat saumäßig weh, ohne Frage! Es hätte sie aber schlimmer getroffen, wenn Frau Dr. Streich den Rohrstock geführt hätte. Käthe war Fräulein Reiser zu Dank verpflichtet, was ihr auch völlig klar war.
So fand sie sich mit den sechs Striemen gerne ab, zumal Hedwig sie liebevoll behandelte. Inge konnte sich auch nicht über mangelnde Fürsorge beklagen. Magda rieb ihr sanft den geröteten Po ein, den ihr das Mädchen gerne hinhielt. Hedwig ermahnte Käthe, in Zukunft artiger zu sein, da sie sonst ganz andere Saiten aufziehen musste. Käthe versprach Hedwig, sich von nun an bemühen zu wollen, um ein ganz besonders braves Mädchen zu sein. Magda fand dieses Zwiegespräch sehr süß, weswegen sie ihrerseits Inge in die Pflicht nahm. Es herrschte ein stilles Einverständnis zwischen den Vieren.

In Italien klangen Charlottes und Tinas Poposchmerzen allmählich ab. Charlies Mama beobachtete die Mädchen, da sie einen bestimmten Verdacht hatte. Weshalb setzten sich die Mädels so vorsichtig hin, wenn sie am Mittagstisch erschienen? Hatte den beiden vorlauten Backfischen womöglich jemand die Höschen stramm gezogen? Frau König war sich nicht sicher, konnte es sich aber besonders bei Charlies Freundin Tina gut vorstellen. Das burschikose Mädchen war schon eine Marke, wie man in ihrer Berliner Heimat zu sagen pflegte. Eine besonders freche noch dazu! Die 45 jährige Dame spielte schon lange mit dem Gedanken, ihre Tochter auf diese altmodische Weise zu bestrafen, wenn sie sich daneben benahm. Irgendwie spürte Frau König, dass es Charlotte darauf anlegte und dass sie nicht einmal sauer wäre, wenn es dazu käme! Dabei wusste sie nicht allzu viel von den Ruteberger Methoden. Charlie ließ sich zaghaft auf dem Stuhl nieder. Ihrem Po ging es zwar besser, aber immer noch nicht so blendend wie vor der Tracht Prügel. Die italienische Hausfrau hatte ihr ganz schön den Popo vollgehauen, wobei es Tinchen noch schlimmer erwischt hatte. Deren Hintern sah immer noch recht lädiert aus, während ihr eigenes Ärschchen schon wieder wie aus dem Ei gepellt wirkte. Charlotte grinste über diesen treffenden Vergleich, der sie ziemlich scharf machte.

Wieso sah sie ihre Mama so komisch an? Charlotte entgingen die skeptischen Blicke nicht, die ihr die Mutter zuwarf. Hatte Amalie König Lunte gerochen? Charlies Papa Franz las derweil in der Zeitung, schien von den Sitzproblemen der Mädchen nichts mitbekommen zu haben. Denn auch Tina verzog das Gesicht, als ihr Hintern den Stuhl berührte. Amalie reichte es langsam! Hier stimmte etwas nicht und sie wollte gerne wissen, was es war. Nach dem Essen hielt sie ihre Tochter auf, ehe sie mit Tina an den Strand verschwinden konnte. Charlotte wunderte sich, da die Mama mit ungewohnt fester Stimme zu ihr sprach. Charlie kam sich wie ein kleines Mädchen vor, als sie von ihrer Mutter zur Rede gestellt wurde. Amalie führte Charlotte in ihren eigenen Bungalow. Charlie wurde rot, als sie die Mama ausfragte: „Sag mir die Wahrheit, Charlotte! Hat dich und Tina jemand verhauen? Es ist ja offenkundig, dass ihr nur schlecht sitzen könnt. Dein Vater scheint es nicht zu bemerken, aber ich habe gleich gesehen, dass da etwas im Argen liegt. Zeige mir doch mal deinen Popo, Charlotte! Wenn du nichts zu verbergen hast, sollte das ja kein großes Problem sein. Ich bin schließlich deine Mama!“

