Kaffeekränzchen - Teil 4

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Kaffeekränzchen - Teil 4

Kaffeekränzchen - Teil 4

Grauhaariger

Dass der Abend, beziehungsweise die Nacht so anstrengend sein würde, hatte Florian nicht erwartet. Stand doch heute um 13:00 Uhr schon die Verabredung mit Moni an. gestand er sich ein.

Anstatt zur UNI fuhr er am Morgen lieber in seine Studenten-WG um noch ein wenig zu schlafen. Er hatte zwar kurz überlegt, die Verabredung abzusagen, fuhr dann aber doch gutgelaunt und rechtzeitig los.

Auf der Karte stand Monika Wilhelm, Versicherungsmaklerin, dazu ihre Anschrift, Telefonnummer und Mailadresse. Kurz nach dem Drücken des Klingelknopfes schnurrte der Türöffner, dazu Monis Stimme: „Parterre rechts“. Flo eilte die fünf Stufen nach oben. Jetzt stand er vor der Türe. Sein Herz klopfte. Er schluckte noch einmal und trat ein.

Monika kam aus einem angrenzenden Raum. Sie streckte ihm eine Hand entgegen. „Schön, dass Du gekommen bist!“ Er erwiderte ihren Händedruck und war sichtlich von ihr beeindruckt: „Du siehst toll aus.“

Monika trug einen Businessanzug. Perfekte Passform. Trotz Größe 44 sah sie sehr knackig darin aus. Dazu ein geiles Makeup, einen Pferdeschwanz und hochhackige Schuhe.

„Danke!“ antwortete Michaelas Freundin. „Möchtest Du was trinken?“ Florian begnügte sich mit Wasser.

„Ein schönes Büro hast Du hier“ Nach und nach entwickelte sich ein ungezwungener Smalltalk. Beide wussten, warum sie sich heute verabredet hatten, aber keiner von Beiden wagte den ersten Schritt. Florian erfuhr, dass Moni verheiratet war und zwei Kinder im Alter von 17 und 15 hatte. Wie beiläufig ging Monika während des Gespräches zur Eingangstüre und verriegelte diese. Über sein Studium und nochmaliges anreißen seines kleinen Missgeschickes mit Michaelas Wagen kamen sie dann auf den gestrigen Nachmittag zu sprechen. Durch das Zuziehen der Vorhänge legte Moni ihr Büro in ein angenehmes Dämmerlicht. Die Außenjalousien wollte sie nicht herunterlassen um einerseits nicht von den Nachbarn auf den Grund angesprochen zu werden und um andererseits durch zu viel Dunkelheit sich den Anblick von Florians knackigem Körper zu vermasseln.

„Ehrlich, wie wohl war Dir bei der FKK - Nummer gestern?“ wollte Monika von ihm wissen.

Flo gestand ihr, dass er am Anfang ein sehr mulmiges Gefühl hatte. Aber jede der Frauen behandelte ihn mit Respekt und keine ließ einen blöden Spruch ab. „Und daher bekam ich immer mehr Sicherheit, nackt vor Euch. Mit Deinem ‚nein‘ konnte ich erst nur schlecht umgehen, aber Michaela hat mich aus diesem Tief wieder herausgeholt. Absolut heiß war, Dir den Slip auszuziehen! Und es war siedend, als ich unter deinen Rock fassen durfte!“ Flo erzählte und erzählte bis, ja, bis Moni ihm einen Kuss gab. <Fühlt sich nicht so sanft und gefühlvoll an wie ein Kuss von Mia, hat aber auch etwas sehr Erregendes> stellte Flo für sich selbst fest.

Aus Einem wurden Zwei und Drei. Dabei öffnete Monika die Knöpfe seines Hemdes. Fasziniert von seinem Muskelspiel befühlten Ihre Hände seine Brust. „Möchtest Du, dass ich mich heute für Dich ausziehe?“ Monikas Frage wurde von Florian mit mehrfachem Kopfnicken beantwortet. Daraufhin stieß sie ihn spielerisch von sich.

