Wenn die Wärme unsere erogenen Zonen erreicht, verführt uns das oft dazu, selbst Hand anzulegen. Meine Muse liebt es, sich selber zu streicheln und ihre geschickten Finger auf ihrer Klitoris tanzen zu lassen, bis ein seliges Lächeln und Stöhnen vom Erfolg ihrer Betätigung kündet. Allein vom Zuschauen habe ich eine gewaltige Latte gekriegt, an der ich nun mit Fleiß handwerklich arbeite.
Die hübsche schwarzhaarige Kellnerin kommt und lächelt mich verführerisch an. Auch sie ist nackt. Das Fehlen jeglicher Tanlines zeigt, dass sie nicht einmal für minimalistische String-Bikinis etwas übrighat. Ihr dunkler Busch ist sorgfältig zu einem schmalen Rechteck getrimmt. Die kleinen, festen Brüste zieren Piercings in Pfeilform. Anstatt nach unseren Getränkewünschen zu fragen, sagt sie: "Speziell für deine latte macchiato hätte ich heute eine gierige, weiche Muschi anzubieten. So einen hübschen Schwanz kann ich mir doch nicht entgehen lassen. Darf ich?"
Ohne meine Antwort abzuwarten, stellt sie sich über meinen Schoß, zieht die Schamlippen auseinander und verleibt sich meine Erektion ein. Die Anwesenheit meiner Begleiterin scheint sie nicht im Geringsten zu stören. Ihre hellbraunen Augen unter dem überlangen Pony fixieren mich, während sie mich reitet, langsam aber mit Kraft. Bei jedem Stoß reibt sich meine Eichel am Gebärmuttermund. Sie beherrscht ihre Muskulatur, wie ich es kaum einmal erlebt habe. Die Kontraktionen ihrer Scheide massieren mein Glied, pressen es aus, wie eine reife Frucht, bis meine Säfte sich in ihr vergießen und ich kaum verhindern kann, vor Lust gegen die Meeresbrandung anzuschreien.
Alexandra, die das unverhoffte Schauspiel genießt, ist mittlerweile zum zweiten Mal gekommen. Ihre Klitoris ist rot und geschwollen.
Morro Jable
Am frühen Abend fahren wir nach Morro Jable, einem der ältesten Städtchen im Süden der Insel.
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