Kaffeekränzchen - Teil 5

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Kaffeekränzchen - Teil 5

Kaffeekränzchen - Teil 5

Grauhaariger

Am Wochenende traute Florian sich nicht bei Judith und auch nicht bei Doris anzurufen. Aber am Montag, nach der UNI, wählte er Judiths Nummer.

Nach einem kurzen Gespräch verständigten sie sich, dass er vorbeikommen sollte. „Heute Abend, 20:00 Uhr?“ schlug sie vor.

„Ja, gerne…“ freute sich Florian, gab aber zu bedenken: „ist dein Mann nicht zu Hause?“

„Doch, schon. Stört er Dich?“ Judith schien irritiert.

„Nein, schon in Ordnung! Ich dachte nur…“ Flo war fest der Meinung, ihre Abschiedsworte auf dem Kaffeekränzchen wären eine Einladung zum Poppen gewesen.

Den ganzen Nachmittag beschäftigte ihn das Telefongespräch und er spekulierte, was am Abend von ihm erwartet würde.

Mit einem Blumenstrauß bewaffnet schlug er dann bei den Krügers auf. Sie wohnten in einem Mehrfamilienhaus im zweiten Stock. Lächelnd nahm Judith seine Aufmerksamkeit entgegen und bedankte sich mit einem Küsschen auf den Mund bei ihm.

Da die Temperatur auch zu dieser Uhrzeit noch immer bei mehr als fünfundzwanzig Grad lag, führte Judith ihn auf den unerwartet großen Balkon. Nein, genaugenommen war es eine Dachterrasse. „Mein Mann“ stellte sie ihren Gatten kurz vor. „Gerald“ meinte dieser und reichte ihrem Besucher die Hand. „Florian“ antwortete der und schlug ein.

Nach ein paar Begrüßungsworten und dem Servieren einer Apfelschorle entschuldigte sich Judith und ließ die beiden Männer allein. Mit dem Thema ‚Auto‘ fanden sie schnell ein für beide interessantes Gesprächsgebiet.

Gerald lenkte nach geraumer Zeit das Gespräch auf den Anlass, der zu Florians Besuch geführt hatte.

„Ihr kennt euch vom letzten Kaffeekränzchen bei Michaela?“ erkundigte sich Judiths Mann, was ihm Flo mit einem knappen „Ja“ und einem Kopfnicken bestätigte. Florian wusste genau, dass er nicht irgendeine Lüge auftischen konnte, ohne ins Stottern zu geraten.

„Meine Frau hat mir ein wenig darüber erzählt. Ich wäre gerne an deiner Stelle gewesen bei dieser Kaffeerunde. Allerdings ohne nicht wenigstens eines der Mädels flachgelegt zu haben, wäre ich nicht gegangen.“

grinste Flo in sich hinein, hielt es aber für klüger, erstmal nichts zu sagen. Anstatt dessen fragte er: „Haben sie schon mal nackt bedient?“ Gerald bot ihm das ‚Du‘ an, was Flo gerne annahm, und gestand: „Naja, es gibt da schon gewisse Situationen, da könnte man es so bezeichnen. Meine Frau wird jedenfalls öfter von mir ganz ohne bedient.“

Judith kam gerade auf den Balkon zurück. „Oh, ja!“ bestätigte sie seine Aussage, „er bringt mir oft Kaffee ans Bett – splitterfasernackt! Oder wenn seine liebe Frau (sie meinte natürlich sich selbst damit) Durst hat, nachdem sie von zwei Herren rangenommen wurde…!“

Bei der letzten Aussage wurde Florian hellhörig. In seinem Hirn ratterte es: .

Zu dieser prickelnden Information kam noch ihre Garderobe hinzu. Judith hatte sich umgezogen. Anstatt Leggins und Longshirt trug sie jetzt ein Kleid, und mit Ausnahme der High Heels nur dieses Kleid, das mehr zeigte als es verbarg.