Monika wusste genau was sie wollte.

Keinen Augenblick wendete er seinen Blick von Moni ab, als er einen der beiden Stühle, die für Kunden vor ihrem Schreibtisch stehen, zurechtrückte und sich setzte.

Moni, das Objekt seiner Begierde, hatte inzwischen den Blazer abgelegt. Als nächstes sollten die Schuhe folgen. Dazu öffnete sie an beiden Füßen die Riemchen. Zwei Kicks und ihre Pumps landeten vor dem Aktenregal. Monika drehte dem jungen Mann ihren Rücken zu. Sie öffnete Knopf und Reißverschluss der gutsitzenden Hose.

vermutete Flo. Er sollte recht behalten. Vornübergebeugt und ein wenig mit dem Po wackelnd streifte sie ihre Hose nach unten. Diese blieb dort am Boden zurück, wo sie herausgestiegen war. Während des Bückens bot sie ihrem Liebhaber in spe einen geilen Anblick. Jetzt aber verdeckte die Bluse beinahe wieder ihren gesamten Po. Sie wusste das und er fand es einfach nur sexy. Mit gekrümmtem Zeigefinger deutete Moni ihm an aufzustehen. Graziös half sie Flo aus seinem Hemd, welches immer noch über seinen Schultern hing. Anschließend knöpfte sie mit Bedacht seine Jeans auf. Dass ER groß und hart war erfüllte sie ein wenig mit Stolz. Immerhin zählte sie fünfundvierzig Lenze und von einer Modelfigur war sie viele Kilos entfernt.

Monika ging vor ihm in die Hocke und zögerte nicht, seinen Harten mit dem Mund zu verwöhnen. Sie verstand es, allein mit ihrem Blick von unten, einen Mann noch schärfer zu machen als er dies ohnehin schon ist. Dazu ihr gekonntes Flötenspiel…

Florian erregte nicht nur Monis Umgang mit seinem steinharten Glied. Auch ihre Haltung, auf ihren Fersen vor ihm sitzend, sowie ihr Outfit, obenherum mit Bluse und BH korrekt gekleidet und unten nichts außer dem String, wirkte verrucht und machte ihn sehr an!

Flo spürte, dass sein Abgang immer näherkam. Auch Monika erwartete jeden Augenblick darauf, dass er abspritzte. Sie war dabei sehr zuversichtlich, dass dieser junge Mann danach sehr bald wieder ‚einsatzbereit‘ für einen richtigen Fick sein würde. Beides würde ihr gefallen. Während sie sich noch fragte, wie er es wohl lieber haben würde, zog dieser seinen Pint zurück. Zu spät, wie er sich selbst eingestehen musste. Beim Zurückziehen aus ihrem Mund spritzte er ab – auf ihre Lippen, ihre Wange, ihre Nase, kurz sein Sperma verteilte sich über ihr ganzes Gesicht. Dass sie ihren Kopf nicht weggezogen hatte, war ihm in diesem Moment überhaupt nicht bewusst geworden. war seine größte Sorge.

Monika liebte es, nach einem Blaskonzert so geradeheraus und spontan-überraschend angespritzt zu werden. Zeigte es ihr doch, wie gut sie dieses Metier beherrschte.

Wie versteinert stand Florian da. Moni sah ihn lächelnd an. „Mach Dir keinen Kopf! Ist schon ganz anderen Männern passiert, dass sie einfach losgespritzt haben.“ Ihm war es peinlich und er versuchte sich zu entschuldigen. „Alles Gut!“ tröstete sie ihn mit einer Hand an seiner Wange, „komm, leck es ab!“

Zögerlich näherten sich seine Lippen und seine Zunge Monis Gesicht. „Nur zu, trau Dich!“ ermunterte sie ihn.

Flo war sich absolut unsicher. Nach dem unkontrollierten Abspritzen wollte er sich keine weitere Blöße geben und begann nach anfänglichem Zögern, sein Sperma von Monis Gesicht zu lecken.

