Abgesehen vom dunklen Lidschatten und den langen, getuschten Wimpern, die ihre strahlend blauen Augen betonen, ist sie nur dezent geschminkt. Das gibt ihr den so verruchten Look, der mich immer ganz kirre macht. Die üppige Mähne fällt glatt und seidig schimmernd bis zum Po. Sie ist gerade einmal so lang, dass Alexandra sich nicht darauf setzen kann.
Statt konventioneller Speisekarten stellt man uns ein iPad auf den Tisch, das die täglich aktualisierten Angebote zeigt. Offenbar legt man hier großen Wert auf marktfrische Lebensmittel. Ich wähle das Octopus-Carpaccio und das bei Niedrigtemperatur geschmorte Zicklein, eine der Spezialitäten des Hauses. Alexandra entscheidet sich für Jakobsmuschel-Curry und Wolfsbarschfilet.
Es fällt mir schwer, den Blick von dieser schönen Frau abzuwenden. Am liebsten würde ich ihr jetzt über den herrlichen Busen streicheln und ihre steifen Brustwarzen zwischen meinen Fingern zwirbeln. Die Brillanten glitzern im Licht der untergehenden Sonne. Ich spüre, wie ihre Hand sanft über meine Hosenfront streicht, wo meine Erregung nicht mehr zu übersehen ist.
"Da kann es aber jemand kaum noch erwarten, das Tageslicht zu erblicken. Vielleicht sollte ich da mal etwas nachhelfen?"
"Im Augenblick sind wir alleine in der Bar. Nur noch der Barkeeper. Und der wird nichts sagen."
Alexandra zippt den Reißverschluss meiner Hose auf und befreit mein unternehmungslustiges Glied aus seinem Gefängnis. Sie geht etwas in die Knie, beugt sich über meinen Schoß, leckt mit der Zungenspitze über die pralle Eichel mit dem goldenen Cockring. Sie mag es gerne, wenn ich ihn trage, meint, er sei gewissermaßen das I-Tüpfelchen auf meinem außergewöhnlich schönen, beschnittenen Penis. Jetzt stülpt sie ihre Lippen über meine Erektion und beginnt sie zu massieren, bis ich vor Lust kaum noch stillsitzen kann auf meinem Barhocker. Die Erregung wird immer heftiger.
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