„Meine Frau will uns verführen;“ stellte Gerald erfreut fest. „Wow, geil!“ kommentierte Florian Judiths Auftritt und gab sofort zu bedenken: „Ist das nicht sehr öffentlich hier draußen?“

„Außer unseren beiden Nachbarn…“während sie sprach ging Judith auf die Brüstung zu, „…kann niemand diese Terrasse einsehen. Rechts wohnt ein junges Pärchen, das nicht minder schamlos hier draußen rumturnt.“ Sie drehte sich den beiden Männern zu und lehnte sich dabei rücklings an die Brüstung. „Und links die Single-Powerfrau ist selten zuhause und wenn, dann freut sie sich, dass sie zusehen kann oder auch mitmachen darf.“

Gerald deutete mit dem Kopf in Judiths Richtung und meinte: „Komm! Wir legen sie jetzt flach! Deswegen bist Du doch hier, oder?“

Die beiden Männer erhoben sich aus den Gartenstühlen und gingen nebeneinander auf Geralds Frau zu. „Muss ich mich jetzt fürchten?“ fragte diese lachend.

„Ein wenig Respekt könnte nicht schaden…“ grinste Gerry, „schließlich sind wir zu zweit!“

Noch bevor seine Frau antworten konnte, verschloss Gerald ihre Lippen mit seinem Zeigefinger und mit seinem langgezogenen: „sch……..“ wollte er andeuten, dass für sie jetzt genießen angesagt ist.

Sanft drängte er seine Frau in eine Position, in der sie zwischen den beiden Männern stand. Judiths Körper wurde jetzt von vier Händen erforscht. Angesicht zu Angesicht stand sie Flo gegenüber. Dieser begnügte sich erstmal damit, ihre Taille und ihre Brüste durch das Kleid hindurch zu erfühlen. Ihr Mann, der sich dicht in ihren Rücken drängte, hatte eine Hand unter ihr Kleid geschoben und spielte an ihrem Po. Zeitgleich platzierte er sanfte Küsse auf ihren Nacken.

„Küss ihn endlich“ hauchte Gerald seiner Frau ins Ohr, nachdem Florian keinerlei Anstalten machte, fordernder und aufdringlicher zu werden.

Schon während des Kaffeekränzchens fasste Judith den Entschluss, den nackten Jüngling verführen zu wollen. Ihr gefiel sein jugendlicher und durchtrainierter Körper. Ganz zu schweigen von seinem schönen Schwanz. Sie und Gerald führten eine sehr sexbetonte Beziehung. Swingerclubbesuche, Sex zu Dritt oder zu Viert hielt ihr Intimleben in Schwung. Sie hatten sich vor Jahren geschworen all dies miteinander erleben zu wollen. Vertrauen gegen Vertrauen. Und es funktionierte! Gerald genoss den Sex mit einer anderen Frau, wenn sich ein Abend mit einem Pärchen so entwickelte, zumeist jedoch war es ihm Befriedigung genug, seine Frau mit einem anderen Mann zu teilen.

Im Moment fand sie es einfach süß, Florians Schüchternheit und zaghaftes Vorgehen zu erleben. fragte sie sich. Geralds Aufforderung ihn zu küssen kam sie natürlich sofort nach. Sie nahm sein Gesicht in ihre Hände und leckte ganz kurz, mit spitzer Zunge von unten nach oben, über seine Lippen. Sie und Florian sahen sich tief in die Augen. Judith wiederholte das Lecken über seine Lippen. „Fass mich an…“ forderte sie.

Flo brauchte kleine zweite Aufforderung. Zielstrebig kraulten seine Finger ihren Busch. Zugleich fanden sich ihre Lippen. Aus zaghaften Berührungen wurde ein leidenschaftlicher Kuss.

stellte er fest, während seine Finger in ihrem überlaufenden Möschen DEN Punkt gefunden hatten. Trotz des Kusses vernahm er ein „mhhmm“ und ein kurzes Zucken bei seiner ersten Berührung mit ihrer Clit.

Nach und nach zog sich Judiths Mann zurück. Er setzte sich auf einen der Gartenstühle und beobachtete das Spiel zwischen den Beiden.