Charlie wurde feuerrot! Sie hatte keine Lust, dass die Mutter ihren hinteren Zustand entdeckte. Amelie würde Fragen stellen, die Charlie recht peinlich waren. Die 18jährige versuchte sich aus der Affäre zu ziehen, indem sie ihr Schamgefühl ins Feld führte. „Aber Mama, das schickt sich ja nicht! Ich kann dir doch nicht meinen…zeigen. Da gibt es sowieso nichts zu sehen…Tina und ich haben unsere Tage gekriegt…vielleicht wirkt es deshalb so auf dich, wenn wir uns etwas umständlich setzen.“ Amelie König spürte genau, wann ihre Tochter zu einer Notlüge griff. Dies war solch ein Augenblick. Die Mama bestand darauf, Charlottes Hinterteil in Augenschein zu nehmen. Sie betonte: „Du wirst jetzt kurz dein Kleid heben! Wir sind doch nicht im Kindergarten, Charlotte. Wenn du nichts zu verbergen hast, wird es dir kaum etwas ausmachen, wenn deine Mama deinen Popo sieht. Oder?“

Charlies Wangen röteten sich um mehrere Nuancen. Amalie trieb sie richtig in die Enge. Mit einem verzweifelten Seufzer wandte sie ihr den Rücken. Charlie hob ihr hinteres Kleid an, um es sich dann über die Hüften nach oben zu ziehen. Ihre Beine zitterten, als sich nun ihre Mutter daran machte, das schützende Höschen von Charlies Po zu entfernen. Amalie König leistete ganze Arbeit, indem sie den weißen Slip in Charlottes Kniekehlen zog. Da stand nun ihre große Tochter, deren blanker Popo feuerrot leuchtete. Oh ja, Charlies Mutter sah deutliche Spuren einer Züchtigung. Die Italienerin hatte dem Mädchen gründlich den Hintern versohlt, obwohl sie dies nur mit der flachen Hand besorgte. Charlies Mama wollte nun den Grund wissen. Sie fragte die Tochter, weshalb es etwas setzte: „Wer ist dafür verantwortlich, Charlotte und vor allem: weshalb hat derjenige deinen Popo verhauen?“ Charlie kämpfte mit den Tränen, als sie ihrer Mama die Wahrheit sagen musste. Sie schluchzte, musste deswegen immer wieder ihr Geständnis unterbrechen. Amalie nahm sie in den Arm. Nun fiel es Charlie leichter, alles zu erzählen: „Wir…wollten uns eine Kirche anschauen…Tina und ich…ein einheimisches Ehepaar sagte uns, dass das in unseren Kleidern nicht schicklich wäre…da ist Tina frech geworden…“ Amalie schmunzelte, da sie den Wildfang ja kennengelernt hatte. Ihr war gleich klar, was sich da abgespielt hatte. In einem streng katholischen Land wie Italien sah man es nicht gerne, wenn sich “leicht bekleidete“, junge Mädchen in Gotteshäusern herumtrieben. Als Charlotte nun auch noch erwähnte, dass es sich dabei um den Kirchendiener und dessen Frau handelte, wunderte sie gar nichts mehr. Da Charlies Po sich bald ausgeschämt hatte, ließ es Frau König dabei beruhen. Seit Charlie auf dem Schlossinternat zur Schule ging, hatte sie sich sehr zu ihrem Vorteil verändert. Anscheinend taten ihr die strengen Erziehungsmethoden doch ganz gut…

