Diese erinnerte Karin an das Lager eines Hundes. Bis jetzt war aber kein Hund zu sehen gewesen und die Größe der Liegestatt ließ eher auf eine riesige Dogge als einen kleinen Hund, der sich leicht vor den Gäste verbergen ließ, schließen.
Agnes kam zurück. Sie war in eine enge schwarze Lederhose und ebensolche Jacke gekleidet. Die Hose war im Schritt weit ausgeschnitten und dunkles, dichtes Schamhaar füllte den Ausschnitt. Die Jacke hatte zwei runde Öffnungen durch welche Agnes volle Brüste quollen. Agnes trug auch spitze Stiefel mit hohen Absätzen. An einer Kette führte sie den auf allen vieren kriechenden Richard hinter sich her. In der anderen Hand hielt sie ebenfalls eine Kette mit einem Lederhalsband an deren Ende.
„Sei artig und kriech zu mir, damit ich dir dein Halsband anlegen kann“ forderte sie Karin auf, die sich inzwischen aufs Bett gesetzt hatte.
Karin kam ihrer Aufforderung nach. Bei Agnes angelangt, hob Karin ihr Gesicht an und Agnes band ihr das Halsband um.
„So ist’s brav“ lobte Agnes.
„Das ist dein Spielgefährte“ stellte Agnes dann Richard vor.
Der kroch zu Karin und begann an ihr zu schnüffeln.
„Riecht sicher gut, die Kleine“ sagte Agnes, welche die Beiden beobachtete.
Richard begann Karins Pofalte und Möse zu lecken.
„Du bist ja schon enorm geil“ bemerkte Agnes zu Richard und bohrte ihm die Spitze ihres Stiefels hinter seine Hoden. Richard winselte wie ein geschlagener Hund.
„Kommt zum Bett“ forderte sie die Beiden auf und zog unsanft an deren Ketten.
Agnes fixierte die Kette Karins an einem der Bettpfosten. Sie setzte sich aufs Bett und nahm Karins Kopf in ihren Schoß.
„Da gibt’s was Leckeres“ sagte sie zu Karin und rieb ihre Fotze an Karins Gesicht.
Richard hatte sich wieder Karins Hinterteil zugewandt. Seine Zunge spielte an ihrem Anus und in ihrer Spalte.
Nun presste er sich von hinten an sie und rieb seinen Schwanz zwischen Karins Pobacken.
„Aufhören!
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