Dazu eine Flasche Weißwein aus Rueda.
Alexandra nimmt meine Hand, führt sie zärtlich an ihre Lippen und dann an ihren Busen, signalisiert mir, dass ich ihre Brustwarze liebkosen soll. Meine Hose beginnt wieder zu spannen. Sie hat es wieder einmal geschafft, mich zu erregen. Ich merke, dass sie unter dem Tisch ihre Schenkel spreizt. Ihre rechte Hand gleitet ebenfalls unter den Tisch. Es dauert nicht mehr lange, bis ein glückliches, verzücktes Lächeln über ihr Gesicht huscht, begleitet von einem tiefen Seufzer.
Surf & Fuck
"Ich hätte Lust, mal das Windsurfen auszuprobieren", sagt Alexandra eines Morgens nach dem Frühstück auf der Terrasse unseres Appartements. Sie zeigt in Richtung Norden. "Da vorne am Nordstrand gibt es sicherlich eine Surfschule. Hast du Lust mitzukommen?"
"Nein, nicht wirklich. Ich genieße lieber Sonne, Meer und Sand auf die faule Weise. Aber ich begleite dich gerne zum Strand."
Nackt, wie Gott uns schuf, gehen wir die hundert Meter bis zum Wasser, das gerade begonnen hat, wieder zu steigen. Wie immer bin ich Alexandras Schönheit verfallen, was sich natürlich auch auf mein bestes Stück auswirkt. Wir umarmen und küssen uns innig und lange. Mein Schwanz hat wieder genügend Kraft entwickelt, um ihre Spalte zu spalten und ihren Kitzler zu kitzeln.
"Viel Spaß beim Surfen! Und bleib mir treu!", sage ich mit einem Augenzwinkern.
"Schau'n mer mal!", gibt meine Muse zurück, geht vor mir in die Hocke und bringt meinen Penis mit Zunge und Lippen auf Touren, bis ich mit einem Aufschrei mein Sperma in ihren Rachen schieße.
Während ich mich im Meer säubere, geht meine Liebste davon. Ihr blondes Haar umweht ihren Po in der leichten Meeresbrise. Sie dreht sich noch einmal um, winkt mir zu. Die Brillantpiercings an Busen und Scham glitzernd im Sonnenlicht auf der gleichmäßig gebräunten Haut. Ein Traum! Diese Frau ist der absolute Wahnsinn.
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