"Hast Du schon..." "Denkste", lachte Fabiana. "Die Typen modellieren sich ja ihre virtuellen Frauen zuhause im stillen Kämmerlein. Von uns wollen die doch nichts wissen. Meine Studienkollegen hängen nur noch im Cyberspace. Gevögelt wird nicht mehr; das kenne ich nur aus Büchern." Stefan durchfuhr ein Schauer der Selbsterkenntnis. War nicht er einer der Mitinitiatoren dieser geruchsarmen Cyberwelt gewesen? Fabianas Kommilitonen lernten aus seinen Büchern! Aber er mochte nicht diskutieren. Nicht jetzt. Jetzt wollte er leben, und er wusste, dass Fabiana das auch wollte. Leben. Mit ruhiger Hand öffnete er ihren BH-Verschluss; das Teil fiel beidseits von ihren Schultern, als er ein wenig nachhalf. Dann erfühlte er Fabianas Brüste. Sie waren weich, warm und gross. Versonnen spielte Stefan mit ihren steifen Brustwarzen; Fabiana ging mit seinen Bewegungen mit, bewegte langsam ihren Hintern auf seinem Schoss und warf ihr Haar zurück, diesmal nicht trotzig, sondern voller Lust. Unentwegt knisterte das Kaminfeuer. Fabiana griff nochmals nach dem Pina Colada. Dann streifte sie in Sekundenschnelle Fabiana ihren Slip ab und war splitternackt. Draussen wurde es langsam dunkel; eine Strassenlampe warf ihr Licht in eine halbblinde Fensterscheibe. "Gib's mir", forderte Fabiana. Stefan öffnete seine Hose und liess sie an sich heruntergleiten. "Wow!" entfuhr es dem Mädchen, "nicht schlecht." Sie schien zu Sex ein völlig unverkrampftes Verhältnis zu haben. Ob sie tatsächlich noch nie gev... hatte? Stefan küsste ihre Oberschenkel, wieder und wieder; Fabiana legte sich auf die Couch. Er kniete sich hin und gab ihrem Körper alle Zärtlichkeit, zu der er imstande war. Als er den Kopf zwischen ihren Beinen vergrub, war das erste, was ihm auffiel, dieser Duft. Leicht süsslich und heiss entströmte es ihrem Geschlecht, das er jetzt minutiös untersuchte. Schliesslich war er Wissenschafter. "Ist das die Klitoris?" "Frag doch nicht so blöd, liebe mich einfach!" verlangte Fabiana und öffnete ihre Schenkel, so weit sie konnte. Stefan spielte mit der Zunge an ihrer glattrasierten Furche herum und saugte an ihren Schamlippen. Dann ging dann in die Tiefe. "Mein kleiner Forscher, Du" stöhnte Fabiana und rutschte etwas nach unten. Stefans Penis war zum Zerbersten steif. Er war gross und hatte vorne an der Eichel eine leichte Krümmung. Das war es wohl, was Fabiana vorhin dieses "wow" entlockt hatte. Vorsichtig drang er in sie ein. "Aaaahhhh..." war alles, was ihr dazu einfiel. Darin lag aber eine Tiefe und seelenvolle Intensität, die Stefan nie mehr vergessen würde. Dann bearbeitete er sie mit rhythmischen Bewegungen, die von ihrer Hüfte beantwortet wurden. Die beiden verschmolzen vor dem Kaminfeuer, von dem nunmehr die Glut übrig war. Jedesmal, wenn er sein Glied aus ihr herauszog, entfuhr ihr ein Stöhnen. Die Krümmung vorne an der Eichel tat ihre Wirkung. Der 48jährige Stefan war tatsächlich der erste für sie - wie sie für ihn.
So lange hatte er warten müssen, um zu erkennen, dass sich die transhumanistische Philosophie, was auch immer das war, im Hier und Jetzt abspielte.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.