Charlotte lächelte, als ihr die Mama einen kleinen Klaps gab, ehe sie ihr das Höschen wieder nach oben zog. Frau König ermahnte ihre Tochter, in Zukunft Beine und Schultern zu bedecken, ehe sie in eine Kirche ging. Das hätte das Mädchen aber ohnehin getan, da Charlotte nicht scharf darauf war, ein zweites Mal übers Knie gelegt zu werden. Später erzählte sie Tina von dem Vorfall mit ihrer Mama. Tina lachte, als ihr die Freundin bildhaft beschrieb, wie sich Frau König ihren Popo anschaute.
„Das muss ja witzig ausgesehen haben, Charlie! Deine Mama auf den Knien, wie sie deinen Arsch begutachtet. Mann o Mann, ich schmeiß mich gleich weg vor Lachen…“ Charlie fand das gar nicht so komisch. Sie stürzte sich auf Tina, fing mit ihr eine Rangelei an. Es waren noch wenige Leute am Strand, da die meisten Urlauber noch beim Essen waren. So griff niemand ein, als die erhitzten Mädchen ihren Ringkampf immer heftiger führten. Tina griff zu unfairen Mitteln, um sich aus Charlies Griff zu befreien. Sie lag auf dem Rücken, während Charlotte auf ihrem Bauch hockte. Tina griff nach Charlies Badeanzug und zwar auf der hinteren Seite. Da es ein Einteiler war, packte sie den Stoff an den Beinchen des Badeanzugs. Mit einem kräftigen Ruck zog sie diesen nach oben, wodurch Charlies Hose gespannt wurde. Das Mädchen quiekte, als der rosafarbene Badeanzug zwischen ihren Pobacken klemmte. Tina konnte sie nun auf die Seite rollen, wobei Charlotte nun Tinas Bikinihöschen schnappte. Tina war eines der ersten Mädels, das so einen zweiteiligen Badeanzug anhatte. Charlie zerrte nun Tinas Höschen in deren Furche, was wiederum Tina zum Schreien brachte. Just in diesem Moment kam Frau König an den Strand. Es schien Amalie, als hätte sie eine innere Stimme hierher geführt. Sie trennte die keifenden Gören voneinander, um sie dann nacheinander übers Knie zu legen. Zuerst bekam Charlie eine kurze, aber einprägsame Lektion verpasst. Frau König zog ihrer Tochter noch einmal die Badehose stramm, wodurch Charlottes rote Bäckchen aufgefrischt wurden.

Tina saß staunend im Sand. Das hatte sie Charlies Mama nicht zugetraut! Als ihre Freundin heulend und schniefend ihren Po rieb, wurde sie selbst übers Knie gelegt. Frau König straffte auch Tinas Höschen, damit sie auch ihre blanken Backen versohlen konnte. Es tat Amalie richtig wohl, diesen Gören die Popos auszuklatschen. Bei Charlotte war es schon lange nötig und Tina sollte es auch nicht schaden. Es handelte sich ja auch um moderate Schläge, die lediglich die Farben der Popos frisch hielten. Nachdem auch Tina ihren Teil weg hatte, legte sich Amalie in den Liegestuhl. Während sich die verdutzten Mädchen ihre schmerzenden Hintern rieben, las Frau König in ihrem Roman weiter.
Nach dieser Episode verlief der restliche Urlaub ohne größere Probleme. Tina und Charlotte verstanden sich blendend, was auch an Frau Königs energischem Durchgreifen lag. Auch eine andere junge Dame litt noch unter leichten Beschwerden, die ihr jedoch eine männliche Hand zufügte. Theresa Borowka war jedoch guter Dinge, da sie ihr Papa ja vor einer großen Dummheit bewahrt hatte. Sie genoss den Ostseeurlaub, freundete sich sogar mit den einheimischen Jugendlichen an. Nach dem Povoll, den ihr der Papa verabfolgt hatte, kam Theresa richtig aus sich heraus. Sie lernte einen netten Burschen namens Jan kennen, mit dem sie händchenhaltend am Strand spazierte. Ihre Eltern mochten den blonden Jüngling, der im Büro einer hiesigen Werft arbeitete. Jan war gerade 20 geworden und benahm sich Theresa gegenüber überaus zurückhaltend. Die heißblütige 18jährige hätte es gerne gehabt, wenn er sich etwas mehr getraut hätte. Andererseits war sie auch froh, dass Jan nicht zu forsch wurde, da Theresas kleiner Popo noch immer in glänzendem Rot schimmerte. Jan brauchte ja nicht gerade zu erfahren, dass sie der Papa übers Knie gelegt hatte, fand die junge Dame.
Den Ruteberger Mädchen ging es also insgesamt gut, wenn auch manche der jungen Damen unter Sitzproblemen litt. Aber dies war nun mal so in jenen Jahren, in denen etwaiges Fehlverhalten vorrangig über dem Schoß liegend geahndet wurde. Im nächsten Schuljahr wartete die Hochschulreife auf die Mädchen. Stefan, Hedwig und die anderen Lehrer würden die Zügel anziehen, damit ihre Schützlinge ein brauchbares Abitur ablegten. Manches Mädchen sollte da einen heißen, roten Popo beklagen, wenn sie nicht genug Einsatz zeigen wollte. Ihnen drohten strengere Zeiten.