Nach unzähligen Küssen und intensivstem Abgreifen ihrer unteren Regionen meinte Judith: „Genug gespielt! Mach deine Hose runter und zeig uns was Du hast!“

In Windeseile streifte Florian seine Sportschuhe ab und entledigte sich seiner knielangen Bermuda inclusive der sich darunter befindlichen Retroshorts. Sein Hemd hatte ihm Gerrys Frau zuvor bereits über den Kopf gezogen. Flos Speer stand waagerecht und prall von seinem Körper ab. Judith ging auf die Kniee. Erstmal durfte nur seine Eichel in ihren Mund. Diese jedoch wurde mit einem herrlichen Zungenspiel verwöhnt und gereizt. Das Prickelnde für Gerry war natürlich, seine Frau und diesen jungen Mann in bester Profilansicht etwa zwei Metern vor sich zu beobachten.

Gerald wusste, dass seine Frau ein Blaskonzert zelebrieren konnte. Zum einen aufreizend und intensiv, dazwischen immer wieder ein leicht schmerzhafter Biss und ein nach oben kommen um einen Kuss einzufordern, und zum anderen ein Ignorieren seines ihr entgegengestreckten, steinharten Gliedes mit sanftem Streicheln oder Kratzen über seine Pobacken. grinste Gerry in sich hinein.

„Hat er nicht einen herrlichen Schwanz?“ fragte Judith irgendwann an Gerald adressiert, was dieser nur bestätigen konnte. Ihr Spiel ging schon eine ganze Weile so. Mittlerweile fühlte sich auch Florian ganz wohl, nachdem ihm schon etwas mulmig war, sich vor einem anderen Mann, der dazu noch Judiths Ehemann ist, auszuziehen. Mit hocherigiertem Penis wohlgemerkt!

Jetzt schien Judith ihr Spiel abzubrechen. Sie stand auf und legte sich über den Gartentisch, der unmittelbar vor ihrem Mann stand. Dabei streckte sie ihrem jungen Lover ihren Po entgegen. Und wenn sie den Kopf hochnahm, konnte sie ihrem Mann ins Gesicht sehen.

Im Nu stand Florian hinter ihr. Gerry griff nach einer kleinen Box. „Soll er…“ sofort fiel ihm seine Frau ins Wort: „Nein, ich will ihn ohne spüren!“ Voller Enthusiasmus verleibte der junge Mann Judith seinen Lustspender ein. Geralds Frage von der seine Frau sofort wusste, dass es um die Benutzung eines Kondoms geht, sollte ihr nur die Erinnerung an diese Dinger ins Bewusstsein rufen. Auch darüber hatten sie sich vor Jahren geeinigt, dass Judith selbst bestimmt, wer sie ohne ficken darf und wer nicht.

Lange musste Gerald nicht zusehen, wie seine Frau von Flo gestoßen wurde. Er hatte gerade genug Zeit sich auszuziehen, als Florian mit einem langgezogenen: „Aahhhhhhhhhhchhhhhh…“ seinen Höhepunkt erreichte und sein Sperma in Judiths Möse verspritzte.

„So mein Mäuschen, jetzt bist Du dran“ kündigte Gerald seiner Frau an, die in aufreizender Pose Po- und Fotzenloch darbot. Bevor er jedoch die soeben noch von einem anderen Schwanz benutzte Körperöffnung penetrierte, leckte er genüsslich das aus dieser Öffnung laufende Ejakulat seines Vorgängers auf.

Der Akt zwischen den Beiden war weitaus heftiger, als die eher sanfte Nummer mit Florian. Gerry stieß hart zu, griff seiner Frau auch mal fest in deren Haare und schlug mehrmals kräftig auf ihren vergleichsweise zierlichen Po. Er sagte ihr, wann sie sich umzudrehen habe und er zwang ihren Kopf an sein Genital, damit er beinahe ebenso rücksichtslos in ihren Mund zustoßen konnte. Flo war schon ein wenig entsetzt, auf welche Art das Ehepaar Sex praktizierte. Es ist ihm aber durchaus aufgefallen, dass Judith mehrfach dabei gekommen ist. Auch hat Gerald sie jedes Mal diesen Orgasmus ausleben lassen.
nahm er sich vor.

