Kanarienvögeln

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Kanarienvögeln

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Conny Lingus

Begleitet von einem tiefen Seufzer explodiert mein Schwanz in ihrem Mund, verschießt seine Ladung in ihren Rachen. Sie schluckt mein Sperma, als wäre es eine Delikatesse.

"Sehr reizvoller Aperitif'", sage ich, bevor ich mein sauber gelecktes Glied wieder in der Hose verstaue. "Betrachten wir das mal als Anfang eines sehr schönen abends."

Die Bedienung signalisiert uns, dass wir jetzt an unserem Tisch Platz nehmen können, die Vorspeisen kämen gleich. Sie hat so getan, als habe sie unser kleines amuse-gueule nicht bemerkt, schaut uns aber schon ein wenig befremdet an. Die Speisen sind bereits optisch ein Genuss und wirklich köstlich. Kaum vorstellbar, auf der Insel etwas Besseres serviert zu bekommen. Auch die empfohlenen Weine sind exzellent.

Immer blicken andere Gäste mehr oder weniger verstohlen auf meine so gut wie barbusige Alexandra mit den herrlich langen Haaren und lächeln uns zu oder schütteln den Kopf, als würden sie den Verfall der Sitten beklagen.

Nach dem Dessert verabschiedet sich Alexandra: "Ich muss mal für kleine Mädchen."
"Dann grüß schön!", sage ich.

Als sie nach gefühlten 10 Minuten wiederkommt, hat sie so einen entspannten oder, besser gesagt, befriedigten Gesichtsausdruck. Aber vor allem hat sie ihre ohnehin schon spärliche Bekleidung abgelegt und ist jetzt splitterfasernackt, von den Stilettos einmal abgesehen. Ich traue meinen Augen kaum. Ihr Kitzler scheint mir deutlich geschwollen zu sein, ein deutlicher Hinweis auf den Grund ihres entspannten Lächelns. Nun sieht man auch, dass die Brillanten neben den Brustwarzen unten eine Entsprechung haben. Zwei ebensolche Edelsteine sitzen in der Falte der Klitorisvorhaut und direkt oberhalb der Labien. Ansonsten trägt sie nur noch ihre glatte blonde Mähne, die ihr bis auf die straffen Pobacken reicht.

Natürlich hat ihr Auftritt Aufsehen erregt. Es gibt keinen Gast, der nicht hinschaut.

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