So auch Annegret, obwohl sie nicht das Schlossinternat Ruteberg besuchte. Bei ihr stand im nächsten Jahr die Mittlere Reife an. Renate wollte, dass ihre Tochter gut abschnitt, damit sie ihre Lehre antreten konnte. Renate machte sich bewusst, dass sie ihr Mädchen im Auge behalten musste. Sollte Anne Faxen machen, würde sie die Göre übers Knie nehmen und ihr den Rock lüften. Renate konnte da auf Stefans Unterstützung rechnen. Der erfahrene Pädagoge kannte sich ja mit ungezogenen Schulmädchen bestens aus, was die alleinerziehende und berufstätige Mutter sehr beruhigend fand.
Hätte Renate gewusst, dass ihre bald 17jährige Tochter bei Käthes und Inges Ausflug ins Dorf zugegen gewesen war, hätte sie Anne wohl sofort die Ohren langgezogen. Stefan riet ihr, energisch durchzugreifen, wenn sich Annegret nicht an die Vereinbarungen hielt. Renate freute es, einen solchen netten Menschen gefunden zu haben. Darüber hinaus verdankte sie Stefan neue erotische Erlebnisse, die sie sich nie hätte vorstellen können. Die sympathische Frau mochte es, wenn er ihr ein wenig den Po wärmte, bevor sie dann zusammen schliefen. Sie kannte solche Freuden gar nicht, die ihr nun unverzichtbar schienen. Manchmal ertappte sie sich bei dem Gedanken, selbst noch erziehungsbedürftig zu sein. Renates Spalte juckte bedenklich, wenn sie sich solche Szenarien ausdachte. Stefan Bühler hätte sicher nichts Schlimmes dabei gefunden. Der noch recht junge Lehrer schätzte es, einer schönen Frau den Po zu versohlen. Das war für ihn auch etwas ganz anderes, als bei einer seiner Schülerinnen. Wenn eines der Mädchen eine Strafe verdiente, entbehrte dieser Vorgang jeglicher erotischen Komponente. Stefan war keiner, der seine Macht missbraucht hätte, indem er sich aus niederen Beweggründen an seinen Schutzbefohlenen vergriffen hätte. Wie seine Kolleginnen auch, legte er ein Mädchen erst dann übers Knie, wenn eine andere Strafe nicht mehr ausreichte. Die Ruteberger Mädels wussten dies auch, weshalb sie bestimmt nicht in Angst lebten.

