Direkt am alten Hafen unterhalb der alten Kirche gibt es ein Restaurant, das für seinen fangfrischen Fisch und den herrlichen Blick aufs Wasser bekannt ist. Alexandra hat sich extra schön gemacht, was ihr ja wirklich nicht schwer fällt. Unter einem großen Strohhut trägt sie ihre blonde Mähne offen bis zum Po. Auf ein Oberteil hat sie ganz einfach verzichtet. Es gibt nichts, was ihren herrlichen Busen auch nur ansatzweise verhüllt. Links und rechts der ungewöhnlich langen Nippel glitzern die recht ansehnlichen Brillanten, die jeweils durch einen Steg verbunden sind, der praktisch unsichtbar unterhalb der Haut verläuft. Das vermittelt den Eindruck, sie würden neben den Brustwarzen schweben. Das einzige Kleidungsstück, abgesehen von Hut und Schuhen, ist ein transparenter weißer Rock, der vorne und hinten bis zur Taille geschlitzt ist, so dass bei jeder Bewegung Scham und Pofalte schön zu sehen sind. Im Gegenlicht ein absoluter Traum!
Als wir auf der Restaurantterrasse ankommen, wird Alexandras Silhouette von der untergehenden Sonne beleuchtet - der absolute Wahnsinn! Die Konturen der straffen Brüste und der steifen Brustwarzen zeichnen sich wie ein äußerst erotisches Schattenspiel gegen die Sonne ab, ebenso die Rundungen des Pos und der nackten Schenkel. Fast bedaure ich es, dass wir uns zu Tisch setzen. Wir schauen in unsere Speisekarten und dann uns gegenseitig in die Augen, lächeln uns an, freuen uns über diesen wundervollen Abend direkt am Meer. Das wiederkehrende Grollen der Brandung begleitet uns. Der Kellner kommt. Er ist ein wenig verlegen, weil er nicht weiß, wie er auf Alexandras Nacktheit reagieren soll. Muss er jetzt protestieren? Was sollen die anderen Gäste denken? Darf er sich insgeheim über die unverhoffte Freizügigkeit meiner Muse freuen? Schließlich nimmt er unsere Bestellung entgegen, die aus Fisch und Meeresfrüchten besteht, wie hier kaum anders zu erwarten.
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