Gekommen ist Gerry im Mund seiner Frau. „Lust sie jetzt zu küssen?“ fragte er grinsend in Flos Richtung, was dieser verneinte. Judith und ihrem Mann schien das Lippen- und Zungenspiel mit den Resten seines Spermas zu gefallen.

Alle Drei erholten sich bei einem Glas Wein und entspannenden Gesprächen ohne sich wieder anzuziehen. Besonders Florian genoss den Anblick der nackten Frau, die ihr aufreizendes Kleid nach der Nummer mit ihrem Mann schwitzend ausgezogen hatte und ihm immer wieder schönste Ein- bzw. Anblicke ermöglichte.

„Kommt ihr mit?“ fragte Judith schließlich und ging voran ins eheliche Schlafzimmer. Dort war wieder erstmal Florian der König. Küssen, kuscheln, anfassen, lecken, streicheln; alles nur zwischen Judith und ihm. Gerald sah interessiert zu und massierte ab und zu einen Fuß seiner Frau.

Dann griff er doch in das Geschehen ein. Er drückte Flo eine Tube Gleitgel in die Hand und meinte: „spiel‘ ein wenig mit ihrem Po!“ Und von Judith wollte er, dass sie ihn mit dem Mund verwöhnte. Was sie auch gerne und ohne weiteren Kommentar tat.

Gerrys Frau genoss es, sich von Florian mit Fingern und Zunge an ihrem Schokoausgang verwöhnen zu lassen. Es geilte sie richtig auf, und sie würde dort gerne einen größeren Eindringling als seinen Finger empfangen. . Keiner der beiden Männer hatte so einen dicken Schwanz, dass es größere Schmerzen verursachen würde…aber viele Lustgefühle!

Bald schon begann Judith mit einem Ritt auf dem Schwanz ihres Mannes. Eine ganze Weile tobte sie sich damit aus, bis ihr Mann, an Florian gewandt, hervorpresste: „Willst Du die kleine Schlampe nicht endlich in den Arsch ficken?“

Flo hatte schon minutenlang seinen Schwanz in der Hand. „Ich dachte…“ Gerry fiel ihm ins Wort: „Mach schon! Lass sie uns ausfüllen und ficken, bis sie nicht mehr kann!“

Das war genau das, was Judith wollte. Ausgefüllt und gefickt von den beiden prachtvollen Prügeln! Sie beugte sich soweit es ging nach vorn um Florian das Eindringen zu ermöglichen.

Nach zwei ‚Fehlversuchen‘ passte es. Beide steckten in Judith. Gerry vorn und Flo im Hinterstübchen. Dieser bemühte sich, dass ER drinblieb, während ihr Mann von unten zustieß. Für Florian war es ein neues, extrem geiles Gefühl, einen anderen Schwanz nur durch diese dünnen Häutchen, von Vagina und Darm, getrennt zu spüren.

Die als Sandwich-Belag fungierende Judith bewegte sich kaum. Jedoch nach kurzer Zeit verkrampfte sie sich. An ihren Äußerungen war unschwer zu erkennen, dass sie einen Orgasmus auslebte. Sie wollte die schöne Konstellation nicht zerstören, nachdem alle drei einen ‚Gleichtakt‘ gefunden hatten, und hielt einfach still. Gerry aber stimulierte der Abgang seiner Frau dermaßen, dass auch er abspritzte. Flo glaubte sogar, seine Spritzer fühlen zu können. Sein Glied hingegen war steinhart. Die Enge des Anus, die Empfindungen, allein schon die Frau…Hammer!

„Fick sie ganz langsam, - gaaaanz langsam“ empfahl Gerry. Er selbst hatte seinen mehr und mehr erschlafften Penis aus ihrer Scheide herausgezogen und ein Fingerspiel begonnen. Dass er dabei auch gezielt neben der Rosette seiner Frau auch Florians Penis berührte, fanden alle Drei erregend. Judith steuerte ihrem finalen Höhepunkt an diesem Abend entgegen. Immer lauter wurde ihr Stöhnen. Bald schon ging es in ein Schreien über; - bis sie in sich zusammensackte. Fix und alle blieb sie auf ihrem Mann liegen.

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