Es war eher so, dass ihr jugendlicher Übermut Grenzen fand, was sich auf ihre zukünftige Entwicklung sehr förderlich auswirkte. So war es bei Annegret nicht anders als bei Charlotte, Tina, Käthe, Inge und den restlichen Mädchen von Schloss Ruteberg. Nach der Sommerfrische sollten sie sich nicht nur allesamt wiedersehen, sondern auch gemeinsam auf die Hosenböden setzen, um eine gute Abiturnote zu erzielen. Auf die Lehrkräfte wartete genug Arbeit, da nicht alle Mädchen gleichermaßen Fleiß an den Tag legten. Hedwig Reiser ahnte, dass einige ihrer Schülerinnen erst genügend lernten, wenn ihnen der Popo brannte. Daher schärfte sie auch ihrer Freundin Magda ein, sie solle ja nicht zu nachsichtig sein, wenn eines der Mädchen aus der Reihe tanzte. Inge war die Erste, die dies zu spüren bekam. Inge Kraft sollte diese Erlebnisse aus den 50er Jahren niemals mehr vergessen und sich wie die meisten ihrer Mitschülerinnen auch noch als ältere Frau daran erinnern.
Sie lag neben Käthchen auf dem Bett, die sich wie sie selbst den frisch eingecremten Popo kühlte. Die Lehrerinnen hatten die Freundinnen gut präpariert, nachdem sie die Schlingel überm Knie liegen hatten. Magda kam noch mal vorbei, um das Licht auszumachen. Sie zog beiden Mädchen vorsichtig die Nachthemden über die Nacktbäckchen, um Inge und Käthe dann einen dicken Gute Nacht Kuss zu geben. Sie schmunzelte, als sie sich noch mal nach den, auf dem Bauch liegenden, Mädels umdrehte.
Magda ahnte, dass sich heut Nacht noch manche Hand verirren würde. Sie fand das ganz in Ordnung.
Kaum dass sie aus dem Zimmer ging, suchten Käthes Finger nach Inges Schlitz. Die Nachthemden flogen über die Köpfe, damit sie ihre jungen Körper erkunden konnten. Die fiebrigen Mädchen streichelten ihre schwellenden Brüste, strichen sanft über die ausgeklopften Popos. Inge und Käthe kannten sich bestens, weshalb sie sich nur das Schönste antaten. Inge rieb ihr Fötzchen an Käthes Gegenstück, während sie ihre Busen aneinander drückten. Manchmal jaulte ein Fräulein leise, weil die eifrige Freundin aus Versehen ein Striemchen oder eine wunde Stelle am Popo berührt hatte.

Hedwig und Magda wussten natürlich, was sich in diesem Zimmer abspielte. Die beiden lesbischen Lehrerinnen zeigten dafür vollstes Verständnis, vergnügten sich ja auf sehr ähnliche Weise. Wäre der Hausmeister nicht selbst im Urlaub gewesen, hätte er ein vierfaches Stöhnen aus weiblichen Kehlen bei seinem abendlichen Rundgang vernommen. Magda bekam noch schön den Popo voll, wofür sie sich über Hedwigs Schoß legen durfte. Hedwig versohlte sie tüchtig mit dem Slipper, wonach Magda sie ausdrücklich gebeten hatte. Die junge Pädagogin wand sich über den strammen Schenkeln ihrer Geliebten. So endete dieser warme Spätsommertag auf die erfreulichste Weise, indem befreite Lustschreie nach draußen drangen. Den Frauen ging es sehr gut in dieser lauen Nacht, die zu aller Vorteil gereichte. Käthchen und Inge schliefen engumschlungen ein, während die blanken Popos keine Decke brauchten. Hedwig und Magda taten es ihnen gleich. Es wurde still auf Schloss Ruteberg.

