Lass mich deinen Zauberschwanz spüren. Überzeuge mich, dass ich hier richtig bin!"
Chris, der Bär, greift zum Olivenöl, das auf der Bartheke steht, verteilt es großzügig und dringt vorsichtig mit seinem schönen, beschnittenen Schwanz in sie ein. Er füllt die Scheide zwar vollständig aus, verursacht aber keine Schmerzen. Einen kurzen Augenblick zuvor fragt sich Alexandra noch, wie dieses Riesending überhaupt in sie hineinpassen könne. Mit unerwartet sanften Bewegungen bringt der Riese sein Opfer in Stimmung, sorgt für zunehmende Erregung. Beiden entringt sich ein lauter werdendes Stöhnen, bis sich der Monsterschwanz in ihrer Vagina entlädt, begleitet von einer Art Urschrei. der weithin zu hören ist.
"Diesen Teil der Prüfung hast du schon mal mit Bravour bestanden", bestätigt Chris mit kurzem Atem.
Von weitem sieht man eine Frau mit knabenhafter Figur auf die Strandbude zukommen. Von Nahem erblickt man eine wirklich ungewöhnliche Erscheinung. Esmeraldas Hautfarbe lässt auf ihre karibische Herkunft schließen, ein wundervolles Braun, das kein Solarium der Welt hervorzaubern könnte. Bis auf die langen, vermutlich künstlichen, Wimpern ist kein Härchen zu sehen, weder an Kopf oder Scham noch an einer anderen Stelle des Körpers. Oberhalb der Stirn hat sie sich offensichtlich zwei Höcker unter die Haut implantieren lassen, was ihr etwas Diabolisches verleiht, zumal ihre Ohren nach oben spitz zulaufen wie bei einer Elfe. Durch die Nasenscheidewand über der Oberlippe verläuft ein Stab mit spitzen Dornen links und rechts. Ganz offensichtlich ist sie ein Fan von Body-Modifications. Jeder einzelne Muskel ihrer Bodybuilder-Figur ist definiert. Die Nippel der flachen Brüste zieren massive Stahlringe, die durch eine ebenso massive Kette miteinander verbunden sind.
Ein dünner Schwanz, der fast bis zum Boden reicht und an eine Peitsche erinnert, ragt, von einem Stöpsel gehalten, aus ihrem Anus.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.