Irgendwie war Monika überrascht, und doch freute es sie, dass Florian es wirklich tat. „Und?“ fragte sie, worauf er antwortete: „Ich hab’s mit schlimmer vorgestellt!“ Daraufhin zwang sie seine Lippen an Ihre und küsste ihn. Ein langer Kuss. Florian spürte seine Erregung, die schlagartig zurückkam. Und mit ihr auch die Härte seines Gliedes. Er drängte Monika zu ihrem Schreibtisch, der (vielleicht in weiser Voraussicht?) sehr aufgeräumt war. Ihren String schob er kurzerhand ein wenig zu Seite und führte seinen Prügel zielgenau zum Eingang ihrer behaarten Höllengrube. In letzter Sekunde kam in ihm die Frage nach einem Kondom auf, welche sich aber nach Monis: „Ja, mach ihn rein!“ erübrigte.

„Er hat mich gefickt wie ein junger Gott“ hatte Monika Tage später Michaela genau diese Situation auf ihrem Schreibtisch anvertraut, als sie bei einem zufälligen Treffen ihre Erfahrungen mit Florian geheimnisvoll austauschten.

Monika hatte ihn als Person und auch mit ihrem Sex total angemacht! Es war höchst erregend für ihn, diese halbangezogene Frau auf ihrem Schreibtisch zu ficken. Und an ihr Lippen- und Zungenspiel mit seinem kleinen Freund durfte er nicht allzu sehr zurückdenken um nicht gleich wieder zu kommen.

Bei seiner Unerfahrenheit konnte Florian nicht sagen, ob sie inzwischen ein- oder zweimal gekommen war. Fest stand, dass sie, so wie sie sich gab, gut von ihm bedient wurde.

Kurz bevor er den point-of-no-return erreichte meinte sie: „Lass mich umdrehen!“ Natürlich ließ er sie…

Er war jedenfalls froh über die kurze Unterbrechung und versenkte seinen Pint erneut in ihrer Möse, nachdem sie vom Tisch gerutscht war, ihren String abgestreift und sich ihm jetzt vornübergebeugt darbot.

Dieser kurze Break konnte das Unvermeidliche zwar etwas aufhalten, aber nicht verhindern. Abermals konnte Flo nicht sagen, ob auch Moni noch einen Abgang hatte, bevor er tief in ihr sein Sperma verschleuderte. Außer Atem zog er sich relativ bald aus ihr zurück und fiel mehr, als dass er sich setzte, auf einen der Stühle.

Nur ein- zwei Minuten konnte er sich erholen, bis die inzwischen auf dem Teppichboden kniende Monika ihn bei den Händen nahm und ebenfalls hinunterzog. Dort legte er sich, mittlerweile mehr gespielt als tatsächlich geschafft, flach auf den Rücken. Moni nahm dieses Angebot an und setzte sich über sein Gesicht. „Einmal lecken bitte!“ meinte sie frech und ließ ihm keine Chance zu protestieren.

Florian genoss es, Monika mit der Zunge zu befriedigen. Dass viele Frauen es sehr mögen, wenn ihre Rosette in dieses Spiel miteinbezogen wird, wusste er von Mia. Auch Moni gefiel dieser Reiz…

…und er schaffte es tatsächlich, ihr abermals einen Orgasmus zu entlocken.

„Machst Du das öfter?“ fragte Florian geradeheraus, während er sich das Hemd zuknöpfte. Monika kam gerade aus dem Badezimmer zurück und wusste genau, worauf er ansprach. „Manchmal lasse ich mich schon flachlegen, um einen unentschlossenen Kunden von einem Abschluss zu überzeugen. Wie gesagt: manchmal! Und Du hast mich einfach gereizt.“

„Weiß dein Mann davon?“ fragte Flo zaghaft.

„Nee, und das soll auch so bleiben!“ lachte Monika; „Den Stress muss ich nicht haben!“

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