In einem Landgasthaus in Österreich rieb sich ein junger Mann unter der Bettdecke. Es war Erwin, der seine Tina schmerzlich vermisste. Der Urlaub mit Onkel, Tante und seinen Basen war schön, aber sein Mädel fehlte ihm doch sehr. Erwins Vater hatte wie immer keine Zeit für seinen Sohn, den er deswegen Erwins Onkel und dessen Frau anvertraute. Erna war die Schwester von Erwins Papa und sie mochte ihren Neffen, der auch so gut mit ihren Töchtern auskam. Diese beiden Mädchen faszinierten Erwin. Vor allem Hilde, die Jüngere seiner Cousinen. Gestern hatte sich etwas ereignet, das dieses Gefühl noch verstärkte. Hilde kam in die Klemme, da sie mal wieder freche Reden führte. Erwins Onkel überließ es mal wieder seiner Gattin, Hilde in die Schranken zu weisen. Die 16jährige ahnte, dass es was setzte, worauf sie die Flucht ergriff. Erwin und Meike, Hildes ältere Schwester, halfen bei der Suche nach dem Mädchen. Schließlich fanden sie Hilde auf einer Schafweide, wo sie beinahe von einem Bock auf die Hörner genommen wurde. Die 20jährige Meike holte die Mutter, während Erwin seiner ängstlichen Cousine beistand. Er vertrieb den aggressiven Schafsbock, indem er wild mit seiner Jacke wedelte. Dann half er Hilde über den Weidezaun, der zum Glück nicht aus Stacheldraht war. Hildes hübsches Trachtenkleid blieb daher zum Glück heil. Erwin erhaschte einen kurzen Blick auf Hildes Höschen, als sie über den Weidezaun kletterte. Es war ein sehr süßer Anblick!

„Mensch Hilde, warum hast du auch immer so ein großes Mundwerk? Kannst froh sein, wenn es dir Tante Erna nicht mit Seife auswäscht, nachdem was du da gesagt hast! Na ja, den Po wirste wohl vollkriegen!“ Hilde strich sich unweigerlich über die Kehrseite ihres Dirndls. Das hatten ihr die Eltern erst neu gekauft, als sie Salzburg besichtigten. Hilde war todunglücklich. Sie hatte ein schlechtes Gewissen, weil sie dieses freche Wort zu ihrer Mutter gesagt hatte. Dabei hatte die Mama sie nur darauf hingewiesen, dass sie nicht so herumzappeln sollte, da dies nicht damenhaft sei. Hilde nannte ihre Mutter daraufhin eine dumme Kuh, was diese sich natürlich nicht bieten lassen wollte. Erwin fand es nicht so schlimm, kannte aber den Stolz seiner Tante. Die kam nun ziemlich wütend herbei geeilt. Sie packte Hildes Arm, um sie zu einer Aussichtsbank zu führen. Erwin dachte an dieses Bild, als er nun seinen Schwanz rieb. Hildes Dirndlrock wurde angehoben und dann setzte es was auf den blütenweißen Höschenboden. Sie bekam nicht allzu arg den Po voll, aber es klatschte dennoch sehr laut. Der Junge fand es auch aufregend, da Hildes Strafe in aller Öffentlichkeit stattfand. Er schämte sich etwas, weil er sich wünschte, dass Tante Erna Hildes Höschen abzog. Dazu kam es dann aber nicht, da sie das Mädchen nicht noch mehr bloßstellen wollte. Es war ja für Hilde so schon peinlich genug. Erwin stöhnte, dachte dabei an Tina. Wie gern hätte er sie mal wieder übers Knie gelegt, um dann bei ihr dieselbe Position einzunehmen. Erwin war das, was man heute einen Switcher nennen würde. Er mochte beide Varianten sehr gerne: ein Mädchen zu versohlen, oder eben selbst Haue zu beziehen. Er durfte nicht zu laut sein, verkniff sich einen befreienden Schrei. Erwin staunte, wie viel weißes Zeug aus seiner Eichel sprudelte. Zum Glück hatte er sein Taschentuch parat, das die verräterischen Flecke auffing. Erwin sank erschöpft auf den Rücken. Vielleicht sollte er morgen mal nach Hildes Po sehen? Er hatte einen guten Draht zu seiner um eineinhalb Jahre jüngeren Cousine.
, dachte er mit einem Lächeln. Mit solch einer hübschen Aussicht im Kopf schlief auch Erwin selig ein. Man kann sich denken, wovon der junge Mann in dieser Nacht träumte. Erwin sehnte das Ende der Sommerferien herbei, auch wenn ihm Hildes Rotbäckchen ein wenig ablenken sollten. Die Sehnsucht nach seiner Tina blieb doch bei ihm…

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