Ich komme nicht klar mit einer Mathematikaufgabe... Infinitesimalrechnung ist nicht meine Stärke. Scheisse!" Sie warf trotzig ihr Haar zurück. "Ich hol uns erst mal was zu trinken, ja?" Während Stefan in der Küche hantierte, suchte Fabiana ihre Unterlagen zusammen und startete ihren Handheld. "Als ich so alt war wie Du, hatten wir noch Taschenrechner. Die konnten nichts anderes als Rechnen." "Du redest ja wie ein Grossvater", lachte Fabiana. Dann schilderte sie Stefan ihr Leben. Sie stand kurz vor dem Abitur, verbrachte einen Teil ihrer Freizeit in einer Bauchtanzgruppe, war äusserst sprachbegabt, was ihr sehr gelegen kam: In ihrer Klasse gab es neben ihr nur noch zwei Deutsche; der Rest waren Immigranten aus sämtlichen Teilen der Welt. Nach dem Atomangriff auf Israel im Jahr 2010 hatte eine Massenauswanderung aus Syrien, Iran und Palästina stattgefunden; Deutschland war nunmehr das transkulturellste Land der Welt. "Willst Du einen Drink?" "Gerne!" Fabiana fühlte sich von Stefan auf unerklärliche Weise angezogen. Er wirkte auf sie ausgesprochen männlich - hinzu kam der Touch des Wissenschafters. Irgendwie nahm er sie gefangen. Sie musste leise lächeln, als sie überlegte, dass er sie einst, vor vielen Jahren, gewickelt hatte. Dann stellte Stefan ein Tablett mit Snacks und Pina Colada vor sie hin. "Ich mag dieses Kaminfeuer!" Fabiana räkelte sich; Stefan konnte nicht anders und streifte mit einem Blick ihre Brüste, die sich unter der Bluse abzeichneten. Fabiana war äusserst attraktiv, schade, dass er wohl zu alt war für sie. Die beiden beugten sich über Fabianas Mathematikproblem. Dabei schielte Stefan immer wieder in ihren Ausschnitt und erspähte ihren Brustansatz. Selbst der BH schien reizvoll zu sein: Weinrot mit Spitzen. "Die Fläche unter einer Parabel...
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